I.
Ich kannte sie aus meiner Heilbronner Zeit. Sie war Fleischfachverkäuferin in der Metzgerei eines Einkaufszentrums, eine Fleischverkäuferin, wie sie im Buche steht: Voller Leben und Energie, immer freundlich und gelassen – und schon vor Jahren sehr, sehr dick. Ihren Namen wusste ich damals noch nicht, aber doch hatten wir ein ganz eigenes, ganz eigentümliches Verhältnis. Ich kam oft in meiner Mittagspause in die Metzgerei, um mir eine Wurstsemmel oder eine Scheibe Leberkäse zu genehmigen. Weil ich als Langschläfer oft spät dran war, nach dem Mittagspausen-Stau, war ich immer wieder mit ihr allein in der Metzgerei. Gern sah ich ihr bei der Arbeit zu – sie mochte etwas älter gewesen sein als ich, vielleicht Ende dreißig. Ein rundes, vollwangiges schönes weiches Gesicht umkränzt von kurzen dunkelblonden Locken. Lebhafte Augen – und der Mund: Voll, rot und sinnlich! Wie viele Würste, Schlegel und Haxen musste dieser Mund schon genussvoll verspeist haben, um diesen wunderbar runden Körper zu formen: Ein üppiger, wogender Busen, schwere, fleischige, rote Arme, der gewaltige Bauch, den Busen nach vorne noch leicht überragend – und die breiten Hüften, fast meterbreit! Viel hatte ich damals über ihr Gewicht gerätselt, später hat sie es mir einmal gesteckt: 155 kg bei 165 cm Körpergröße. Noch 10 kg, lachte sie, ond I wär so dick wie lang!
Dass wir uns sympathisch waren, merkten wir bald. Und sie spürte auch, dass ich ihren schweren Körper nicht ohne Genuß bewunderte. Gucket se mir bloß nix weg, lachte sie mich einmal an und stemmte die Hände in die fetten Hüften, des ghört alles mir und bleibt bei mir! Oder wie sie manchmal fast aufreizend langsam nach vorne beugte, um eine Wurst aus der vordersten Reihe zu nehmen, wie ihr Busen den weißen Verkäuferinnenkittel gefährlich zu spannen drohte, wie ihre gewaltige Bauchspeckrolle auf den Aufschnittplatten sich breit machte. Oder wie sie manchmal ein Wurstende in den Mund nahm und mit geschlossenen Augen genoss, die Hände, die den Bauch rieben, versetzten ihn in fette Schwingungen. Viel hab I daheim net glernt, hatte sie mir einmal gesagt. Aber aufessen haben wir immer müsse. Lieber den Magen verrenkt als dem Wirt was g’schenkt, hat mei Mutter immer g’sagt...
Kurz bevor ich vor fünf Jahren dann aus Heilbronn weggezogen
bin, im Sommer 1995, war ich wieder einmal bei ihr, auf eine Leberkässemmel.
Wieder allein mit ihr, Ruhe nach der Mittagspause. Mittlerweile wusste ich ihren
Namen, Beate Bangert, wusste, das sie verheiratet war, nicht gerade glücklich,
aber treu, wusste das eine oder andere aus ihrem Leben, von ihrer Leidenschaft
für fettes Essen; dass wir uns da sehr ergänzten, war uns beiden klar.
Aber es blieb bei aller Vertrautheit eine Distanz, die Ladentheke - und ihre
Ehe - waren immer zwischen uns. An jenem Tag sah sie müde aus – und
verweint. Kaum Ausstrahlung, traurige Bewegungen.
- Hoppla, was isch denn Ihne über d’Leber glaufe?, sprach ich sie
an.
- Mein Mann hat eine andere, eine Dünnere. Ich bin ihm zu dick... . Und
sie erzählte davon, dass ihr Mann schon lange an ihrer Figur herumgenörgelt
habe. A bissle rund, des sei ja in Ordnung, aber sie habe alle und alles überrundet.
