Judy war sauer. „Warum tun die so was?“ Sie saß
vor dem Fernseher mit einer Tüte Kartoffelchips in der Hand. „Die
sollten sich freuen, so zu sein!“ Sie schüttelte sich die letzten
Krümel aus der Chipstüte in den Mund. „Es ist nicht fair! Die
verdienen einen solchen Körper nicht!“ Sie hatte gerade einen Spot
für den neuesten Diät-Drink gesehen, in dem ein Haufen rappeldürrer
Mädels Bilder von sich hochhielt – aus Zeiten, in denen sie noch
dick waren. Dabei sagten sie Sachen „Gott sei Dank bin ich jetzt dünn!
Ich fühle mich wie neu geboren!“ „Du bist nicht dünn,
du bist ein Skelett“, dachte Judy. Das war nun schon der vierte Diät-Spot,
den sie heute gesehen hatte; und zuvor gab es eine Talkshow zum Thema „Hilfe!
Ich bin zu dick für einen Bikini!“ Sie war jetzt echt sauer. Sie
spülte die Chips mit dem Rest aus der 2-Liter-Colaflasche runter und schaltete
den Fernseher aus. Sie ging ins Badezimmer. „Gott sei Dank bin ich jetzt
dünn! Pah! Die sollten dankbar sein für solch einen Körper, und
was machen sie? DIÄT!“
Schon seit sie klein war, hatte Judy einen Traum: Sie wollte fett sein! Schon
mit neun Jahren fing sie an, sich zu fragen, wie es wohl wäre, einen dicken
Bauch zu haben, einen dicken Hintern, und das Vielfache ihres Gewichts zu wiegen.
Manchmal hatte sie sich ihre Klamotten mit Kissen und Laken ausgestopft, um
sich dick zu fühlen, doch dass zerriss lediglich die Nähte ihrer Kleidung.
Mit zwölf fing sie an, fette Frauen zu beneiden, die sie in der Stadt sah,
und ganz besonders neidisch war sie auf Mädchen ihres Alters, die schon
einige zusätzliche Pfunde auf den Rippen hatten.
„Warum wollen alle Gewicht verlieren“, dachte sie, während
sie auf die Waage stieg, „während ich dazu verdammt bin, so widerlich
dürr zu bleiben?“ Die Digitalanzeige der Waage zeigte 72 kg! Judy
war nicht dürr. Sie hatte einen schönen rundlichen Speckbauch, der
sich in zwei saftige Röllchen teilte, sobald sie sich setzte. Sie hatte
kleine Speckfalten an den Hüften und einen schönen runden Hintern,
der beim Gehen sogar ein wenig schwabbelte. Ihre Arme und Beine waren fleischig
und ihre Brüste rund und weich, in der Größe sehr saftiger Orangen.
Ihr Gesicht war rund mit süßen runden Bäckchen, aber ohne Doppelkinn,
welches etwas war, was sie bei fetten Frauen sehr bewunderte. Aber sie hatte
keins. Ihr dunkelbraunes Haar umfloss einen ziemlich schlanken Nacken. Alles
in allem war sie ein echt süßes molliges Mädchen, aber sie betrachtete
sich selbst als furchtbar dürr!
Judy hatte ihre ganz eigenen Definitionen für Körpermaße:
Während sie die Diät-Girlies im Fernsehen als „Skelette“
ansah, betrachtete sie ihren 72 Kilo-Körper als „dürr“.
Und sie wollte „fett“ werden. „Ich bin gespannt, ob diese
Anzeige was bringt!“ dachte sie.
Judy war nun 17 und lebte allein in ihrer Wohnung. Sie hatte genug Geld, um
alle Rechnungen zu bezahlen, und hatte noch genug übrig, um ein wenig Spaß
zu haben. Sie hatte genug Essen zum Leben, aber was sie wirklich wollte waren
große, riesige Mengen von Essen. Fettes, kalorienreiches Essen, genug,
damit sie sich den ganzen Tag rund um die Uhr mästen konnte, und so immer
fetter und fetter und fetter zu werden.
Doch das war ein Lebensstil, den sie sich nicht leisten konnte. Sie versuchte
dicker zu werden, indem sie immer mal ein bisschen mehr aß oder hier und
da mal einen Schokoriegel verdrückte. Doch Judy war kein Mädchen,
das leicht zunimmt, und so hielt sie ihr Gewicht von ca. 70 kg nun schon über
ein Jahr. Ihre letzte Hoffnung war, jemanden zu finden, der ihr das Essen bezahlte,
oder sie sogar mästen würde. Und nach langem Zögern und Überlegen
setzte sie eine Anzeige ins Internet:
„Junges Mädchen sucht Person, die sie mit großen Mengen Essen
füttert und sie sehr sehr fett werden lässt! Keine sexuellen Sachen!
Nur Füttern und fett werden! Kann weder dich noch das Essen bezahlen!!!
Wenn jemand Interesse hat...usw usw.“
„Es wird nicht klappen“, dachte sie.
Doch eines Tages, etwa einen Monat, nachdem sie die Anzeige geschrieben hatte,
erhielt sie eine E-Mail von einem 21-jährigen jungen Mann namens David.
Er schrieb, er habe ihre Anzeige gesehen, und würde sich anbieten, sie
zu füttern und sie so fett zu machen, wie sie wollte. Zudem würde
er alles bezahlen, was dazu notwendig wäre. Außerdem versprach er,
nichts zu versuchen, was sie nicht wollte! Judy, die bis dahin nicht weiter
darüber nachgedacht hatte, war sich nicht sicher, ob es eine sehr gute
Idee sei, einen völlig Fremden in ihr haus zu lassen. Doch letztendlich
waren ihre Neugier und der Wunsch, endlich fett zu werden, stärker als
ihre Furcht. Sie schrieb zurück und lud David ein, zu ihr zu kommen. Er
wollte am Freitag kommen, und für den Rest der Woche war Judy furchtbar
nervös. Sie konnte an nichts anderes mehr denken, betrachtete sich im Spiegel
und wog sich mehrmals pro Tag. Sie versuchte sich vorzustellen, wie sie aussehen
würde, wenn sie fetter wäre – aber es gelang ihr nicht.
Und dann, Freitag 12 Uhr, läutete es an der Tür.
Judy war so aufgeregt. Sie rannte zur Tür und öffnete sie langsam.
Vor ihr stand ein großer und, wie sie zugeben musste, gut aussehender
junger Mann. Er lächelte als er sie sah. „Hi!“, sagte er, und
sie bemerkte, dass er ebenso nervös war wie sie. „Ich bin David!“
sagte er und streckte ihr schnell die Hand zur Begrüßung entgegen.
Neben ihm standen vier Papiertüten und Judy sah, dass sie alle randvoll
mit Essen waren. „Hi, ich bin Judy“, brachte sie ein wenig verlegen
hervor, obgleich sie erleichtert war, dass er ein netter Kerl zu sein schien.
„Komm doch rein“ sagte sie schnell und trat beiseite, um ihn herein
zulassen. „Danke schön“, erwiderte David und trug seine Tüten
in Judys Wohnzimmer. „Nun ...also ...“ Er wusste nicht wie er anfangen
sollte, doch Judy war vorbereitet. Sie wusste, dass es nicht leicht war, so
etwas zu tun, doch sie konnte nicht mehr länger warten, und so meinte sie
ohne Umwege: “Ok! Ich denke wir sollten einfach anfangen! Ich lege mich
auf die Couch und du fütterst mir all die leckeren Sachen, die du da hast,
und nebenbei können wir uns über alles unterhalten!“ David war
sichtlich erleichtert, dass sie den Anfang gemacht hatte.
Und so begannen sie. Judy machte es sich auf ihrer Couch bequem, währen
David zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her rannte. Judy war so aufgeregt,
als sie sah, was er alles für sie hatte: Unmengen von Essen, alles Kalorienbomben
und Dickmacher, und es war alles nur für sie allein! Da waren Pizzen, Hamburger,
Würstchen, Käsesandwiches, Fleischbällchen, Pasta und so weiter.
Judy schloss die Augen, und David begann damit, ihr all die leckeren Sachen
in den Mund zu stecken. Währenddessen plauderten sie über alles Mögliche,
hauptsachlich über Davids Vorliebe für fette und fetter werdende Frauen
und Judys Wunsch, fett zu werden. Judy lernte David schnell kennen und begann
ihn sehr zu mögen. Sie mochte seine schüchterne Art, wenn er sie fütterte.
Und so vergingen die Stunden. Judy futterte und futterte und genoss jeden einzelnen
Bissen des fetten Mahls. Sie hatte mittlerweile schon so viel gegessen, dass
sie es selbst nicht glauben konnte, und doch wollte sie immer noch mehr. Dies
war das Beste, was sie je erlebt hatte. Nach fünf Stunden ununterbrochenen
Essens war sie so vollgestopft, dass sie nicht mehr aufstehen wollte. Sie rieb
sich ihren mittlerweile großen und runden, vollgestopften Bauch, der sich
steinhart anfühlte. Die vier Tüten waren leer. Sie hatte genug Lebensmittel
für eine ganze Großfamilie verdrückt. Sie dankte David vielmals
für das Festmahl und lud ihn ein, jederzeit wieder zukommen. „Vielen
Dank!“, sagte David „Ich komme gerne wieder so oft du es willst!
.... Ähm..... Wie wär’s morgen?“
Er verabschiedete sich sehr höflich und verließ die Wohnung ... allein.
Judy war viel zu vollgefressen, um aufzustehen und ihn zur Tür zu bringen.
Sie fühlte sich so schwer und liebte es! Sie rieb noch einmal ihren Kugelbauch,
rülpste und schlief ein!
Sie erwachte um 11.30 Uhr morgens und fühlte sich überhaupt
nicht mehr voll. Ihr Bauch war nicht mehr aufgebläht, und sie fühlte
sich sogar schon wieder ein wenig hungrig! Für einen Moment dachte sie,
dass die Fressorgie mit David nur ein schöner Traum war, doch dann entdeckte
sie einige Überbleibsel der vergangenen Nacht, obwohl David noch aufgeräumt
hatte. Sie lächelte und entfernte die letzten Reste, während sie verträumt
an das gestrige Festmahl dachte. Plötzlich fiel ihr etwas ein. Sie rannte
ins Badezimmer und sprang au die Waage. Sie musste herausfinden, wie viel sie
zugenommen hatte. Nach einer extrem langen Sekunde zeigte die Waage ihr Gewicht:
„72 kg“! Sie hatte nicht ein einziges Pfund zugenommen!
Sie war enttäuscht. All das viele Essen und immer noch dasselbe Leichtgewicht.
Sauer ging sie in die Küche, um sich eine Tasse Kaffee zu machen. Sie wollte
nicht einmal frühstücken. Sie war völlig demotiviert wegen ihrer
Unfähigkeit zuzunehmen. Sie hatte sich gerade mit ihrem Kaffee vor die
Glotze gesetzt, als es an der Tür läutete. Es war David.
