"Und, was hat sie gesagt?" fragte Barbara neugierig, als Susanne
ihr von dem Gespräch erzählte.
"Sie war entsetzt und hat nein gesagt erstmal. Aber ich wette, dass
sie sich das noch einmal überlegt. Sie ist einfach zu fress- und genusssüchtig,
die Kleine. Zwei Schachteln Pralinen hat sie bei unserer Unterhaltung gefuttert,
und das nach dem frischen Schock über die 85 Kilo. Das hält nicht
lang."
"Ich bin mal neugierig, ob Sabine uns irgendwann Gesellschaft leistet."
"Ich auch", sagte Susanne. "Letztes Mal stand sie schon kurz
davor. Kein Wunder, bei dem, was du alles vorbereitet hast."
"Diesmal habe ich noch eine besondere Überraschung einen weiteren
Gast." Susanne sah neugierig auf. "Gaby kommt für das Wochenende.
Damit du Gesellschaft hast. Ich ahnte ja nicht, dass Anja vielleicht schon so
weit ist."
"Gaby! Super das wird wie in alten Zeiten! Hat sie gesagt, wie viel
sie wiegt?"
"182 Kilo", sagte Barbara träumend. "Sie muss unheimlich
fett sein. Ihr Mann verwöhnt sie sehr, sagte sie, und sie hätte ein
bisschen Bedenken wegen der Treppe sie wäre halt schon ziemlich
träge."
"Das war sie früher schon, mit 140. Ich merke es ja auch an mir, dass
der zweite Stock seine Nachteile hat."
Barbara tätschelte Susannes Wampe. "Das glaube ich."
"Was weißt denn du du wiegst ja gerade so viel wie unser Spanferkel."
"Aber ich sehe euch gern zu", sagte Barbara. "Und Anja möchte
ich mästen, bis sie platzt."
Anja hielt sich in den nächsten Tagen von ihren WG-Genossinnen fern. Sie
wusste nicht, was sie von Susannes Angebot halten sollte. Sie wollte sich bewusst
noch fetter fressen! Anja konnte es nicht glauben. Sie hatte mittlerweile oft
genug von Susanne gehört, dass sie kein Problem mit ihrem Übergewicht
hatte und dicke Frauen schön fand, aber dass das bis zum bewussten Zunehmen
ging, hatte Anja nicht erwartet. Obwohl ... so wie sie manchmal aß, war
im Grunde klar, dass sie sich mästete. Oder dass Barbara sie mästete,
wenn sie Susanne noch zum Nachnehmen überredete. Dass Barbara auch sie
ermutigte, merkte Anja dabei gar nicht.
Trotz ihrer zwiespältigen Haltung war sie auf den Besuch am Wochenende
gespannt. Sie hatte von Gaby gehört, sie wusste auch, dass Gaby enorm dick
sein musste, dicker noch als Susanne, und das faszinierte Anja insgeheim. Erst
hatte sie daran gedacht, am Verwöhnwochenende zu ihren Eltern zu fahren,
um nichts davon mitzubekommen. Aber dann dachte sie daran, dass sie eigentlich
erst ein paar Pfund abgenommen haben wollte, bevor sie ihrer Mutter wieder unter
die Augen trat. Und Gaby wollte sie auch kennen lernen. Also blieb sie. Mehr
noch: Sie schwänzte am Freitag sogar ihre Seminare und blieb zu Hause.
Barbara war schon den ganzen Tag in der Küche beschäftigt. Der Duft,
der durch die ganze Wohnung zog, war unvergleichlich: Es roch nach Kuchen, nach
würzigem Braten, nach Pasteten, nach Kräutern ... Anja lief das Wasser
im Mund zusammen. Susanne räumte deutlich hörbar in ihrem Zimmer herum.
Möbel wurden umgestellt, Sachen hinein- und hinausgetragen. Dann klingelte
es an der Tür.
Barbara säuberte ihre teigverklebten Hände und betätigte den
Summer für die Haustür. Dann wartete sie im Rahmen der offenen Wohnungstür
und hörte, wie schwere Schritte und lautes Schnaufen näher kamen.
Gaby wuchtete ihre Massen die Treppe hoch. Barbara blieb der Mund offen stehen,
als sie sie sah.
182 Kilo. Die Zahl hatte beachtlich geklungen, hatte ihr aber nichts bedeutet:
Jetzt sah sie, wieviel Fett sich dahinter verbarg. Gaby schob einen riesigen
Bauch vor sich her, aber auch der Rest ihres Körpers wabbelte vor Fett.
Sie war hochrot im Gesicht und musste Atem holen, als sie im zweiten Stock angelangt
war.
"Babs!" keuchte sie. Die umarmte sie und genoss zu spüren, dass
ihre Arme nur noch halb um Gabys Wampe herumreichten.
"Meine Güte, bist du fett geworden", schnurrte sie.