Und vor einer Woche sei es herausgekommen: Er habe ein Verhältnis mit einer
Frau in seiner Firma, jünger, schlanker. Ja, wenn sie abnehmen würde...
- Nein, wegen dem Depp nehm I net ab, sagte Beate Bangert. Sie könne nicht
- und sie wolle nicht. Sie fühle sich sauwohl mit ihrem Gewicht und genieße
es.
- Ich wär eine andere Person mit 50 Kilo weniger. Ich wär nimmer ich.
Des hab ich ihm auch gesagt. Auf einmal war wieder Energie und Kraft in ihrer
Stimme. Wenn er des net kapiert, dann soll er halt gehe. Der letzte Satz klang
wieder leiser.
- Ich fänd’s auch total schade, wenn Sie abnehmen. Sie sind irgendwie
eine tolle Person, so wie Sie sind, sagte ich und merkte, wie mir das Blut ins
Gesicht schoss.
- Des isch aber nett, wenn Sie des so saget. Auch sie errötete. Dafür
schenk I Ihne a dicke Scheibe Wurst...
Wie ein kleines Kind, mit der Gelbwurst in der Hand, verabschiedete ich mich:
Bleiben Sie so, wie Sie sind!
- Ich versuch mich dran zu halten. Danke!
II.
Immer wieder hatte ich in den Wochen darauf an Beate Bangert
gedacht, sogar aus dem Telefonbuch ihre Adresse herausgesucht – aber es
blieb bei der Faszination aus der Ferne, bei einer kleinen, verrückten
Schwärmerei für eine überaus dicke und überaus kraftvolle
Frau. Und dann kam mein Umzug. Andere Frauen, andere Gelegenheiten. Bis ich
im letzten Jahr nach langer Zeit wieder einmal in Heilbronn war, bei einem Kunden,
Juni 1999. Schon Wochen vorher wusste ich, wo ich meine Mittagspause verbringen
würde. Und der Gedanke an Beate Bangert ließ mich nicht los, erregte
mich fast, in den Tagen vor Heilbronn.
Der Termin beim Kunden dauerte länger als geplant, ich muss bei aller vorgeschobenen
Professionalität einen unruhigen, zuweilen ungeduldigen Eindruck gemacht
haben. Egal, der Auftrag war schließlich in der Tasche, ich zog los, der
Weg war nicht weit ...
Keine Mittagsruhe diesmal in der Metzgerei, eine lange Schlange
an der Theke. Ich sah sie sofort, als ich hereinkam, sie war nicht zu übersehen,
so breit und dick und voller Ausstrahlung und Lachen war sie, der Mittelpunkt
des ganzen Betriebs. Sie, schwer und lustvoll bei der Arbeit, mit rotem Kopf
und guter Laune, nahm mich lange nicht wahr – und ich genoss es, sie aus
dem Hintergrund zu beobachten. Ja, sie war noch dicker geworden. Ihr Gesicht
noch runder, ihre Haare kürzer, fast keck. Ich kam aus dem Staunen nicht
heraus. Ihr weißer Kittel spannte an allen Ecken und Enden, die Brust
wogte und bebte bei jeder Bewegung, ihre Bewegungen waren langsamer, schwerer,
gravitätischer. Und ihre Arme! Wegen der Sommerhitze hatte sie nur ein
orangenes T-Shirt unter dem Kittel, kurzärmelig – und fett und prall
quollen ihre dezimeterdicke Arme wie weiche pralle Kissen aus den engen Ärmeln.
Und – sie aß beim Verkaufen, verkaufte beim Essen!
- Isch die Kräutersalami gut? fragte eben eine ebenfalls nicht gerade schlanke
Kundin.
- Wartet’se, die hab I scho lang nimmer probiert, sagte Beate, schnitt
eine dicke Scheibe ab, nahm sie lächelnd in den Mund – und kaute
und genoß. Jaaa... die isch guet, und wie!, ließ sie sich mit vollem
Mund vernehmen.