„Guten Morgen“, begrüßte er sie. Ihr fiel ein, dass er
versprochen hatte, heute wiederzukommen. „Ich hoffe, du hast gut geschlafen“
sagte er munter, und als er erkannte, dass Judy erst seit nicht ganz einer halben
Stunde wach war, meinte er: „Ich denke, du könntest ein gutes Frühstück
vertragen.“ „Hm“, murmelte Judy. „Was hast du denn?“
wollte David wissen. „Wenn du nicht weitermachen willst, dann geh ich
wieder. Ist Ok!“ Doch Judy bemerkte den enttäuschten Blick in seinen
Augen und sagte:“ Nein! Es ist nur, dass ich kein einziges Pfund zugenommen
habe! Ich dachte, nach all dem fetten Essen müsste ich doch zumindest ein
Pfund zugenommen haben! Wahrscheinlich werde ich für immer 72 kg wiegen!“
David lächelte. „Ach so, wenn das alles ist? Ich habe ehrlich gesagt
gar nicht erwartet, dass du sofort zunehmen wirst. Doch ich verspreche dir,
du wirst zunehmen!“ Er hob zwei von sechs Papiertüten hoch und grinste.
„Denkst du nicht, dass ein gutes Frühstück helfen würde?“
Judy sah ihn an, lächelte und ließ ihn herein.
Das Frühstück war überwältigend. David hatte alles dabei, was sie sich nur vorstellen konnte. Es gab Waffeln, Brötchen, Pfannkuchen, Muffins, Eier, French Toast, Croissants, Kuchen und vieles mehr. Sie lehnte sich einfach zurück und ließ sich von David das größte Frühstück ihres Lebens füttern. Der Ärger über ihr Gewicht war verflogen. Sie saß einfach nur da und plauderte mit David wie am Tag davor, wobei nie mehr als ein paar Sekunden vergingen, in denen sie nicht kaute. Ohne es zu merken aß, sie so den ganzen Tag lang – David war gut vorbereitet. Er kam vom Frühstück zum Mittagessen und vom Mittagessen zum Abendessen ohne erkennbaren Übergang. Es war halb eins in der Nacht, als Judy zu voll und zu müde war, um noch einen einzigen Bissen zu essen. David sah, dass sie müde war und sagte, dass er gehen würde. Judy bekam nur noch ein leises „Hm!“ heraus und schlief ein. David räumte auf, und bevor er ging, blickte er noch einmal zurück auf Judy. Da lag seine süße kleine Feedee. Sie lag auf dem Rücken und ihre Hände ruhten auf ihrem extrem aufgeblähten Bauch. Sie sah hochschwanger aus. Sie atmete schwer von all dem Essen in ihrem Magen und lächelte im Schlaf. David lächelte glücklich und ging.
Als Judy erwachte fühlte sie sich toll und, mal wieder,
nicht ein bisschen voll. Sie ging gleich ins Badezimmer um sich zu wiegen, doch
auf der Waage lag ein Zettel:
‚Überprüfe nicht dein Gewicht! Warte ein paar Tage! David ?’
Judy war zwar furchtbar neugierig auf ihr Gewicht, aber sie konnte widerstehen.
Sie wartete auf David, der eine Stunde später ankam ... vollbepackt mit
Essbarem.
Zwei Wochen gingen so vorüber und immer auf die gleiche Weise: David brachte mehr und mehr Essen, und Judy aß alles bis auf den letzten Krümel auf. Nach zwei Wochen erlaubte David Judy, ihr Gewicht zu überprüfen. Judy war schrecklich aufgeregt, als sie auf die Waage stieg. Was würde sie wiegen, nach zwei Wochen Non-Stop-Völlerei? Sie stieg auf die Waage, und das Display zeigte: „80 kg“! Sie hatte in 14 Tagen acht Kilo zugenommen! Sie war überglücklich; genau wie David. Während Judy ihre Gewichtszunahme kaum bemerkt hatte, weil sie nur dehnbare Klamotten trug und viel zu sehr mit Essen beschäftigt war, hatte David diverse kleinere Veränderungen an ihrem pummeligen Körper bemerkt. Das meiste Fett wanderte zu ihrem Bauch, welcher in zwei herrlich saftigen Rollen über ihren Hosenbund quoll, wenn sie saß. Es geschah nun immer öfter, dass ihr T-Shirt nach oben rutschte und man ihren weichen Bauch- und Hüftspeck sehen konnte. Obwohl David sehr wohl bemerkte, dass Judys Klamotten enger wurden, dachte er überhaupt nicht daran, es ihr zu sagen. Er liebte den Anblick dieser molligen Schönheit, die langsam aus ihren Klamotten herausquoll. Trotz ihrer weiten Hosen konnte David erkennen, dass ihr Hintern und ihre Beine ebenfalls wesentlich runder geworden waren. Ihr Gesicht veränderte sich nicht. Judy fühlte sich großartig, und die Tatsache, dass sie jetzt endlich zugenommen hatte, motivierte sie, noch mehr zu essen und noch fetter zu werden.
Eine Woche später, sie wog 85 kg, erhielt sie eine E-Mail. Sie kam von einem jungen Mann namens Jake, der ebenfalls gerne ihr Feeder wäre. Sie antwortete nicht sofort. Als sie die Anzeige aufsetzte, hatte sie nicht geglaubt, dass sich überhaupt jemand melden würde. Jetzt waren es schon ZWEI! Den ganzen Tag, sogar während sie von David gefüttert wurde, dachte sie darüber nach, wie es wäre, wenn sie von zwei Personen gemästet würde. Zwei Feeder würden doppelt so viel Essen bedeuten! Es war ein wundervoller Gedanke, zumal sie festgestellt hatte, dass ihr Appetit über die letzten Wochen beträchtlich angestiegen war. Sie aß einiges mehr von Davids Essen und war morgens schon wieder hungrig! Später fragte sie David, ob es ihm Recht wäre, sie mit einem anderen Feeder zu teilen. David war damit zwar nicht sehr glücklich, aber er willigte ein. Am nächsten Tag schrieb Judy zurück und lud Jake ein, aber warnte ihn, dass er nicht der einzige sei, der sie füttern dürfe.
Zwei Tage später traf Jake ein. David öffnete und
ließ ihn herein, um Judy nicht beim Essen zu stören. David hätte
ihn am liebsten draußen stehen lassen. Jake war etwas kleiner als David
und hatte langes schwarzes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Er stellte
sich sehr höflich vor und stellte dann eine große Tasche ab. David
war sauer, aber er blieb höflich. Als Jake das Wohnzimmer betrat, bot sich
ihm ein Anblick, auf den er lange gewartet hatte: Ein junges, hübsches,
molliges Mädchen, in zu engen Klamotten, sitzend auf einer Couch, umgeben
von Essen, futternd, als gäbe es kein Morgen, ihre Bauch- und Hüftspeckrollen
unter ihrem engen Top herausquallernd. „Hi! ... Ähm ... Ich bin Jake
... Schön, dich kennen zu lernen!“ Erst jetzt bemerkte ihn Judy:
„Hi! ... If bim Pfudy!“, brachte sie durch einen Mund voll Muffin
hervor.
Judy mochte Jake. Er war ein netter und witziger Kerl, nicht so schüchtern
wie David, aber ein Gentleman. Judy fand heraus, dass Jake auf Süßes
spezialisiert war. Während David ihr immer deftige Sachen wie Pommes oder
Pizza brachte, hatte Jake alle Arten von Süßigkeiten dabei, die man
sich vorstellen konnte: Schokolade, Marzipan, Pralinen, Kuchen ... etc. „Möchtest
du was davon?“, fragte er grinsend, und Judy konnte nur noch „Oh
JAAA!“ sagen und den Mund aufsperren.
Für den Rest des Tages fütterten sie Judy zu zweit, was nicht ganz
einfach war, besonders für David. Doch nach und nach redeten sie miteinander
wie Freunde und letztendlich waren sie das dann auch. Doch die beste Zeit hatte
ganz klar Judy. Sie war so glücklich wie noch nie zuvor, einfach nur da
zu liegen und vollgestopft zu werden mit allen Arten von Dickmachern, die man
sich vorstellen kann; und das noch von diesen zwei süßen Jungs; in
dem Wissen, dass sie dadurch immer fetter und fetter wurde.
Es war 3 Uhr nachts, als Judy einschlief, vollgefressen wie noch niemals zuvor.
Jake hatte einen guten Einfluss auf sie. Er verstand es, sie zu motivieren „nur
noch diesen einen Schokoriegel“ oder „diese letzten zwei Burger“
zu verdrücken. Wenn er Dinge sagte wie „Komm schon! Ich weiß,
dass du sie alle schaffst!“ oder „Du willst doch diesen leckeren
Schokoladenkuchen nicht halb gegessen stehen lassen!“, fühlte Judy
einen starken Willen in ihr der sie dazu trieb, noch mehr zu essen. David und
Jake verließen die Wohnung in dem Wissen, dass sie beide morgen wiederkommen
würden.
Von diesem Tag an veränderte sich Judys Leben für
immer. David und Jake durften kommen und gehen, wann immer sie wollten, und
sie besuchten Judy, so oft es ging. Und jedes Mal brachten sie tonnenweise Futteralien
mit, die Judy jedes Mal bis auf den letzten Krümel verputzte. Essen war
ohnehin das einzige, was Judy den ganzen Tag tat. Die Jungs erledigten alles
für sie und zahlten alle Rechnungen. Judy stand nur noch auf, um aufs Klo
zu gehen, zu duschen, ihre Klamotten zu wechseln oder sich zu wiegen. Und jeden
Tag hatte sie mehr und mehr zu wiegen.
Die ständige Fresserei zeigte nun ganz deutlich Effekte. Judy wurde dicker,
mit der erstaunlichen Geschwindigkeit von mindestens einem Kilo pro Tag! Nach
nur drei Wochen mit ihren Jungs wog sie stolze 107 kg! 22 kg in drei Wochen!
Nun waren die Veränderungen nicht mehr zu übersehen! Ihr ganzer Körper
war nun rund und fleischig! Ihr Bauch war größer geworden: Wunderschön,
weiß und speckig quoll er unter ihrem viel zu engen Shirt hervor und über
ihren Hosenbund und lag auf ihren Schenkeln; immer noch in zwei saftige Fettrollen
geteilt. Ihre Brüste waren gewachsen und versuchten, ihrem BH zu entkommen.
Ihre Arme waren so dick geworden, dass sie drohten die Ärmel ihres Shirts
zu zerreißen drohten, und ihre Hände bekamen Grübchen. An ihren
Hüften saßen nun zwei cremige, weiße Speckrollen, die links
und rechts über ihren Hosenbund quollen. Und unten drunter war ihr Hintern:
Zwei große Fleischkugeln, breit und speckig, wabbelnd bei jedem ihrer
Schritte. Ihre Beine waren so fett geworden, dass ihre wabbeligen Schenkel beim
Gehen aneinander rieben. Ihre Knie wurden zu Grübchen und ihre Füße
wurden pummelig! Nur ihr Gesicht und ihr Hals waren wie vorher.