"Ich hab's dir doch gesagt", antwortete Gaby. "Ich sitze den
ganzen Tag am PC, und mein Mann verwöhnt mich rund um die Uhr da
bleibt es nicht aus, dass ich zunehme. Aber gegen deine Küche kommt er
nicht an."
"Du wirst genug davon zu kosten bekommen ... schön, dass du da bist."
Anjas Tür war angelehnt, und durch den schmalen Spalt erhaschte sie einen
Blick auf den Besuch. Ihr Herz schlug schneller. Diese Frau war so fett wie
ein Walross. Wie laut sie atmete, und wie schwankend sie ging! Wieviel sie gefressen
haben musste, um so fett zu werden ... Vor Anjas Augen stieg das Bild einer
überreichlich gedeckten Tafel mit Kuchen, Torten, Auflaufschüsseln,
Kurzgebratenem und knusprigen Pommes Frites auf. Ihr Magen knurrte. Sie war
unglaublich hungrig. Von draußen hörte sie die Begrüßung
von Susanne und Gaby, die völlig ungehemmt ihre frischen Pfunde bewunderten.
"Gaby! Hey, du hast ja echt noch mehr zugenommen, du verfressene Süße",
schnurrte Susanne mit dem gewissen Timbre in der Stimme, das sie sich sonst
für ihre Radioshows aufhob.
"Du aber auch, meine Dicke, lass mal fühlen ... vor allem hier am
Bauch, was? Barbara füttert dich wohl ganz schön?"
"Du kennst sie doch! Ja, mein Bauch wird immer fetter ... oh, guck mal,
was Babs hier bringt, Käsesahnetorte!"
"Unser altes Leibgericht!"
"Oh Babsi ... großartig ... die ist ja riesig!" Anja liebte
Käsesahnetorte.
"Vielleicht kriegt ihr ja noch Gesellschaft."
"Ist Anja eigentlich noch da?"
"Ich glaube schon ich habe sie nicht weggehen sehen", sagte
Barbara. Anja rang mit sich. Sie musste ja nicht das ganze Wochenende mitessen
... aber vielleicht konnte sie einfach mal hallo sagen und einen Happen probieren.
Ihre Mitbewohnerinnen machten es ihr leicht: Schwere Schritte kamen auf ihre
Tür zu, und Susanne steckte kurz den Kopf zu ihr herein.
"Hey, Anja ... du bist nicht an der Uni? Magst du vielleicht doch zu mir
rüberkommen?"
Anja lächelte schüchtern. "Meinst du, ich sollte ...?"
"Ach klar, komm schon ... Es muss ja nicht nur zum Essen sein." Anja
stand auf.
"Okay ..." dehnte sie und folgte Susanne nach nebenan.
Hier war ein Buffet aufgebaut, wie Anja es sich gerade hatte träumen lassen:
Schwere, süße kalorienreiche Leckereien türmten sich auf einem
Tapeziertisch an der Wand, der raffiniert mit Tüchern dekoriert war. Vor
dem Bett war eine Matratzenlandschaft entstanden, auf die sich Susanne nun etwas
ungelenk und mit tiefem Seufzer sinken ließ. Hinter ihr auf dem erhöhten
Bett thronte Gaby. Anja stockte der Atem: Sie hatte ihre riesigen Proportionen
bereits durch den Türspalt erahnt. Aber jetzt wirkte sie noch massiger,
so wie sie dasaß, gegen einen großen Stapel Kissen gelehnt. Sie
trug ein Paar Leggins, die ihre kolossalen Schenkel wie eine zweite Haut umspannten
und die Fettpolster über den Knien deutlich zeigten. Die Bluse lag nicht
ganz so eng an, saß aber auch schon nicht mehr locker; ihre enorme Wampe
erlaubte ihr nicht, sich in dieser Lage ganz aufzusetzen und lag breit und fett
über ihrem Schoß, verdeckte schon mehr als die Hälfte der Schenkel.
Ihr Hals verlor sich in zwei mächtigen Kinnen, und ihre Wangen waren so
prall und rund wie alles an ihr. "Hallo Anja", sagte Gaby und klang
dabei schon satt und fett.
"H-hallo", machte Anja und hoffte, dass sie nicht unhöflich gestarrt
hatte. Hinter ihr schob Barbara einen Buffetwagen ins Zimmer, es roch nach Oregano,
Thymian und Tomaten.
"Oh, Pizza", schnurrte Susanne.
"Extra für meine Dicken", gab Barbara zurück. "Die
Käsesahnetorte ist ja nur Nachtisch."
"Setz dich doch", sagte Susanne zu Anja und klopfte auf die Matratze.
Auf dem Bett brachte sich Gaby unter Schnaufen in die Seitenlage, wobei ihr
massiger Fettwanst schwabbelnd auf die Bettkante zufloss.