- Ha no, lachte die Kundin, dann nehme ich von der gleich 300 Gramm! Ich bin
ja auch keine Kostverächterin ...
- Rund isch g’sund! lachte Beate zurück, reichte die Wurst über
die Theke – und erkannte mich: Hei hallo! Ein Strahlen ging über
ihr Gesicht. Aber noch zwei Kunden waren vor mir dran. Und Beate bediente und
aß und ließ die Reize ihres überüppigen Körpers spielen,
jetzt immer wieder mit einem Seitenblick auf mich. Nahm die zuviel aufgelegte
Wurst direkt in den Mund, strich sich über den ausladenden Bauch, stemmte
die Hand in die fette Hüfte, drehte sich langsam und schwer zur Waage,
genoss es, vor meinen Augen da zu sein, dick zu sein! Schließlich ich
an der Reihe, sie strahlt mich an mit roten Wangen:
- Ich hab gewusst, dass Sie mal wieder kommet! Des hab ich im Blut g’habt!
Leberkäsweckle, wie immer?
- Ja, sagte ich, gern. Und wie geht’s Ihnen?
- Gut, jetzt endlich wieder gut. Ich bin seit einem Jahr geschieden. Des war
höchschte Zeit. Und hier ... da lauft’s Gschäft! Des macht mir
total Spaß. Und der Chef hat mir erlaubt, sie senkte ihre Stimme, neigte
sich nach vorn, der Bauch quoll massiv über die Auslage, der Chef hat mir
erlaubt, einfach beim Verkaufen zu essen. Des möget d’Leut, sagt
er. Und I mag’s au!
Ob ich heute Abend noch da sei, fragte sie mich, als sie mir das Leberkäsebrötchen
über die Theke reichte. Dann wäre mehr Zeit zum Erzählen, sie
würde sie sehr freuen. So um halb sieben?
- Gern, sagte ich, ich bin da.
Ich musste einiges umorganisieren, einen Termin am Abend absagen, sagte gleich auch noch den Termin am kommenden Morgen ab, nahm mir ein Zimmer in einem Hotel in Heilbronn – und fieberte, zählte die Minuten. Keine Frage, Beate hatte mich völlig überwältigt, ich war erregt, fasziniert von dieser lebenslustigen Genussfrau in ihrer ganzen runden Pracht, ihrer fetten Ausstrahlung. Ich zog unschlüssig durch die Stadt, traf sogar alte Bekannte, war aber unkonzentriert, nicht in der Laune, mich auf ein langes Gespräch einzulassen. In einer Konditorei kaufte ich eine Riesenpackung Nougatkugeln, nicht ahnend – oder doch? – dass diese Nougatkugeln mein Leben verändern würden.
Schließlich war es halb sieben. Pünktlich war ich
vor der Metzgerei, mein Herz klopfte, ich war aufgeregt wie ein Primaner ...
war ich verliebt?! Ich ging hinein, sie kam aus dem kleinen Nebenraum:
- Schön, dass Sie da sind! ich hab mich richtig gfreut auf Sie! –
und sie verschwand wieder, sie müsse sich noch umziehen kurz. Es ächzte
und stöhnte gefährlich im kleinen Nebenzimmer.
- Mist, ist das eng hier, hörte ich sie sagen.
Und dann kam sie heraus. Ohne den weißen Verkäuferinnenkittel. Jetzt
erst sah ich, wie dick sie war, das enge orange T-Shirt und die Jeans vermochten
ihre Fülle kaum zu halten. Wunderbar, wie die gewaltigen Brüste das
Shirt bewegten, dehnten. Wunderbar, wie Beate lachend versuchte, das T-Shirt
in den tief ins Fett eingeschnittenen Hosenbund einzuzwängen. Wunderbar
dieser weit und stolz vorstehende weiche, bei den Stopfversuchen wogende Bauch.