Mit einem solchen Körper waren ihr natürlich all ihre Klamotten viel
zu eng. Doch sie trug sie trotzdem. Sie liebte es, wenn ihre Klamotten immer
enger und enger an ihr wurden und ihr das Gefühl gaben, noch fetter zu
sein; wenn sie bis zum Limit gedehnt wurden und ihr Speck herausquoll, wo immer
es ging. Ihre untere Bauchrolle war nun die meiste Zeit nackt, weil alle ihre
Shirts und Oberteile nach oben rutschten. Knöpfe und Reißverschlüsse
ihrer Hosen waren immer häufiger offen, und ihr Bauch und ihre Hüften
quollen heraus; ihre Brüste quollen aus dem BH.
Zu der Zeit als Judy 113 kg wog, erhielt sie eine E-Mail von
einem weiteren Typ, der ihr Feeder sein wollte. David und Jake wollten Judy
überreden, nicht zu antworten. Sie wollten sie für sich, aber Judy
hatte sich entschieden. Sie mochte die beiden, aber ihr primäres Ziel war
wesentlich wichtiger: Sie wollte fetter werden! Mit über 100 kg auf den
Rippen kam sie sich immer noch rappeldürr vor, und das musste anders werden.
Und alles, was ihr half zuzulegen, war etwas, das sie begrüßte. Noch
ein Feeder? Das hieß noch mehr Futter! Von drei Leuten gemästet zu
werden war ein Gedanke, der sie in den Wahnsinn trieb. Doch das war erst der
Anfang: Als sie ihren Wabbelhintern vor dem Computer platzierte, um die Mail
zu beantworten, fand sie drei neue Mails – jede von einem anderen Mann,
der sie füttern wollte. Diesmal zögerte sie nicht und lud alle vier
zu sich ein. Dann ging sie ins Bett und dachte daran, was die kommenden Tage
bringen würden. SECHS FEEDER!!! Und während sie ihre fetten Speckrollen
massierte, schlief sie ein und träumte einen tollen Traum über Unmengen
von fettem Essen.
Am nächsten Tag fand sie noch zwei Mails. Einer der beiden Jungs schrieb,
dass er von Judy auf einer „Fat Girls“-Homepage gelesen habe. „Ach
du Scheiße!“ Judy war geschockt. Nicht wegen der Tatsache, dass
ihre Geschichte jetzt durchs ganze Internet schwirrte, sonder wegen der Zahl
der Leute, die jetzt über sie lesen könnten ... und wie viele Feeder
sie jetzt noch anmailen könnten! Jetzt hatte sie schon acht, aber wie viele
würden es wohl noch werden?
Wieder einmal veränderte sich Judys Leben. Ihre Wohnung
war nun nie mehr leer. Ständig hatte sie Besuch und alle wollten nur eines:
Judy fetter und fetter werden lassen! Gleichzeitig war Judys Mailbox überflutet
mit Angeboten von Feedern. David und Jake, die immer noch Judys Lieblinge waren,
wurden zu ihren persönlichen Assistenten. Sie hielten ein Auge darauf,
wer Judy besuchte, und dass es ihr gut ging. David managte die Mailbox. Er beantwortete
die Angebote und blockte außerdem Kerle, die Dinge schrieben wie „lass
mich deine fette Pussy f***en!“ oder ähnlichen Scheiß. Trotzdem
gab es immer noch einige, die deswegen in Judys Haus kamen. Doch diese Kerle
lernten schnell Jakes rechten Haken kennen. Er passte auf, dass niemand Judy
anfasste, wenn sie es nicht wollte, und war nicht sehr sanft mit denen, die
es doch taten.
Und Judy ... Sie war im Himmel! Ihr Tag bestand aus nichts anderem mehr als
essen, essen und noch mehr essen, mit ein wenig Plauderei mit ihren neuen Feedern,
nur unterbrochen durch ein paar Gänge zur Toilette oder zur Dusche. Ständig
waren mindestens drei Leute um sie herum, die sie mit allen nur erdenklichen
Leckereien fütterten. An beinahe jedem wachen Moment war ihr Bauch randvoll
gestopft mit Essen. Ihr Appetit war enorm gestiegen. Sie konnte Unmengen in
sich hineinstopfen, bis ihr Bauch groß, rund und steinhart war. Und selbst
wenn sie mal nicht aß, so war sie doch immer in der Lage zu essen und
dachte außerdem immer ans Essen. Drei Monate nachdem sie im Internet bekannt
wurde, war die Anzahl ihrer Feeder auf etwa 20 gestiegen. In ihrem Haus war
immer Betrieb. Und alle arbeiteten rund um die Uhr für nur eine Person:
Judy! Eine dicke, fette, schwabbelige, träge, verfressene, sexy 145 Kilo-Judy!
Zwei ihrer Besucher Seymour und Peter waren keine Feeder. Seymour war ein Fotograf
und Peter ein Verleger. Sie besuchten Judy, um Fotos zu machen, ihre Fortschritte
zu dokumentieren und alles andere, was in der Wohnung so vor sich ging; um eine
detaillierte Reportage zu erstellen über dieses junge Mädchen, das
von so vielen Personen fett gemästet wurde. Für die Fotos musste Judy
jede Woche posieren, was für sie immer etwas lästig war: Sie war extrem
faul und träge geworden. Einige Fotos wurden nebeneinander an die Wand
gepinnt, um Judys Entwicklung zu zeigen.
Es war mal wieder Fotozeit. Im Sitzen zog Judy ihr Shirt aus. David hatte ihr
vor einem Monat neue Kleidung gekauft, aber es war alles schon wieder viel zu
eng. Seymour machte einige Fotos von ihr im Sitzen. Sie war ein traumhafter
Anblick: Ihr Bauch war immer noch in zwei Fettrollen geteilt, mit dem Unterschied,
dass die untere die über den Hosenbund ragte nun dicker war als ihre fetten
Waden und die obere aussah wie ein weiches weißes Kissen. Sie lächelte,
als Seymour sie knipste und posierte sitzend. Ihre Arme waren rund und fleischig
und wabbelten ein wenig, wenn sie sich bewegte. Mit einem leichten Ächzen
stand sie von der Couch auf. Im Stehen sackte ihr Bauch herunter und bedeckte
gut die Hälfte ihres Slips. Während sie da stand und posierte, bewegten
sich ihre fetten Arschbacken hoch und runter und schwabbelten wie Gelee. Die
Speckrollen an ihren Hüften bewegten sich und bildeten immer neue Formen,
wenn sie die Pose änderte. Ihr Gesicht war weitgehend unverändert
mit lediglich kaum merklich dickeren Backen. Als das Shooting vorbei war, ließ
sie sich seufzend auf die Couch zurück plumpsen und meinte nur: „Füttert
mich, Jungs! Ich sterbe vor Hunger!“ Und somit fing sie wieder zu fressen
an und fraß und fraß bis sie spät in der Nacht einschlief.
Die Zeit verging und David und Jake managten Judys Wohnung, die nun im Internet als „Judy’s Heaven of Food“ bekannt war. Und während all der Zeit aß Judy und aß und aß, was sie fetter und fetter und fetter werden ließ. Immer mehr Feeder besuchten Judy, und manche brachte neue Methoden sie zu mästen. Ein Typ namens Richie brachte ihr eine große Metalldose mit einem Pulver, um Weightgain-Shakes zu mixen. Es war nicht das Zeug, das von Bodybuildern benutzt wurde. Dieses Zeug wurde von einer Art fettliebendem Wissenschaftler erfunden. Es war extrem kalorienreich und diente nur einem Zweck: Menschen zu helfen, sehr schnell sehr fett zu werden. Richie hatte das Zeug im Internet entdeckt und diverse Dosen davon bestellt. Von da an spülte sich Judy ihr Essen nicht mehr mit Cola oder Limonade hinunter. Zusätzlich zu der Unmenge an fettem Essen, das sie konsumierte, trank sie nun noch literweise Weightgain-Shakes ... Und ihr Gewicht explodierte förmlich.
An ihrem 18. Geburtstag wog sie 200 kg! 200 kg pures, saftiges,
weiches, cremiges, weißes, schwabbeliges Fett! In den neun Monaten seit
sie David kennen gelernt hatte, hatte sie 128 kg zugelegt. Sie hatte sich sehr
verändert, und sie liebte ihren neuen Schwabbelkörper. Manchmal, an
den wenigen Gelegenheiten, an denen sie mal alleine war, stellte sie sich einfach
nur nackt vor den Spiegel und bewunderte das Ergebnis ihrer Fresserei! Mit 200
kg war sie ziemlich gewaltig! Ihre hängende Wampe war so fett, dass sie
gut ein Drittel ihrer Oberschenkel verdeckte. Auch ihre Hüftrollen waren
ordentlich gewachsen und hingen nach unten. Ihre Hüften waren unglaublich
breit und ihr Hintern ... ihre Arschbacken waren zwei riesige, cellulitige,
wabbelnde Kugeln aus Fett, die bei der kleinsten Bewegung schwabbelten. Wenn
sie auf einem Stuhl saß, hing ihr Fettarsch links und rechts mehrere Zentimeter
über. Ihre Beine waren ebenfalls fetter geworden; mit fleischigen Waden
und enormen, wabbeligen Celluliteoberschenkeln. Sie fand es toll zu sehen, wie
unglaublich breit ihre Oberschenkel wurden, wenn sie sich hinsetzte. Ihre Brüste
waren ordentlich gewachsen und ruhten auf ihrem Wanst. Ihre Arme waren extrem
speckig. Vor allem ihre Oberarme sahen aus wie Beutel voller Gelee.
Judy war völlig verliebt in ihren eigenen übergewichtigen Körper.
Sie konnte Ewigkeiten damit verbringen, auf ihren Bauch oder Hintern zu klatschen
und ihn dann schwabbeln zu sehen und zu fühlen. Immer wieder entdeckte
sie kleinere Veränderungen an ihrem Körper: Fettrollen, nicht die
großen am Bauch und an der Hüfte, sonder kleinere zum Beispiel in
ihrer Armbeuge. Sie bemerkte, dass ihre Arme nach oben gedrückt wurden,
durch die immer größer werdende Fettrolle unter ihren Achseln. Ihre
Knie waren weg! Begraben unter dicken Schichten von Oberschenkelfett. Sie hatte
kleine Fettrollen an den Knöcheln und an den Handgelenken. Und mit Freude
registrierte sie, dass ihre Hände auch endlich fett wurden, mit runden,
dicken Fingern und süßen Grübchen an jedem Gelenk. Und das beste
von allem: Sie hatte endlich ein kleines, süßes Doppelkinn, wenn
sie den Kopf etwas nach unten neigte. Ihr Gesicht war jetzt merklich runder.
Doch es war nicht nur das Fett, dass Judy so glücklich machte. Sie mochte
außerdem, wie unglaublich schwer sie jetzt war. Sie stöhnte und ächzte
jedes Mal, wenn sie aufstehen oder sich bücken musste. Es erregte sie,
wie träge und völlig außer Form sie war. Sie lächelte jedes
Mal, wenn Stühle unter ihrem fetten Hintern knirschten. Sie freute sich
schon auf den Tag, an dem sie sich setzten und der Stuhl unter ihrem Gewicht
zusammenbrechen würde. Außerdem liebte sie das Rumsen ihrer schweren
Schritte und die Wellen, die jeder Schritt über ihren Speck sandte. Und
freudig erkannte sie, dass sie langsam anfing, einen Watschelgang zu entwickeln.
