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3. Teil

14. Mai
Liebe Caro,
eigentlich hatten wir alle den letzten Monat dazu nutzen wollen, um uns ein paar Pfund herunterzuhungern. Celia vor allem wollte unbedingt abnehmen, weil sie jetzt in das kritische Alter kommt, wo nichts so wichtig ist wie die eigene Figur - und sie ist überzeugt, daß sie mit ihrem enormen Übergewicht nie einen Freund findet. Ich glaube, sie war verliebt, und mochte Ralph und mir nur nichts davon erzählen. Jedenfalls haben Ralph und ich eingesehen, daß sie recht hat, und daß wir selbst durch unsere nächtlichen Freßorgien selbst viel zu fett geworden sind. Ich meine, ich stand da schon kurz davor, 100 Kilo zu wiegen, und ich bekam meinen dicken Hintern in keine Hose mehr. Ralph hing der dicke Schmerbauch fett über den Bund seiner Hosen, und David platzte selbst aus den Trainingsanzügen fast heraus. Ein paar Tage ging das auch gut - ich kochte mit Gemüse und Reis, ohne Butter, ohne Sahne, und nur kleine Mengen, und Celia aß fast überhaupt nichts. Ihre Disziplin war wirklich erstaunlich! Sie nahm auch wirklich ab, vier Pfund in der ersten Woche. Ich habe es dagegen nicht geschafft - die ersten zwei Tage waren noch okay, aber dann quälte mich der Hunger so sehr! Ich habe mich so an große Protionen gewöhnt, und an das Gefühl, einen vollen Bauch zu haben. Vor allem abends fehlte mir das, vor dem Einschlafen. Sex ist soviel besser, wenn man sich vorher richtig dickgestopft hat. Ralph hatte überhaupt keine Lust mehr, mit mir zu schlafen. Er machte die Diätgeschichte sowieso nur wegen Celia mit, glaube ich. Und ich bin schon am dritten Tag zum Drive Thru gefahren und habe mir eine Familienportion Burger und Fries einpacken lassen, die ich zu Hause vor dem Fernseher heißhungrig in mich hineingeschlungen habe. Vier Burger, vier Portionen Fries, vier Milchshakes. Dann fuhr ich noch zum Supermarkt und kaufte Donuts, die ich auch noch in mich reinstopfte, und dann war ich satt - bis zum Abend jedenfalls. An den nächsten Tagen war es genauso. Ich habe mehr gegessen als sonst, glaube ich - jedenfalls bin ich davon dicker geworden, nicht dünner! Ralph hatte in der Firma auch richtig zugelangt, das gestand er mir Ende der Woche, und David war unglaublich quengelig, weil ihm seine gewohnte Ration Muffins und Bagels gefehlt hat. Nur Celia war richtig eisern.
Oh Caro, ich war richtig fies. Ich konnte das irgendwie nicht mit ansehen, daß sie es schaffte, abzunehmen, während ich nur noch mehr fraß und immer fetter wurde. Und deswegen habe ich Celia so richtig wieder zum Überfressen verführt. Ständig ließ ich mich von ihr mit Süßigkeiten erwischen, und dann gab ich jedesmal zu, daß ich schwach geworden war. Die erste Zeit blieb sie ganz standhaft. Dann aber setzte ich mich mit einer Schüssel Kuchenteig in die Küche, als sie von der Schule kam - und da sah ich, wie ihre Augen groß wurden. Celia liebt diese weiche, zarte, fette, süße Masse. "Du warst so brav die ganze Zeit - ein bißchen darfst du bestimmt probieren", sagte ich zu ihr, und schon war ihr Finger in der Schüssel. Sie leckte und schluckte und schmatzte und aß die ganze Schüssel in Rekordgeschwindigkeit leer. Ab da gab ich zu, daß ich die Diät aufgab, und ließ wieder in der ganzen Wohnung Süßigkeiten liegen. Ich habe extra all die gekauft, die Celia am liebsten ißt. Ralph und David waren über den Segen auch nicht undankbar. Aber ich wollte unbedingt, daß Celia die verlorenen vier Pfund wieder draufkriegt. Und das ging ganz schnell. Man konnte es richtig sehen. Ihr Bauch kroch täglich mehr über den Bund ihrer Hosen, und die Nähte ihrer Jeans knackten alle, wenn sie sich hinsetzte. Irgendwann hat sie dann angefangen, zu Hause nur noch Sweatpants zu tragen.