Die baumdicken Schenkel, mühsam gefasst vom Jeansstoff. Die meterbreite
Hüfte. Ja, meterbreit, denn...
- Gucket se mal, sagte Beate auf einmal ganz leise, als ginge es um ein Geheimnis,
ja, kommet se mal da zur Seite. Sie lotste mich zur kleinen schmalen Klapptür,
die hinter dem Tresen nach vorne führte.
- Ich komm gar nimmer durch, so breit bin ich. Und lachend zwängte sie
sich in voller Breite durch die Türe, links und rechts quetschten sich
ihre fetten Hüften und Schenkel durch die Tür.
Da stand sie vor mir, in voller Pracht, überraschend klein, überraschend
fett. Am liebsten hätte ich sie befühlt, berührt, mit meinen
Händen ihren weichen wunderbar wogenden Körper in Schwingung, in Wallung
gebracht. Wir gaben uns fürs Erste nur die Hand, beide leicht errötet.
- Mensch, sagte Beate, wieder leise. Ich freu mich sehr, dass ich Sie wieder
sehe. Damals, als Sie das gesagt haben, ich sei ne tolle Frau, des hat so arg
gut getan. Des war so eine schlimme Zeit für mich. Und des hab ich net
vergesse.
Sie nahm eine weite schöne Bluse und hüllte sie um ihren Wahnsinnskörper.
III
Jede Bewegung dieser Frau an meiner Seite war eine Offenbarung,
jeden Schritt würde ich gerne beschreiben, der langsame gravitätische
Gang, wie sie sich in ihr kleines Auto wuchtete und verfrachtete, wie ihre Brüste
bebten in der Bewegung des fahrenden Autos, wie ihre Hüften weit über
den Sitz ragten, die Gangschaltung gefährdeten, wie das Lenkrad sich am
gewaltigen Bauch rieb. Wie sie sich aus dem Auto wuchtete, wie schnaufend und
lachend auf dem Treppenabsatz zum Italiener Pause machte, tief Luft holte, in
den sie mich entführen wollte, des schaff i nimmer so schnell, wie sie
sich auf die Bank fallen ließ in der Gaststube, sich ächzend hinter
den Tisch quetschte. Wieder waren wir beide rot, sie vor Anstrengung, ich vor
Erregung...
- Wie immer? fragte der Ober, der schnell zur Stelle war.
- Wie immer! sagte Beate, ich hab an g’scheiten Hunger!
Es war eines der schönsten, opulentesten Essen, das ich je miterlebt hatte.
Nicht so sehr wegen der Qualität der Pizzas, der Nudeln, ich aß auch
nicht besonders viel. Sondern wegen der erregenden Sinnlichkeit, mit der Beate
aß, langsam, ausdauernd, voll Genuss. Luigi, der Ober, legte immer wieder
nach. Und so verschwanden in ihrem runden, vollen Gesicht, in ihrem roten, kleinen
Mund nach und nach 3 Pizzas, zwei große Teller Nudeln mit Sahnesauce,
eine gewaltige Portion Tiramisu und ein großer Eisbecher.
Währenddessen erzählten wir uns, sie von ihrer Ehe und ihrer Scheidung, wie sie nach und nach dazu gekommen war, sich als dicke Frau anzunehmen, zu lieben, wie sie es genoss, in der Metzgerei zu arbeiten, dass ihr Chef ihr erlaubt hatte, so viel zu essen bei der Arbeit, wie sie wolle. Ich erzählte von meiner langen Geschichte als Mann, der von dicken Frauen fasziniert war, wie mich diese Prägung seit Kind auf begleitet hatte, wie lange ich gebraucht hatte, um mir das zuzugestehen, erzählte von meiner letzten Partnerin, zwar dick, aber immer unglücklich mit ihrem Gewicht, ohne Verständnis für meine Liebe. Wir erzählten und erzählten, Beate aß und aß ... ein tiefes Vertrauen war da innerhalb weniger Stunden gewachsen.