„Letztendlich werde ich tatsächlich ein wenig pummelig“, dachte sie zufrieden. Sie würde nie soweit gehen, sich mit 200 kg als fett zu bezeichnen. Und sie war noch weit davon entfernt, so fett zu sein, wie sie gerne wollte.
Sie war sehr stolz auf ihren enormen Appetit. Sie konnte den
ganzen Tag ununterbrochen essen. Sie war zwar nicht den ganzen Tag wirklich
hungrig, konnte aber den ganzen Tag essen – was sie jeden Abend bis zum
Limit vollgestopft einschlafen ließ. An ihrem 18. Geburtstag organisierten
Jake und David eine Party. Alle ihre Feeder waren da und die Wohnung war bis
obenhin voll mit Essbarem. Allem voran war da ein riesiger Schokoladenkuchen,
ungefähr 1,20 m hoch. Außerdem jede Menge andere Kuchen, Donuts,
Schokolade, Kekse und vieles mehr an Kalorienreichem. An diesem Tag ging Judy
über ihre Grenzen hinaus. Sie schaffte es nicht nur, den Riesenschokokuchen
alleine zu verdrücken, sondern sie verputzte im Laufe des Tages auch noch
alles andere was in ihrer Wohnung an Essbarem war. Angefeuert von ihren Partygästen
stopfte sie so lange Essen in sich hinein, bis kein Krümelchen mehr übrig
war. Spät in der Nacht schlief sie ein; schwer atmend und immer wieder
kleine Rülpser ausstoßend. Ihr Shirt war hochgerutscht über
ihrem prallen Wanst, der zum Platzen voll war, kugelrund und glänzend.
Doch sie war glücklich!
Am nächsten Tag wachte sie auf und war schon wieder hungrig. Ihre Wohnung
war sauber, und alle waren gegangen, bis auf David und Jake. Sie setzte sich
auf, knetete ihr Fett und fühlte sich pudelwohl. „Guten Morgen, Süße!
Wie fühlst du dich?“ Sie lächelte. „Hab mich nie besser
gefühlt!“ Und mit einem breiten Grinsen verkündete sie: „So!
Jetzt da ich 18 bin, kann ich ja mal so langsam anfangen, wie ein großes
Mädchen zu futtern!“
Und das war genau das, was sie tat. Judy hatte eine völlig neue Motivation. Sie wollte nicht länger NUR essen und das Ganze mit Shakes runterspülen. Sie wollte sich selbst zu neuen Höchstleistungen treiben. Jeden Tag versuchte sie mehr zu essen als am Tag davor und folglich auch entsprechen viel zuzunehmen. Und sie nahm zu. Sie schaffte es, am Tag mindestens ein, manchmal sogar zwei Kilo zuzunehmen. Klamotten passten ihr nie länger als ein paar Tage, weil sie so unglaublich schnell dicker wurde. Die meiste Zeit waren ihre Hosen offen und ihr Bauch lag nackt auf ihren Schenkel, weil ihre Oberteile ihn nie lange bedecken konnten. Der Hosenbund schnitt in ihre fetten Hüften und das Fett rollte darüber weg, ihr BH war kurz vorm Explodieren, ihre Hose war eng wie eine zweite Haut und das Fett ihrer Oberarme quoll aus den T-Shirt-Ärmeln hervor. Aber sie stand drauf. Sie liebte das Gefühl, mit ihrem fetten Körper aus ihren Klamotten zu platzen. Und für dieses Gefühl aß sie, so viel sie nur konnte. Sie wurde immer träger und träger, und aufzustehen fiel ihr immer schwerer. Aber die Jungs zwangen sie immer wieder zum Aufstehen um die Fotos zu machen. Wenn es soweit war, hievte sie ihren Körper von der Couch hoch, posierte kurz, bis die notwendigsten Fotos gemacht waren, um sich dann direkt wieder auf die Couch fallen zu lassen wie ein Sack.
Und die Monate vergingen. Judy aß und aß und aß, und ihr Körper schwoll weiter an und wuchs und wuchs, wurde schwerer und schwerer, fetter und fetter und immer fetter.
Fünf Monate nach ihrem Geburtstag stand Judy auf ihrer Waage im Bad. Sie hatte sich eine ganze Weile nicht mehr gewogen. Sie versuchte sich nach vorne zu lehnen, weil ihre enorme Fettwampe die Sicht versperrte. Dieser Bauch hing ihr mittlerweile bis auf Kniehöhe und ragte über einen halben Meter weit nach vorne. Hinter ihr hingen ihre riesigen, cellulitigen Arschbacken, jede davon größer als ein großer Wasserball, nur keinesfalls so fest. Ihr Arsch hing mittlerweile an der Rückseite ihrer Oberschenkel nach unten. Diese Oberschenkel hatten die Ausmaße von Baumstämmen. Doch sie waren nicht länger nur speckig. Sie hatte diverse Falten und Fettrollen die an ihren Schenkeln nach unten hingen. Ihre fetten Waden rollten ein wenig über ihre kleinen dicken Füße hinweg. Ihre Brüste hatten die Größe von Wassermelonen und hingen links und rechts an ihrer Wampe vorbei, in der Höhe, wo früher ihr Nabel gewesen war. Ihre Oberarme waren um einiges dicker als ihr Kopf und fingen an, über ihre Unterarme drüber zuhängen. Sie mochte ihre Hände, die jetzt fett und plump waren mit Fingern, die aussahen wie Marshmellows am Stock. Ihre Arme wurden immer weiter nach oben gedrückt, durch die fetten Rollen unter ihren Achseln und ihren Hüften. Ihre Hüften und ihr Arsch waren jetzt so breit, dass sie, wenn sie durch die Tür ging, an beiden Seiten den Türrahmen streifte. Doch ihr Gesicht blieb wieder mal unverändert und auch ihr kleines Doppelkinn blieb klein.
Sie schaffte es, das Display zu sehen und sogar ein wenig ihrer
fetten Zehen, in dem sie sich vor ihr an die Wand lehnte. Sie brauchte die Wand,
weil ihr Riesenbauch sie so schwer war, dass sie das Gewicht abstützen
musste. Da stand sie nun, ihr Bauch hing frei auf Kniehöhe und das Display
zeigte: „ERROR“. „Wow!“ dachte sie „Ich hab das
Limit der Waage überschritten! Das heißt ich wiege über ...
250 kg!“
Sie zog sich an – es dauerte 15 Minuten, und sie war danach völlig
außer Atem. Ihre Klamotten waren wieder einmal zu eng. Die Hose blieb
offen und der Bauch hing frei. Sogar das Fett ihrer Arschbacken rollte sich
weit über den Hosenbund. Sie watschelte so schnell sie konnte durch die
Badezimmertür – und sie konnte nicht mehr allzu schnell. „Jungs!
Ich bin zu fett für meine Waage geworden! Das heißt ich wiege jetzt
über 250 kg! Ist das nicht toll? Jetzt müssen wir tatsächlich
so eine für extrem Fettleibige kaufen!“
Jake und David schauten sich an und grinsten. Einer der anderen rannte hinaus
und kam kurz darauf mit einer großen Schachtel mit einer Schleife drauf
wieder rein. „ÜBERRASCHUNG!“, riefen sie alle gemeinsam. Judy
war aufgeregt und extrem neugierig, aber sie war so außer Atem vom vielen
stehen, dass sie sich erst mal auf die Couch setzen musste. Die Couch ächzte
unter der Last ihres Körpers. Ihre Beine und ihr Hintern bedeckten mittlerweile
über die Hälfte der Sitzfläche und ihr Bauch hing zwischen ihren
gespreizten Beinen. Zwischen Bauch und Teppich waren keine 30 cm Platz mehr.
Sie öffnete aufgeregt die Schachtel und darin war ... eine Waage! Eine
Waage designed für extrem fettleibige Personen mit einem Limit von 1000
kg. „Judys Augen leuchteten. „Eine Tonne als Limit! Wow! Ich denke,
ich werde das bald brauchen!“ In diesem Moment versuchte Judy sich vorzustellen,
wie sie mit einer Tonne Lebendgewicht aussehen würde. Sie wusste, es würde
toll aussehen, aber sie konnte vor ihrem inneren Auge kein Bild davon erzeugen.
„Vielen, vielen Dank!“ Mit einem Stöhnen hievte sie sich von
der Couch hoch. „Lasst euch umarmen!“
Das ließen sich die anderen nicht zweimal sagen. Sie umarmten Judy der
Reihe nach – und keiner konnte auch nur halb um sie herumreichen. Sie
genossen es, gegen ihre fette Wampe gedrückt zu werden und die Fettrollen
an ihren Hüften zu spüren. „Ok! Lasst sie uns ausprobieren!“
Jake bereitete die Waage vor und mit schweren wabbelnden Schritten stieg Judy
auf ihre neue Waage. Für ein paar sehr lange Sekunden zeigte das Display
nur drei Punkte doch dann erschien die Zahl: „261 kg“. Die Jungs
jubelten und Judy war sprachlos. „261 Kilo!“ Sie hatte nicht realisiert,
dass sie so verdammt schnell fetter wurde. Doch dann erfüllte es sie mit
Stolz. Sie patschte ihre dicken Hände auf den Wanst, wabbelte damit herum
und rief: „Na? Schaut mich an! Bin ich ein fleißiges Mädchen
oder was?“ Sie stand noch auf der Waage, posierte für ihre Jungs,
griff immer wieder nach ihrem Fett und wabbelte damit herum. Die Jungs fanden
die Show extrem geil, doch sie dauerte nicht all zu lange. Nach nur einer Minute
plumpste Judy zurück auf die Couch, schwitzend, schnaufend und keuchend.
„Ok, Jungs! ... schnauf ... All das Wiegen hat ... schnauf ... mich hungrig
gemacht!“ Sie hob ihren Fettbauch mit beiden Händen an, betrachtete
ihn prüfend, knetete ihn ein wenig und ließ ihn wieder schwer auf
ihre Schenkel klatschen. Überall schwabbelte es. „Ihr wollt mich
doch ... schnauf ... nicht hier sitzen lassen, ... schnauf ... mit so einem
... schnauf ... rappeldürren Körper, oder? ... schnauf ... Jetzt kommt
her und stopft mich voll bis ... schnauf ... ich keinen Finger mehr rühren
kann!“ Und genau das taten sie dann auch!
Diese Nacht hatte Judy einen seltsamen Traum: Er bestand eigentlich nur aus ein paar schemenhaften Bildern. Sie sah weiches Fleisch, Rollen, Falten und Kurven ... dann wachte sie auf.