Mir macht es seitdem Spaß, sie zum Essen zu ermuntern. Ob sie mich überholen wird, wenn ich es richtig anstelle? Uns trennen nur etwa zehn Kilo. Ich habe gute Lust, zu sehen, wie dick ich sie füttern könnte ...
Ralph ist seit der Diätwoche genauso unersättlich wie ich. Wir beide genießen es so sehr, daß wir mit der Diät aufgehört haben, daß wir gar nicht genug bekommen können. Und er wird so süß faul und träge von dem vielen Essen. Wenn ich ihn auf dem Sofa so richtig genudelt habe, und wir dann nach oben ins Schlafzimmer gehen, seufzt und keucht er, wenn er seine 300 Pfund die Treppe hochwuchtet. Und ich ... ich futtere völlig hemmungslos. Ich schiebe einen dicken Freßbauch vor mir her, rund und breit und fett. Keine Spur mehr von einer Taille, nur noch die Falte zwischen den beiden Speckringen, die meinen Nabel verstecken. Meine Hüften haben richtige Satteltaschen, und meine Hinterbacken sind riesig geworden. Sie passen aber gut zu den strammen Schenkeln, die ich mir zugelegt habe. Ralph gefallen natürlich meine Brüste am besten ... sie sind auch schon ziemlich gewachsen und legen sich breit auf meinen prallen Wanst. Obwohl sie ein wenig hängen - kein Wunder bei dem Gewicht - haben sie ihre Form behalten, und ich bin eigentlich ziemlich stolz auf sie.

30. Juni
Celia ist ein so dankbares Objekt für meine geheime Mission. So leicht zu verführen! Ihr ist anzusehen, daß sie nur darauf wartet, daß ich "noch Kartoffelbrei, Celia?" frage, wenn sie sich nur eine kleine Portion genommen hat, und sich dann richtig von mir vorlegen läßt. Ich lade sie ein, Pralinen mit mir zu teilen, Eis, Kuchen ... und die kleine Celia frißt und frißt eine Kalorienbombe nach der anderen und wird kugelrund dabei. Sie kann sich schon nicht mehr bücken, um sich ihre Schuhe zuzubinden, weil ihr vorquellender praller Bauch sie dann behindert. Und in die Breite ist sie gegangen. Nicht nur, daß ihr Bauch richtig schwabbelt und nach vorn hängt, er zieht sich auch breit um ihre ganze Mitte. Aber überall an ihrem Körper sitzt eine dicke Speckschicht - sogar im Nacken hat sich die erste Falte gebildet, habe ich gestern gesehen, als sie sich ihr dunkles Haar zusammengebunden hat.
Bewegung strengt sie ziemlich schnell an. Daher bliebt sie am liebsten den ganzen Nachmittag auf dem Bett liegen und guckt Fernsehen, während sie sich Sandwichs, Chips, Kuchen, Schokolade in den Mund stopft. Ich unterstütze sie dabei nach Kräften, mache ihr alles so bequem wie möglich, bediene sie ein bißchen, rede ihr anstrengende Spaziergänge oder dergleichen schnell wieder aus. Wie gut sie auf meine Fürsorge anspricht. Ihr Gesicht hat sich gerundet, ein prächtiges Doppelkinn läßt ihren Hals kurz erscheinen, und sie entwickelt einen großen Busen, auf den sie teenymäßig stolz ist, obwohl ihr dicker Ranzen darunter sich noch weiter vorwölbt.
David hat sich schon darüber beklagt, daß ich Celia vorziehe. Da hatte ich dann doch ein schlechtes Gewissen - der Kleine leidet noch immer sehr unter der Trennung von seiner Mutter. Also verwöhne ich ihn jetzt auch ein bißchen mehr. Ihm macht es von uns allen am wenigsten aus, fett zu sein - für David zählt nur, daß er so viel zu essen bekommt, wie ihm nur schmeckt, und daß ich ihn in Ruhe Playstation spielen lasse. Celia kann sich nicht so für Computerspiele begeistern, sie sieht lieber nur fern - so hat sie beide Hände zum essen frei. Wenn ich die Mengen an Süßigkeiten und Chips berechne, die sie täglich in sich hineinfrißt... dagegen kann ich kaum einkaufen! Für David muß ich jeden Nachmittag nach der Schule ein Blech mit Pommes aufbacken, das er ganz allein aufißt. Sie sind wirklich hübsche Mastschweinchen, alle zwei, dick und prall und fett...