...und es begann gewaltig zu knistern. Schon während des
Essens war ich aufgeregt, erregt, merkte meine Körpersäfte pulsieren
und sich erhitzen. Und erst jetzt: Beate lehnte sich zurück, strich sich
über den prominent und weit hervorstehenden Bauch, fasste in den vom Fett
fast verborgenen Bund ihrer Jeans, lockerte ihn, wobei ihr Bauch gefährlich
bebte, stöhnte wohlig:
- Mensch, des war guet... und viel.
Fast wäre meine Hand nach vorne gefahren, wollte ihren Bauch streicheln,
ihren weichen Körper spüren...
- Nach dem Essen sollscht du ruhn – oder tausend Schritte tun. Hascht
no Luscht auf en kleine Schpaziergang?, sagte sie, längst duzten wir uns.
- Gern, antwortete ich, obwohl mir das mit dem Ruhn – mit ihr zusammen
– auch nicht unattraktiv erschienen wäre.
Beate rutschte seitlich hinter dem Tisch hervor, ihr Busen wogte
und entwickelte eine ganz eigene Dynamik. Dann wuchtete sich hoch, versuchte
es wenigstens, beim ersten Anlauf krachte sie wieder auf die Bank zurück,
mei, bin I voll, mei, bin I fett, seufzte sie. Erst beim zweiten Anlauf bekam
sie ihr Gewicht hoch, stützte sich am Tisch ab, schwankte nach vorn. Und
langsam verließen wir das Lokal, Beate vor mir – ihr Hintern füllte
und bewegte die Jeans, dass es eine Lust war. Sie war sichtlich überfüllt
und passte ihr Tempo ihrem vollgefressenen Körper an, setzte schwankend
Fuß vor Fuß. Draußen, die Treppe, jetzt abwärts:
- Boah, I derf mi bei dir abstütze, gell?, so griff sie nach meiner Hand,
hakte sich bei mir ein, wuchtete langsam ihre dreieinhalb Zentner die Stufen
hinab... mir war, als würde die Erde unter jedem ihrer Schritte beben...
- Also tausend Schritte werden des fei nimmer, lachte sie mich an, aber ein
paar scho no! Und sie hängte sich bei mir ein. Ich spürte jede Bewegung,
spürte ihre breite Hüfte an meiner Seite mir rhythmisch weich entgegenkommend,
spürte jedes Beben ihres opulenten Körpers, spürte ihre Schwere,
ihr Fett.
- Gehe mer do nüber, am Neckarufer entlang..., so lenkte sie mich.
IV
Sie bei mir eingehängt, so waren wir schon einige Schritte gegangen. Dunkel war es ringsumher, leise floss der Neckar neben uns. Und da überkam mich die Versuchung, die Lust, der Schalk...
- Beate, sagte ich, ich hab dir fei a kleins Geschenk mitgebracht.
Da. Und ich nestelte die Superpackung Nougatkugeln aus meinem Rucksack.
Beate blieb stehen und riss die Verpackung auf:
- Boah, Nougatkugeln, sagte sie, geil, geil! Und grad hab i denkt, i tät
noh was vertrage! Sie nahm die erste Kugel in den Mund:
- Super, mei, send die guat!
Sie stand mir gegenüber in voller Pracht, nahm sich die zweite, die dritte
Kugel... fast als hätte sie mich vergessen, war sie ganz bei sich und ihrem
Genuss ... und plötzlich schaute sie mich an, mit weit geöffnete Augen,
halb geöffneten und schokoladenvollem Mund:
- Du, des isch der Tropfen, der des Fass zum Überlaufen bringt ...
Ich wusste nicht, was sie meinte, muss konsterniert gewirkt haben, da nahm sie
meine Hand ...
- I mein des ganz wörtlich ...,
führte meine linke Hand zu ihrem Bauch, zu ihrem Hosenbund ...