Judy tat ihr Bestes, um die neue Waage nicht nutzlos werden zu lassen. Jetzt da sie wusste, wie schnell sie zunehmen konnte, versuchte sie, noch viel schneller zuzunehmen, um ihren eigenen Rekord zu brechen. Sie verschlang unglaubliche Mengen an Essen und war immer öfter nachts zu voll um noch zu ihrem Bett watscheln zu können. Und sie wurde dicker. Ihr Körper wuchs so schnell, dass sie entschlossen, ihr nur noch dehnbare Trainingsklamotten zu kaufen, weil sie aus allen anderen viel zu schnell herausplatzte. Und selbst diese Klamotten passten nur sehr kurz.
Weitere vier Monate später war erreichte Judy einen speziellen
Punkt. Sie erwachte auf der Couch – sie war wieder einmal zu vollgestopft
gewesen, um zu ihrem Bett zu laufen. Als sie auf der Couch lag – nur mit
ihrem riesigen BH bekleidet – floss ihr Fett über die Vorderseite
der Couch. Mit einiger Anstrengung manövrierte sie ihren enormen Körper
in Sitzposition. Sie kratzte sich am Nabel, was gar nicht so einfach war: Ihr
Bauch war so gewaltig, dass sie ihren Nabel kaum noch mit ausgestreckten Armen
erreichen konnte. Zudem berührte ihre Wampe ganz leicht den Boden. Sie
war die Nacht zuvor wieder gewogen worden, und die Waage zeigte unglaubliche
339 kg. Als sie da saß und versuchte wach zu werden bekam sie wieder Hunger.
Sie konnte aus der Küche schon das Frühstück riechen, doch zuerst
musste sie dringend aufs Klo. Sie sammelte ihre Kraft, wippte vorwärts
um aufzustehen ... und plumpste wabbelnd zurück auf die Couch. Leicht irritiert
versuchte sie es erneut mit mehr Schwung ... vergebens. Sie versuchte es ein
zweites und ein drittes Mal, bis sie völlig außer Atem und schweißgebadet
war. Während sie Atem schöpfte, erinnerte sie sich daran, dass sie
in den vergangenen Wochen niemals alleine aufgestanden war. Es waren ja immer
genügend Leute da, die ihr beim Aufstehen behilflich waren. Und plötzlich
traf es sie wie ein Blitz:
Sie war zu fett geworden, um aus eigener Kraft aufzustehen!!!
Da saß sie; völlig entzückt über ihren eigenen Körper!
Doch sie musste immer noch auf die Toilette. Sie rief nach David und Jake, die
sofort angerannt kamen. „Jungs, ... schnauf ... ihr müsst mir beim
Aufstehen helfen! Ich bin ... schnauf ... tatsächlich zu fett, um es alleine
... zu schaffen! Ist das nicht großartig?“ Die beiden sahen glücklich
und besorgt zugleich aus. „Gratulation, Judy! Aber ... was willst du jetzt
tun? Es ist ein sehr großer Schritt für dich, weißt du? Willst
du immer noch weitermachen?“ Judy sah verwirrt aus. „Und was, wenn
Ja? Werdet ihr bei mir bleiben um mir zu helfen?“ „Natürlich!“
„Dann verstehe ich nicht, warum ihr so dämliche Fragen stellt. Es
fängt doch gerade an, interessant zu werden! Selbstverständlich werde
ich weitermachen!“ Die beiden Jungs lächelten, und jeder nahm eine
von Judys dicken Händen, und gemeinsam bekamen sie Judy von der Couch hoch.
„Danke!“ sagte sie und sah die beiden schwitzen. „Ihr gewöhnt
euch besser an diese Art von Gewichtheben, denn ich werde sicher nicht leichter!“
Sie zwinkerte ihnen zu und watschelte Richtung Bad.
Jake und David beobachteten Judys riesigen Hintern und ihre fetten Beine. Ihre
Beine hatten total ihre Form verloren. Sie sahen nicht mehr wie menschliche
Beine aus; sie waren nur noch eine Ansammlung von dicken Fettrollen, Cellulite,
hängenden Säcken voller Gelee. Ihr Arsch hing bis zur Mitte ihrer
einstigen Schenkel. Auf ihren Arschbacken lag ein Stapel aus drei Rückenfettrollen;
jede so dick wie Davids Oberschenkel. An der Tür angekommen drehte sie
den Kopf und sagte: “Ich glaube auch nicht, dass ich von der Toilette
aufstehen kann.“ Sie wurde rot. „Ihr werdet mir da auch helfen müssen.“
Dann drehte sie sich um und ging durch die Tür, was ebenfalls ein Ereignis
war. Ihr Hintern, Hüften und Bauch waren nun so breit, dass sie die gesamte
Tür ausfüllte. Sie musste sich etwas zur Seite drehen, um hindurch
zu passen, wobei sie sich immer noch am Türrahmen rieb.
Als sie auf der Toilette saß – ihr Hintern war
mehr als doppelt so breit wie die Schüssel und hing zu allen Seiten herunter
– dachte sie über sich nach:
„Hier bin ich, Judy, ein 18-einhalb-jähriges Mädchen, dass 340
Kilo wiegt und von ungefähr 40 Leuten non stop gemästet wird. Zu fett
um alleine aufzustehen und bald zu fett, um durch Türen zu passen. Aber
ich will immer noch weiter wachsen, immer noch fetter werden! Ist das normal?
Nein! Ist es nicht! Aber es ist mir egal! Ich schere mich nicht um die Konsequenzen,
solange ich noch mehr von meinem fetten Körper genießen kann!“
Das Glück und die Lust, die ihr fetter wabbeliger Körper in ihr auslöste,
waren so stark, dass sie alle Arten von Angst oder Zweifeln eliminierten. Alles
was sie wollte war, ihren übergewichtigen Körper weiter wachsen zu
lassen, um fetter und fetter zu werden. Sie wusste nicht einmal, wie fett sie
eigentlich werden wollte. Sie wusste nur, dass es noch sehr viel fetter war.
Und dann war da noch eine andere Sache: Sie hatte nun einen Vorgeschmack von
Bewegungsunfähigkeit erhalten! Sie war nicht mehr zu stoppen! Sie hatte
Blut geleckt. Die Vorstellung, zu fett zu sein, um sich zu bewegen, machte sie
heiß. Als David und Jake ihr schließlich wieder beim Aufstehen halfen
schwor sie sich: „Bald wird Aufstehen nicht das einzige sein, für
das ich zu fett bin!“
Von da an veränderten sich Judys Essgewohnheiten. Natürlich
schaufelte sie weiterhin Unmengen fettes Essen in sich hinein, aber sie trank
nun viel mehr von dem Weight-Gain-Shake. Natürlich genoss sie ihr Futter
nach wie vor. Doch ihr Hauptaugenmerk war nun auf ein Ziel gerichtet:
So fett wie nur irgend möglich zu werden und zwar so schnell wie möglich!
Ihre Jungs gaben es auf Kleidung für sie zu kaufen. Sie platzte selbst
aus den dehnbarsten Klamotten im Null Komma Nix heraus. Es machte ihr auch nichts
mehr aus, vor ihren Feedern nackt zu sein.
Nur einen Monat, nachdem sie erkannt hatte, dass sie nicht
alleine aufstehen konnte, passierte sie einen weiteren Meilenstein. Sie wurde
wieder einmal von der Couch gehievt, um zur Toilette zu watscheln. Sie war seit
drei Tagen nicht dort gewesen – zu beschäftigt mit essen! An der
Tür angekommen, drehte sie sich seitlich, um hindurch zu passen ... und
passte nicht! Sie versuchte es erneut und blieb erneut stecken. Sie trat einen
Schritt zurück. Als sie an sich herunterblickte erkannte sie, dass sie
sich ihre Bemühungen sparen konnte. Selbst ein Blinder hätte erkannt,
dass sie definitiv zu fett war, um durch diese Tür zu gehen. Egal ob seitlich
oder frontal: Ihre Hüften, Bauch und Arsch standen jedes Mal gute 15 Zentimeter
über. Sie war so erregt über ihre ungeheuerliche Fettleibigkeit, doch
sie musste auf die Toilette, und zwar JETZT!!!
Drei der Feeder drückten Judy von hinten, währen David und Jake links
und rechts ihren Speck kneteten um sie hindurch zu drücken. Seymour schoss
Unmengen von Fotos! Zwei Minuten später betrat Judy tatsächlich das
Badezimmer, schwitzend, keuchend, völlig erledigt, aber überglücklich!
„Ich bin zu fett, um durch Türen zu gehen!“ sagte sie laut
vor sich hin „Ich kann es kaum glauben!“
Nachdem sie Judy wieder aus dem bad herausgequetscht hatten, stellten sie sie
noch schnell auf die Waage, bevor sie wieder auf die Couch zurück sackte.
„390 Kilo!“, dachte sie, als sie damit begann, eine 2 Liter Portion
WG-Shake in sich hinein zu schütten. „51 Kilo in einem Monat!“
Jake versprach Judy, dass er sich darum kümmern werde,
dass jemand die Badezimmertür erweitern würde. Doch er war nicht 100%ig
ehrlich zu ihr. Natürlich würde er jemanden anrufen der die Tür
für die süße Judy erweitern sollte, doch er plante, das erst
in ein oder zwei Wochen zu tun. Die Jungs mussten Judy immer einölen, damit
sie leichter durch die Tür rutschte. Sie alle genossen das sehr, denn sie
hatten nicht oft die Gelegenheit, Judys fetten Körper so intensiv zu berühren.
Jake wollte sich dieses Vergnügen gerne nur für etwas länger
erhalten.
Doch er hätte es nicht heimlich tun müssen. Auch Judy genoss die Erfahrung
von so vielen Händen, die ihren wabbelnden Körper kneteten. Sie warf
schließlich alle Hemmungen ab und bat immer öfter darum, ihr beim
Essen den Speck zu massieren.
Sie war im Himmel! Den ganzen vollgestopft werden mit fettem Essen, fette Drinks trinken und massiert werden von mindestens drei Leuten. Sie verlor jegliches Zeitgefühl und ihr Körper wuchs....
Judys Wohnung, der „Heaven of Food“, war nun die zweite Heimat von ungefähr 60 Leuten. Alle waren sie Feeder oder zumindest fettliebende Menschen, die sie kennen lernen wollten – dieses faszinierende, gefräßige, überdimensionale, fette, junge Mädchen namens Judy. Mittlerweile waren es längst nicht mehr nur Männer. Einige Frauen waren dabei, die zwar nicht lesbisch waren, aber dem Anblick von so viel jungem weiblichem Speck auf einem Haufen nicht widerstehen konnten. Seymour und Peter hatten mittlerweile eine riesige Sammlung von Fotos, Statistiken, Berichten und Videos für die so mancher Fett-Fan ein Vermögen bezahlt hätte. Doch sie verwahrten sie und dokumentierten Judys Entwicklung weiter für den finalen ultimativen Bericht.
Es war nun anderthalb Monate seit Judys erster Erfahrung mit
der Badezimmertür. Sie war noch immer nicht erweitert worden, nicht weil
Jake niemanden gerufen hatte – denn er hatte – doch er hatte ihn
wieder abbestellt. Nach dem „Tür-Tag“ hatte Judy gefressen
wie noch nie zuvor. Sie aß nicht nur enorm viel, sondern auch ernorm schnell!