... ganz wie ihre Eltern eben. Ralphs Hängewampe spannt jedes Hemd und drückt die Hosen weit hinunter; statt Gürteln trägt er längst Hosenträger. Es gefällt mir so gut, zu sehen, wie er zunimmt. Drei Zentner bringt er nun schon fast auf die Waage, und Du solltest hören, wie er bei Anstrengungen keucht und schnauft. Das ist sooo sexy ... vor allem, wenn es sich mit meinem eigenen Atem mischt. Ich kommt auch ganz schön schnell aus der Puste, kein Wunder, mit 105 Kilo. Es fällt mir immer schwerer, die Beine damenhaft zu überschlagen, weil meine Schenkel ziemlich an Umfang gewonnen haben. Wenn ich gehe, habe ich das Gefühl, daß wie Götterspeise alles an mir wackelt, vor allem mein Po und mein Bauch. Aber was absolut toll ist .... wenn Ralph beim Vorspiel mein Fett zum schwabbeln bringt. Er füttert mich richtig satt (was mittlerweile ziemlich lange dauert), bis ich nur noch auf dem Rücken liegen und stöhnen kann, dann legt er sanft beide Hände auf die dicke Fettfalte von meinem Unterbauch und beginnt, sie erzittern zu lassen, erst ganz leicht und schnell, dann immer intensiver, bis mein ganzes Fett am ganzen Körper bebt ... so, als wäre man ein einziger Vibrator. Er kann sich an dem Anblick nicht sattsehen, sagt er. Ich genieße es auch so sehr .... und umgekehrt machen wir es manchmal auch, dann setze ich mich rittlings auf einen seiner dicken Schenkel (Du solltest sehen, wie schön fleischig seine Beine geworden sind) und bringe seinen riesigen Fettbauch zum Schwingen. Es ist wirklich enorm, wieviel Speck er sich angefressen hat, wie dick seine Wampe selbst im Liegen noch aufragt. Sie ist perfekt rund, wunderbar weich und warm, faßt sich so gut an ... und ich finde es so toll, die fette Speckschicht, wo sein Wanst auf die Schenkel drängt, anzuheben und zu kneten, er ist dort so heiß und wabblig weich.
Noch besser ist es dann, wenn er sich auf mich legt und mich mit seinem Fett geradezu umfängt. Wenn ich selbst nicht schon so viel wiegen würde, könnte sein Bauch wahrscheinlich links und rechts neben mir auf der Matratze aufliegen! So kann ich ihm natürlich eine gute Unterlage bieten ... aber wir werden uns nach einem neuen Bett umsehen müssen, dieses hier knarrt schon so bedrohlich, wenn unsere fünf Zentner in ihm herumturnen. Mal sehen - morgen ist ein Einkaufsbummel geplant, wir brauchen auch mal wieder was neues zum Anziehen, Ralph platzt aus all seinen Hemden, und die T-Shirts fangen an, aus dem Hosenbund zu kriechen und sich den Bauch hochzuarbeiten. Bei mir auch - aber weil Ralph den Anblick von meinen Speckrollen so liebt, laufe ich in der Wohnung immer so herum. Am besten enge Radlerhosen, durch die man fast meine Orangengrübchen am Hintern sehen kann, und in der sich mein dicker Speckbauch richtig prall präsentiert und frei schwabbeln kann, und darüber dann ein enges T-Shirt, das mir stets hochrutscht bis zum Busen.
Natürlich macht mir mein Übergewicht noch ziemlich Sorgen. Ich nehme mindestens zwei Pfund pro Woche zu, meist noch mehr - wenn ich so weiterfresse, wiege ich zu Weihnachten - 170 Kilo!!! Wo wird das nur enden...

Teil 4

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