- ja, des Fass mein I - merksch, wie des spannt! – Ich fühlte das
warme Fett ihres weit vorstehenden Bauches, fühlte, von ihrer Hand geführt,
tief eingeschnitten den Bund ihrer Jeans, voller Spannung, voller Energie...
- Gib mir noch mal a Nougatkugel ... noch mal ... meeehr!
Die eine Hand an ihrem gefährlich gespannten Bauch, fütterte ich sie
mit der rechten Hand, Kugel für Kugel, während meine linke Hand nach
und nach - von ihrer Hand geführt - ihre gigantische Fülle erkundete,
ihre zarte weiche Fülle, ihre unbeschreibliche Masse, die weichen Kissen
voller Fett auf den Hüften, die gigantische Wölbung ihres Unterbauchs,
von der Jeans zurückgehalten, der Schwerkraft bis zu den Knien folgend,
fühlte ihre massigen, weichen, beweglichen, vom BH gebändigten Brüste,
ihr fettes, rundes Gesicht...
- Magsch aufmache?! strahlte sie mich plötzlich an, als meine Hand wieder
den tiefen Einschnitt des Hosenbundes erkundete: Freiheit für den Bauch!
Ich öffnete mit Mühe den eingezwängten Hosenknopf, der Reißverschluss
riss auseinander, ihr riesiger Bauch ergoss sich mir entgegen, berührte
fest und schwer meinen längst erwartungsfrohen Körper...
Ahhh, Beate stöhnte, ich stöhnte... so voller Lust, so voller Erregung
begegneten sich unsere Körper, als hätten sie nie auf etwas anderes
gewartet. Ihr Bauch, ihre Brüste, die mir entgegenwuchsen, meine Hände
liebkosten ihren Körper, es war eine wunderbare minutenlange Erkundungstour:
ihre warmen, breiten Hüften, ihr unfassbarer Po – meine Hände
rasten förmlich über ihren fetten, feisten, gigantischen Körper...
- Meeehr, stöhnte Beate mit geschlossenen Augen und drängte ihre Massen
gegen mich.
- Meeehr, ächzte sie, ich will meeehr, ich will dicker werden mit dir!
Ich stopfte ihr den Mund mit Nougat, sie kam kaum nach mit Schlucken und Schlecken,
ihr Mund war schokoladenverschmiert...
... und das brachte mich – endlich auf die Idee: Die nächste Nougatkugel
nahm ich in den Mund. Und als Beate stöhnte:
- Noch eine!
berührten sich unsere Lippen, öffneten sich unsere Münder füreinander
– und die süße Masse glitt in Beates Mund, unsere Lippen blieben
beieinander, unsere Körper verschmolzen bebend... sie drückte mich
mir ihren fast vier Zentnern gegen einen Baum, ächzte:
- Mehr, mehr...!!!
und eine Kugel nach der anderen wechselte aus meinem Mund in ihren, saugenden,
alles einnehmenden Mund, ihr Gesicht in meinen Händen, ihre Augen kühn
geschlossen, ihre Brust meine Brust bedrängend, ihr Bauch meinen Luststab
erregend und umgebend...
Am Ende waren es 52 Nougatkugeln, die Beate mit meiner Hilfe verschlungen hatte. Nach unermesslicher Zeit besinnungslosen Taumels, nach Minuten, Stunden der Ekstase, nach mehreren bebenden Wellen durch unsere ungleichen Körper machten wir uns auf den Rückweg zum Auto, Beate blieb immer wieder keuchend stehen, mir ihren Körper anbietend, mich umschlingend, mich gegen Bäume und Wände drängend, mich ihr Fett, ihre Hunderte von Kilos spüren lassend, ihre Lust, ihren Hunger...
Das Hotel wartete in dieser Nacht vergeblich auf mich. Wir fuhren zu ihr, in ihre kleine Mansardenwohnung.