Der Punkt an dem sie zum Platzen voll war, war nun nicht mehr der Punkt, an
dem sie aufhörte zu fressen. Jede Nacht fiel sie fast ohnmächtig in
den Schlaf, ihr Wanst schmerzhaft gedehnt bis zum Äußersten, jedes
Mal noch voller als zuvor, nicht nur mit Essen, sondern auch mit einer erheblichen
Mengen an WG-Shake.
Judy wuchs mit enormer Geschwindigkeit an. Ihr immer riesiger werdender Bauch
hatte die Kniehöhe lange hinter sich gelassen – wenn sie noch Knie
gehabt hätte. Ihre Beine schwollen unglaublich an und erzeugten dabei immer
neue Fettrollen und Fettsäcke, die ihre einstigen Schenkel mehr und mehr
begruben. Ein Mann konnte mit beiden Armen ihre Schenkel nur zu drei Vierteln
umfassen. Ihre Füße waren ebenfalls erstaunlich fett geworden. Sie
waren weich und breit geworden, mit fetten Zehen, deren Gelenke nur noch an
entsprechenden Fettfalten zu erkennen waren. Das Fett ihrer Waden verdeckte
gut die Hälfte ihrer Füße. Mit solchen Beinen konnte sie nur
noch winzige Schritte machen, aber jeder dieser Schritte ließ den Boden
erzittern und ihren ganzen Körper schwabbeln wie einen Ozean aus Gelee.
Ihr Hintern ragte nach hinten fast so weit heraus wie ihr Bauch nach vorne und
hing ihr fast bis auf Kniehöhe herunter. Ihre Arme wurden durch das Fett
unter ihren Achseln fast in die Waagerechte hochgedrückt. Das Fett ihrer
Oberarme überlappte gut ein Drittel ihrer Unterarme. Ihre Finger –
jeder ca. 2,5 – 3 cm dick – hatten an jedem Gelenk Fettfalten. Ihre
Brüste, von denen jede dreimal so groß war wie ihr Kopf, hingen links
und rechts ihrer fetten Wampe herunter. Doch auf wundersame Weise blieb ihr
Gesicht wie immer, was einen seltsamen Kontrast zu ihrer enormen Körpermasse
bildete. Die Männer hatten mehr und mehr Mühe, Judys Fettmassen durch
die Badezimmertür zu zwängen, und immer noch wurde sie jeden Tag fetter.
Und so, noch bevor die neue Tür eingebaut werden konnte,
war Judy so fett und schwer geworden, dass es für sie absolut nicht mehr
möglich war, auf ihren Füßen zu stehen. Sie hatte seit Tagen
nicht gestanden und so versuchten sechs kräftige Kerle sie in eine stehende
Position zu bringen. Judy konnte nichts tun, um ihnen zu helfen. Sie war nie
sportlich gewesen, aber nun waren ihre kleinen Muskeln ganz und gar von ihrem
Übergewicht verzehrt worden. Die Sechs hatten es geschafft sie etwa um
30 cm anzuheben, wobei ihr Hintern dabei immer noch die Couch berührte.
Doch dann mussten sie sie loslassen. Sie fiel rückwärts und mit einem
lauten KRACH! brach die Couch unter ihrem enormen Gewicht zusammen.
Und auf dem Boden, zwischen den Ruinen der Couch lag Judy, ein 18 Jahre altes
Mädchen das nun zu übergewichtig war um auf ihren Beinen zu stehen.
Sie lag auf dem Rücken und lachte. Sie lachte aus vollem Herzen und tiefster
Seele, weil sie so verdammt glücklich war. Sie hatte einen weiteren Meilenstein
erreicht: Sie war bewegungsunfähig! Dieser Gedanke erfüllte sie mit
unglaublicher Freude. Ihr Lachen ließ ihr Fett wabbeln, wodurch sie sich
noch viel besser fühlte. Ihre Feeder standen um sie herum, und nach dem
ersten Schock applaudierten sie und lachten mit ihr.
Nach diesem Tag beschlossen David und Jake die Wohnung umzuarrangieren.
Sie wollten Judy nicht mehr auf eine Couch legen, da sie sowieso dafür
zu breit wurde. Sie entschieden sich für ein riesiges, metallverstärktes
King-size-Bett, das groß und stabil genug war, um Judy zu tragen. Es war
keine leichte Aufgabe für die Männer, ihre aufgequollene Süße
hochzuheben. Nicht nur weil sie so schwer war (keiner wusste genau wie schwer,
da sie seit längerem nicht mehr gewogen worden war) sondern auch weil sie
so weich und wabbelig war. Ihr Fett floss regelrecht durch die Hände ihrer
Helfer und sie konnten sie nicht richtig festhalten. Es dauerte Stunden, sie
aufs Bett zu hieven. Einerseits war Judy das alles etwas peinlich, andererseits
genoss sie den Vorgang. „So viele Leute sind nötig, nur um mich hochzuheben“,
dachte sie. Sogar während sie auf Bett geschafft wurde, wurde Judy von
einer der Frauen gefüttert. Es war undenkbar, eine so lange Zeit ohne zu
Essen auszukommen. Doch schließlich saß sie auf ihrem neuen Bett
– der Thron für eine fette Prinzessin.
Während sie das Bett gebaut hatten, hatte Jake die Idee, ihre Waage mit
dem Bett zu verbinden, da sie, nun da Judy nicht mehr stehen konnte, keine andere
Möglichkeit hatten, sie zu wiegen. Das Bett hatte nun ein großes
Display, das auf Knopfdruck ihr Gewicht anzeigte. Völlig außer Atem
von der Anstrengung sagte Judy schließlich: „Ok, Jungs! ... schnauf
... Zeigt es mir!“ David trat ans Bett und drückte den Knopf. Die
drei Punkte erschienen und dann die Zahl....
Der ganze Raum brach in Jubel aus: Judy selbst lächelte nur zufrieden und
lehnte sich zurück auf ihre weichen Fettrollen an ihrem Rücken. Sie
war stolz auf sich. 425Kilo! Sie liebte ihren Körper! Sie liebte ihr Fett!
Sie liebte ihre Gefräßigkeit! Sie liebte ihre Bewegungsunfähigkeit!
„So langsam werde ich ein wenig dicklich!“
Sie schickte daraufhin alle weg vom Bett, weil sie müde sei, winkte aber
Jake und David zu sich her. „Na Jungs, was haltet ihr von eurem kleinen
Mädchen, hm?“ Die beiden wirkten besorgt. „Gratulation, Judy!
Wir sind stolz auf dich. Doch jetzt bist bewegungsunfähig. Du solltest
dir wirklich sehr, sehr gut überlegen, ob du weitermachen willst oder nicht!
Bedenke, dass du nie wieder laufen können wirst!“ „Bitte denk
nicht, dass wir es dir ausreden möchten“, sagte David schnell „Wenn
du wirklich weitermachen willst, dann sind wir für dich da und helfen dir,
so gut wir können. Wir wollen nur, dass es dir weiterhin gut geht.“
Judy wurde rot. „Ihr seid so süß Jungs! Ich weiß, dass
ihr nur mein Bestes wollt. Ich bin so froh, dass ich euch habe!“
Jetzt wurden David und Jake rot. „Kommt etwas näher“, flüsterte
Judy. Die beiden näherten sich Judys Gesicht so weit, wie es ihre fette
Wampe erlaubte. Judy hob ihre wabbeligen Arme und fasste mit ihren fetten Händen
sanft nach Jakes Hals. Dann lehnte sie sich so weit vor wie sie konnte und gab
Jake einen langen und leidenschaftlichen Kuss. Dann drehte sie sich etwas und
küsste auch David. Mit einem breiten Grinsen lehnte sie sich wieder zurück,
machte es sich auf ihren Fettrollen gemütlich und betrachtete ihre sprachlosen
Lieblingsfeeder. „Wisst ihr, ich habe es mir gründlich überlegt
und es gibt tatsächlich etwas, das ihr für mich tun könnt.“
„J..ja?“, stotterte David noch völlig baff. „Ihr könntet
mir diesen Kanister mit Weight Gain Shake da drüben bringen und mir ein
ordentliches Abendessen machen. Ich bin am Verhungern!“ Die beiden Jungs
grinsten, standen stramm und riefen „Jawoll, Mam!“ David rannte
sofort in die Küche und Jake brachte Judy einen 5-Liter-Kanister mit WG-Shake.
Dann folgte er David. Judy lächelte, als sie sich den Kanister an die Lippen
hielt. „Jetzt beginnt der eigentliche Spaß“ sagte sie zu sich
und schüttete die ganzen fünf Liter in sich hinein.
Da sie nun ihre letzte körperliche Aktivität, das
Laufen, aufgegeben hatte trat eine weitere Verwandlung ein. Die Jungs installierten
ein Röhrensystem an ihrem Bett, was Judy ermöglichte, auch ohne aufzustehen
ihr Essen wieder loszuwerden. Sie drosselte ihren Nahrungskonsum keines Wegs
und so wurde sie noch schneller fett als je zuvor. Sie hatte nicht wirklich
lange darüber nachgedacht, ob sie weitermachen sollte oder nicht. Klar,
nie wieder laufen zu können ist ein großer Schritt (im übertragenen
Sinne) doch Judy hatte ihre Prioritäten: Sie wollte so fett werden wie
nur irgend möglich! Und alles, was nicht zu diesem Ziel passte, war unwichtig!
Und Laufen passt eben nicht zu einem Körpergewicht von 450 kg und somit
war es unwichtig. Die Vorstellung, dass ihre Beine und Füße nun völlig
nutzlos waren und nur noch dazu dienten, unzählige Kilogramm Körperfett
zu speichern, erregte sie. Sie konnte ihre Füße nicht mal mehr sehen,
egal wie sie sich auch drehte und wendete.
Und so legte Judy weiter Pfunde zu, schneller als je zuvor, die ihren Körper
in immer dickere Schichten von Speck einhüllten.
So erreichte sie binnen kürzester Zeit die 500 Kilo-Marke. Ihre Feeder gaben eine Feier und backten ihr einen Kuchen, drei Meter hoch und sie verputzte ihn an einem Tag. Während die anderen feierten, feierte sie, indem sie futterte und fetter wurde wie immer. „Was sind schon 500 Kilo?“, dachte sie „Das war doch noch gar nichts!“
Zu dieser Zeit etwa bekam Judy und ihre Feeder-Gemeinde Besuch
von einem jungen Mädchen. Sie wirkte sehr schüchtern, als sie die
Wohnung betrat. Sie war blond und hatte eine süße kleine Speckrolle,
die sich ganz leicht über ihren Hosenbund wölbte. Als sie Judy sah,
blieb ihr der Mund offen stehen. „Bist ... d... du? Du ... b...bist so......WOW!“
brachte sie stotternd hervor. Judy lächelte und winkte sie näher zu
sich heran. Ihr Name war Lisa. Nach langem Zögern und Herumstottern erzählte
sie Judy, dass sie schön immer gerne fetter gewesen wäre. Sie hätte
sich zu gerne selbst gemästet, aber traute sich nicht, es zu Hause zu tun,
weil sie noch bei ihren Eltern wohnte. Und nach langem hin und her fragte sie
Judy, ob sie bei ihr vorbeikommen könnte, wenn sie sich überfressen
wollte. Judy lachte und wabbelte dabei. „Natürlich darfst du! Ich
denke, dass dir jeder hier gerne helfen wird, fetter zu werden. Geh mal zu dem
Jungen da drüben. Sein Name ist David. Er wird dir weiterhelfen.“
Lisa war so überglücklich, dass ihr eine Freudenträne über
die Wange lief. Doch als sie gerade zu David laufen wollte, blieb sie stehen
und drehte sich erneut zu Judy um. Sie wurde rot und flüsterte fast: „D
... darf ich ... deinen ... Bauch mal ... anfassen? Bitte!“ Judy grinste
nur und lehnte sich wortlos entspannt zurück, was soviel hieß wie:
„Aber selbstverständlich darfst du!“ Lisa atmete schwer und
ihr Herz klopfte, als sie ganz langsam und vorsichtig ihre Hände auf Judys
riesige Wampe legte.
Erst streichelte sie nur ganz sanft über die weiche gewölbte Oberfläche,
doch dann fing sie an Judy Fett stärker zu kneten. Judy schloss die Augen
und stöhnte leise, während ihr gesamter Körper in Bewegung geriet.
Lisas Herz raste, denn sie war wie hypnotisiert und erregt durch diesen Ozean
aus schwabbelndem Fett. Sie erschrak und trat schnell einen Schritt zurück.
Sie wollte sich entschuldigen, dass sie so die Kontrolle verloren hatte, doch
Judy kam ihr zuvor: „Sag nichts! Geh zu David, er wird dir helfen!“
Und mit einem glücklichen Strahlen in ihren Augen lief Lisa zu David, der
kurz darauf drei der Feeder heraussuchte, die Lisa beim Fettwerden helfen sollte.
„Wow!“ dachte Judy als sie wieder mit Wssen anfing „Jetzt
hab ich so was wie einen Lehrling!“
Die Wochen vergingen und Judy tat ihr Bestes, um Lisa, die
mehrere Stunden täglich gemästet wurde, ein gutes Vorbild zu sein.
Sie fing sofort an zu Essen, wenn sie aufwachte, und hörte nicht eher auf,
bis sie zu müde wurde, um weiter zu essen. Ihr Appetit war so gestiegen,
dass sie nun buchstäblich unersättlich geworden war, was sie mit Stolz
erfüllte. Die Tatsache, dass sie es keine fünfzehn Minuten ohne Essen
aushalten konnte, turnte sie unheimlich an. Sie erhöhte täglich ihre
Essensmenge und trank zudem unglaubliche Mengen WG-Shake. Und das machte sich
bemerkbar.
In vier kurzen Monaten schoss Judys Gewicht auf 630 kg hoch. Sie konnte nun
einen großen Teil ihres Körpers nicht mehr sehen, und so installierten
die Jungs Spiegel im ganzen Zimmer. So konnte sie ihre Fettleibigkeit auch weiterhin
bewundern. Ihr Körper breitete sich in jede Himmelrichtung auf dem Bett
aus. Obwohl ihre Beine nun schon so weit gespreizt waren wie es ging, berührten
sich ihre fettbeladenen Schenkel immer noch. Und am unteren Ende waren ihre
Füße, weich, rund, mit Grübchen, Falten, Röllchen und enorm
fetten Zehen. Mit ihren fetten Zehen zu wackeln war alles an Bewegung, was ihre
Beine noch zu Stande brachten. Ein Grund war ihr enormer Wanst, der auf ihren
massiven Schenkeln lag und vor auf dem Bett bis fast an ihre Füße
heranreichte. Eine gigantische runde, cellulitisch fette Fleischmasse, die ihre
Sicht einschränkte, bei jeder noch so kleinen Bewegung wabbelte und die
sich bei jedem Atemzug sanft auf und ab wölbte. Hinter ihr lag die riesige
schwabbelige Masse ihrer Arschbacken und obendrauf drei gewaltige Fettrollen,
die von der Hüfte zum Rücken reichten und seitlich schon fast auf
die Matratze hingen. Auch ihre Riesenbrüste hingen links und rechts bis
hast auf die Matratze. Das Fett ihrer Oberarme hing auf ihre Hüftrollen
herunter, selbst dann, wenn sie ihre Arme so weit wie möglich anhob –
was ihre immer schwerer fiel. Ihre Hände waren so fett geworden, dass ihre
Finger sich nicht mehr so weit beugen ließen wie vorher; und das machte
sie heiß! „Meine kleinen Fingerchen werden auch bald zu fett sein,
um sie zu bewegen. Echt geil!“ Und letztendlich hatte auch ihr Gesicht
den Kampf gegen ihr Übergewicht aufgegeben. Ihre Backen waren jetzt dick
und rund und das Beste: Ihr einstmals kleines süßes Doppelkinn war
zu einer dicken Speckrolle angeschwollen, die ihren Hals und ihren Nacken völlig
einhüllte. „Endlich meine eigenes fettes Doppelkinn! Ich musste also
erst 600 Kilo zunehmen, um eins zu bekommen!“ Und jeden Tag stopfte sie
sich ihr neues fettes Gesicht mit Essen voll, um es noch fetter zu machen.
Doch je fetter sie wurde, umso schwerer fiel es ihr, sich selbst
zu füttern. Ihre gewaltigen Arme wurden so schwer, dass sie sie nur noch
mit Mühe zu ihrem dicken Gesicht heben konnte. Sie musste sich immer öfter
ausruhen und sich nur noch von den anderen füttern lassen. Doch ohne ihre
Mithilfe waren die Feeder einfach nicht schnell genug. Und so war sie, obwohl
sie ohne Unterbrechung aß, ständig schrecklich hungrig. Die Jungs
gaben alles und verrichteten harte Arbeit, aber Judys Appetit war zu stark.
Sie konnte und konnte nicht mehr satt werden.
Sie wog 686 kg, als Lisa an ihr Bett trat, gefolgt von allen anderen im Raum.
Das einstige allenfalls leicht speckige Mädchen war zu einer prächtigen
jungen Dame von 160 kg angeschwollen. „Wir müssen dir etwas sagen“,
sagte sie mit leiser und etwas trauriger Stimme. „Wir sind alle stolz,
dass wir die helfen konnten, dein Traumgewicht zu erreichen!“, sagte Jake
schnell. Er wirkte nervös, „Aber ... Wir können dich einfach
nicht mehr weiter füttern. Es tut mir leid.“ Judy war entsetzt. „Oh,
Nein! Sie können doch jetzt nicht aufhören!“ dachte sie. „W...was
meinst du damit?“ brachte sie stotternd hervor, den Tränen nahe.
„Du isst einfach zu schnell für uns!“, erwiderte Jake und sah
mit ernster Miene in Judys verwirrtes Gesicht. Doch dann fing er an zu grinsen.
„Und deshalb haben wir die hier!“ Jake und alle anderen traten beiseite
und Judys Blick fiel auf ein großes Objekt, das unter einer Plane verborgen
war. Jake zog die Plane weg, und zum Vorschein kam eine Maschine mit einem langen
Schlauch, mehreren Röhren und einem großen Trichter. Judy glaubte,
vor Freude den Verstand zu verlieren. ‚Eine Mästmaschine!’
dachte sie. „EINE MÄSTMASCHINE!“ schrie sie laut heraus. „Das
ist das tollste Geschenk, das ich je bekommen habe! Das ist so unglaublich toll!
Wie ... wie kann ich euch nur danken?“ David grinste und sagte „Indem
du alles aufisst, was wir in dieses Ding reinstopfen!“ Und Lisa fügte
lachend hinzu „Und indem du mich das Ding auch mal benutzen lässt!“
Es war als Witz gemeint, doch Jake flüsterte in Lisas Ohr: „Das Teil
hat mehr als einen Schlauch!“ Er wandte sich schnell wieder Judy zu und
ließ die vor Entzücken erstarrte Lisa stehen.
Freudentränen liefen Judys fette Wangen hinunter, als die Jungs anfingen,
die Maschine mit Essen und WeightGain-Shake voll zu laden. Feierlich trat Lisa
mit dem Schlauch in der Hand an Judy heran. „Vielen, vielen Dank!“
sagte Judy als sie den Schlauch in den Mund nahm. Dann startete David die Maschine
auf der niedrigsten Stufe. Das Essen und der Shake wurden in der Maschine vermanscht
und schließlich machte sich eine dicke, hellbraune und extrem kalorienreiche
Soße durch den Schlauch auf den Weg zu Judys gierigem Mund. Für Judy
dehnten sich die Sekunden zu Stunden. Die Flüssigkeit im Schlauch erreichte
ihr Hüftfett, arbeitete sich über ihren Bauch hoch über ihre
Brüste, dann weiter zu ihrem fetten Doppelkinn und schließlich in
den Mund. Als sie die Zunge berührte schloss Judy die Augen und saugte
wie besessen an dem Schlauch. Nach ein paar Sekunden hob sie den Arm und deutete
mit ihrem fetten Zeigefinger nach oben, was bedeuten sollte, dass David die
Maschine eine Stufe höher schalten sollte. David schaltete auf Stufe 2
und die Flüssigkeit floss nun schneller in Judys Mund. Judy saugte stärker
– hörte aber nicht auf, nach oben zu zeigen. David erhöhte weiter,
aber es war noch nicht genug. Bei Stufe 5 ließ Judy ihren Arm sinken und
entspannte sich total, während sie die endlose Flut von flüssigem
Essen in sich hineinsaugte. Sie stöhnte leise, während sie trank,
und ihr Bauch hob und senkte sich bei jedem ihrer schweren Atemzüge. Alle
starrten wie gebannt auf diesen unersättlich gefräßigen Schwabbelberg.
Und Judy ... sie war wie in Trance. Ein Traum bestehend nur aus Essen und Fett.
Sie dachte an die Möglichkeiten, die ihr das neue Spielzeug eröffnete,
und was für Auswirkungen es auf ihren Körper haben würde. Sie
wurde geil bei dem Gedanken. Und so schlang sie weiter...
Die Auswirkungen waren erstaunlich! Judy war völlig überwältigt von der Erregung, die der endlose Essensstrom in ihr auslöste. Und während sie die dicke Flüssigkeit trank, konnte sie regelrecht spüren, wie sie immer fetter und fetter wurde. Wenn sie die Augen schloss, meinte sie spüren zu können, wie jedes neue Pfund an ihr ansetzte. Sie konnte spüren, wie sich ihr Körper langsam auf dem Bett ausbreitete. Sie spürte, dass ihr ganzer Körper nach oben gedrückt wurde durch die immer mehr größer werdenden Massen ihrer Schenkel und ihres Hintern. Sie spürte wie sie enorme Ausmaße annahm und fühlte sich so gut wie noch nie zuvor.
Und letztendlich spürte sie, dass ihre Arme zu fett wurden,
um sie zu bewegen. Sie wog 783 kg, als sie ihre gewaltigen, fettbeladenen Schwabbelarme
das letzte Mal anhob und ihre fetten Hände betrachtete. Jeder ihre Finger
war mindestens vier Zentimeter breit und sie konnte sie kaum noch beugen, was
sie stolz machte. Sie ließ die Arme wieder sinken in dem Wissen, sie nie
wieder zu bewegen.
Sie mussten nun einen Blinzel-Code entwickeln, da das Judys einzige Möglichkeit
war, sich bemerkbar zu machen, wenn sie an ihrem Schlauch saugte. Sie benutzte
das Blinzeln, wenn sie den Schlauch aus ihrem Mund entfernt haben wollte, aber
das kam nicht all zu häufig vor.
Alle Leute im Haus arbeiteten nun für Judys Wohlbefinden, füllten
die Maschine, wuschen und massierten ihren massigen Körper. Einige der
Feeder wandten sich nun auch Lisa zu, die aufgequollen war wie ein Hefeteig
und nun unglaubliche 204 kg wog.
Eines Tages wollte Judy, dass man ihr den Schlauch aus dem
Mund nahm, damit sie sprechen konnte. Das Sprechen fiel ihr mittlerweile schwer,
weil ihr Gesicht extrem fett geworden war und ihr Doppelkinn mittlerweile eine
Dicke von fast 20 Zentimetern hatte. Sie rief nach Peter und Seymour. „Jungs
... ich denke es ist Zeit ... meine Geschichte zu ... veröffentlichen!
... Versprecht mir, dass ... die ganze Welt von mir ... erfährt!“
Und so geschah es. Peter kreierte eine Website namens „Judy’s Heaven
of Food“ und veröffentlichte dort ihren Bericht mit allen Bildern,
Filmen und allem anderem, damit jeder Mensch auf der Welt ihre Geschichte in
allen Einzelheiten erfuhr – und zwar umsonst, wie Judy es wünschte.
Zudem lud er die ganze Welt ein, Judy zu besuchen.
Von diesem Tag an wurde Judys Wohnung überflutet mit Menschen. Fett-Fans
aus aller Herren Länder gaben sich die Klinke in die Hand. Und sie alle
kamen, um diese unglaublich fettgefressene jugendliche Schönheit zu bestaunen.
Eine große Anzahl von anderen Feedees traf ein, um ihr Idol zu sehen;
manche blieben direkt vor Ort, um sich selbst mästen zu lassen. Judys Wohnung
wurde zu einem Mast-Tempel. Es wimmelte dort außerdem von Redakteuren
von BBW, Pro-Fett oder Feeder-Magazinen, die alle ein Interview mit Judy wollten.
Mit 867 kg Lebendgewicht fiel ihr das Sprechen ziemlich schwer, doch sie versprach,
ein Interview zu geben – ein einziges und zwar an dem Tag, an dem ihr
Gewicht eine Tonne erreichen würde.
Und dann kam der große Tag. Judys Wohnung war bis oben hin vollgestopft mit Menschen, und sie feierten eine rauschende Party. Überall saßen fette Frauen und Mädchen herum, die von Feedern vollgestopft wurden. Und in der Mitte der Menge saß der Star des Tages: Judy! Riesig, gewaltig, unbeschreiblich fett und wunderschön! Die Digitalanzeige zeigte stolze 1012 kg! Die Jungs hatten sie Waage entsprechend umgebaut, um jedes Gewicht anzeigen zu können. Ihr Körper war ein einziger Berg aus saftigem, weichem, weißem Fett! Unzählige Fettrollen quollen übereinander, Cellulitegrübchen über und über, und alles wogte und wabbelte mit jedem ihrer Atemzüge wie ein Meer aus Gelee. Ihr Bauch bedeckte ihre Beine komplett, mit Ausnahme ihrer fetten kleinen Füße. Ihr monströser Hintern hob ihren Körper an. Ihre gewaltigen Arme standen waagerecht von ihrem Körper ab und ruhten auf den riesigen Hüftrollen. Ihre Unterarme waren fast unter den Fettmassen ihrer Oberarme verschwunden und unten hingen ihre fetten Hände, deren Finger nun ebenfalls so fett waren, dass sie gerade noch ganz leicht damit wackeln konnte. Ihr Gesicht und ihr Hals waren regelrecht begraben unter der Masse ihrer aufgequollenen Backen und unter dem nun 35 Zentimeter messenden Doppelkinn.
Sie saugte ununterbrochen an ihrem Schlauch – auf Stufe
8 –, bis Jake die Menge beruhigte und David den Schlauch entfernte. Es
war totenstill. Alle warteten darauf, dass Judy etwas sagte. Schließlich
öffnete sie den Mund und ... RÜÜÜÜÜÜÜÜÜLPS!!!!
Hunderte kleiner Wellen rollten über ihren Körper. Die Menge tobte!
„Tschuldigung!“ sagte Judy und errötete über ihr ganzes
fettes Gesicht. „Es ist schön ... so viele Fans ... zu haben!“
Bei jedem Wort das sie sprach wabbelte ihr riesiges Doppelkinn. „Also
... hier bin ich nun! Gerade mal 19 Jahre alt ... und über eine Tonne schwer!
Was wollt ihr sonst ... noch wissen?“ Alle redeten durcheinander, bis
Jake einen herauspickte. „Wolltest du immer schon so fett sein?“
„Ich weiß, ... dass ich immer schon ... fetter sein wollte als ich
... war. Ich weiß nicht genau, wie fett!“ Wieder redeten alle durcheinander.
„Ist das Gefühl so, wie du es dir erhofft hast?“ „Was
glaubst du denn? Es ist das schönste Gefühl ... das ich je erlebt
habe ... Es ist so ... wunderschön, dass ich ... meine Beweglichkeit ...
überhaupt nicht vermisse!“ „Warum denkst du genießen
nicht alle Frauen das Dickwerden so wie du?“ „Ich denke das würden
... sie, wenn sie es ... nur mal einfach ... passieren ließen ... Doch
sie alle stehen ... unter dem Druck der ... heutigen dünnen Gesellschaft.“
Lisa lächelte, als sie das hörte und dachte an die Zeit, als sie ihre
Fettlust noch versteckte und rieb sich dabei ihren fetten 240 Kilo-Wanst. „Würdest
du dir wünschen, dass alle Frauen es genießen sollen fett zu werden?“
„Ich würde mir wünschen ... dass alle Frauen das ... Essen genießen,
egal ... ob sie fett werden ... oder nicht.“ „Letzte Frage!“
verkündete Jake als er merkte, wie sehr das Reden Judy anstrengte. „Möchtest
du weiter zunehmen oder wie fett möchtest du noch werden?“ Judy grinste,
auch wenn es bei ihrem fetten Gesicht kaum zu erkennen war. „Es ist nicht
die Frage ... ob ich zunehmen möchte ... denn ich werde so oder so ...
zunehmen ... bei meinem Appetit. ... Doch für mein Gewicht habe ich ein
spezielles ... Ziel!“ Sie machte eine kurze Pause und die Menge hielt
den Atem an. „Ich möchte so ... fett werden wie ... es mir nur irgendwie
möglich ist!“
Die Menge tobte, und damit war das Interview beendet. Die Meute begann wieder
zu feiern und Judy widmete sich wieder ihrer Maschine, da sie schon wieder schrecklichen
Hunger hatte. Sie feierte mit, indem sie ihre Soße trank und den anderen
zusah, wie sie Spaß hatten. Sie war das glücklichste Mädchen
der Welt.
Spät am Abend, als die meisten Leute gegangen waren sprach sie noch einmal
mit Jake und David. „Ich war heute ein ... sehr glückliches Mädchen!“
„Es ist uns eine Freude, dir zu helfen, Judy!“ sagte David. Judy
lächelte doch dann sagte sie leise und mit ernster Stimme: „Versprecht
mir nur ... eine Sache!“ „Was denn?“
„Versprecht mir ... dass ihr niemals aufhören werdet ... mich zu mästen ... Ich möchte für den Rest meines Lebens ... fetter werden! ... Ich habe heute ... herausgefunden, dass ... es kein spezielles Gewicht gibt ... das ich erreichen möchte! ... Ich möchte nur eins ... fetter werden ... und fetter ... und fetter ... für immer!“
„Ich werde es dir nicht versprechen!“ sagte Jake. Er hatte Tränen in den Augen. Dann sank er auf die Knie und berührte mit den Händen eine von Judys vielen Fettrollen. „Ich werde es schwören, dass ich niemals aufhören werde, dir zu helfen und deinen Traum wahr werden zu lassen!“ David kniete sich daneben und wiederholte den Schwur. Als sie sich erhoben sahen sie, dass Judy vor Glück weinte und ihre dicke Tränen über das fette Gesicht rollten.
„Ich glaube, so langsam bin ich tatsächlich fett!“ dachte sie bei sich. „Doch es gibt noch so viel mehr, was ich noch werden könnte ...“
Und das war das letzte Mal in ihrem Leben, dass Judy etwas gesprochen hatte. Der Schlauch wurde ihr wieder in den Mund gesteckt und sie setzte ihre endlose Mast fort.
Viel Zeit verging und David und Jake leiteten nun „Judys
Heaven of Food“ als den führenden Feeder und Feedee Palast des Landes.
Nach zwei Jahren sah die Wohnung völlig anders aus. Sie war eine einzige
Halle, wo jeder so viel essen konnte wie er wollte. Mehrere Mästmaschinen
standen herum, die alle in Benutzung waren. In jeder Ecke saßen Frauen
aller Größen herum, von mollig über fett bis unglaublich fettleibig.
Und alle saugten sie an Schläuchen und tranken eine dicke Flüssigkeit,
die ihre Körper fetter und fetter werden ließ.
Am auffälligsten war, dass die gesamte Wohnung größer war. Sie
hatten alle Wände herausgenommen und das gesamte Gebäude vergrößert.
Das war nötig wegen Judy. Ihr gigantisch fetter Körper hatte irgendwann
den gesamten Raum komplett ausgefüllt.
Mittlerweile sah sie aus wie ein Ozean aus weißem wabbeligem Gelee. Ihre
Arme und Beine waren nicht mehr zu erkennen. Sie war nur noch eine Ansammlung
mächtiger Fettrollen und Fettfalten mit einem riesigen schwabbelnden Berg
davor – ihrem Bauch. Das Bett, auf dem sie lag, war lange schon unter
ihrer Masse begraben. Und ganz oben drauf saß ihr Kopf; bzw. ein Haufen
Fettrollen und Fettsäcke mit winzigen Augen, Nase und Mund. Die Fähigkeit
zu sprechen hatte sie schon lange verloren. Die neu eingestellte Waage zeigte
ihr Gewicht von 2420 kg – fast zweieinhalb Tonnen. Sie trank ihre fette
Soße nun sogar im Schlaf. Sie war in ihrer eigenen Welt. Einer Welt einzig
bestehend aus trinken und fetter werden. Und so trank sie weiter und wurde immer
fetter und fetter und fetter für den Rest ihres jungen Lebens.