"Meine Güte, bist zu schwerfällig geworden", kommentierte
Susanne das und tätschelte die Massen, die nun in ihrer unmittelbarer Nähe
lagen. Über Gabys Gesicht zog sich ein breites Grinsen.
"Bei meinem Gewicht kein Wunder, oder? Warte mal ab, bis du so fett bist."
"Davon bin ich doch noch weit entfernt", lächelte Susanne, die
aber auch bereits die Beine spreizte, um dem Dickbauch Platz zu machen. Die
Nähte ihrer leichten Sommerhose knackten dabei. Gabys Lippen kräuselten
sich.
"Das geht ganz schnell", sagte sie. "Überleg mal ... als
ich hier auszog, wog ich 160 ... und das ist jetzt ein dreiviertel Jahr her.
Matthias überfüttert mich auch dauernd ... und dazu zu wenig Bewegung
..." Barbara reichte ihr einen Teller mit Pizza; sie dankte mit einer Kopfbewegung,
die ihre Kinne wackeln ließ. "Hmmm ... ist die gut ..."
Anja hatte sich gegen das Bett gelehnt und die Beine ein wenig angezogen, die
Situation befremdete sie sehr. Gabys Gegenwart, der Anblick ihres enormen Übergewichts
und das Versprechen hemmungsloser Fresslust, das darin lag, machte sie nervös.
Sie war dankbar, dass Barbara ihr einen Teller reichte und sie sich mit Essen
beschäftigen konnte. Zumal die Pizza hervorragend war saftig, knusprig,
mit viel Käse. Das Stück war groß, aber nicht zu riesig, damit
es nicht vor dem Verzehr kalt wurde; den Rest des Bleches hielt Barbara auf
dem Servierwagen warm.
Barbara, die selbst auch reichlich aß, betrachtete ihre drei Grazien mit
liebevollem Blick. Sie hatten alle fast einen Zentner Abstand voneinander, stellte
sie amüsiert fest: Anja mit ihren 85, die gerade erst aufzublühen
begann und um deren Taille sich die ersten frischen Fettpolster legten; Susanne,
die bereits fett und schwer geworden war mit 134 dicken Kilos und deren Bauch,
Hüften, Schenkel und Po vor Speck schwabbelten, und dann Gaby, die aufgegangen
war wie ein Hefekloß, um nun mit 182 Kilo über zwei Zentnern
reinem Übergewicht träge schnaufend auf der Seite zu liegen
und sich mit Genuss noch dicker zu stopfen.
Aber Anja war es, die ihre Aufmerksamkeit am meisten beanspruchte. Würde
die Kleine Gefallen am Futtern finden? Wenn ja, wie dick könnte sie schon
in einem Jahr sein? Vor ihrem inneren Auge stemmten sich auch bei Anja schwellende
Speckwülste gegen die enge Kleidung, ein runder, praller Speckbauch drängte
sich aus der Hose, die Nähte über den Hüften spannten. Gedankenverloren
aß Barbara noch ein Stück Pizza. bevor sie den drei anderen etwas
abschnitt. Ihr eigener Hunger wurde immer größer, wenn sie so erregt
war wie jetzt. Dabei hatte sie beim Kochen und Backen schon reichlich genascht
und war mehr als satt.
Anja, Susanne und Gaby waren das jedoch noch lange nicht. Sie verdrückten
das erste Pizzablech ohne Mühe, vertilgten dann zwei Quiches und stürzten
sich auf den pikanten Hackbraten in Sahnesauce, den Barbara danach servierte.
Anja begann danach, ein wenig langsamer zu essen, aber die gut trainierten Mägen
von Susanne und Gaby hatten noch viel Platz für weitere Dickmacher. "Ist
das lecker bei dir, Babsi", schnaufte Gaby nach einiger Zeit. "Matthias
kocht ja nicht übel, aber das hier ist himmlisch. Ich kann überhaupt
nicht aufhören."
"Konntest du das jemals?" fragte Susanne und piekte Gaby in den dicken
Wanst. "Du warst schon immer unersättlich."
"Sonst wäre ich ja nicht so fett geworden", nickte Gaby, wobei
sich ihre drei Kinnfalten zusammenschoben. Anja schluckte ein Stück Hackbraten
und sah wieder verstohlen zu der fetten Frau hinüber, die sich Sauce aus
dem Mundwinkel leckte und wieder eine große Portion in den Mund schob.
Susanne winkelte die Beine an und kam mit lautem Atmen auf die Knie, sie setzte
sich nun näher zu Anja, die sich etwas zurückgelehnt hatte, um ihrem
strammen Magen mehr Platz zu machen.
"Satt?" raunte sie ihr zu. "Drückt dein Magen?"
"Ein bisschen", sagte Anja. "Deiner nicht?"
"Nicht so sehr ich habe noch ganz schön Hunger."
"Es schmeckt ja auch alles so gut. Oh, Lasagne..." Anja hatte soeben
den vierten Gang erspäht.
"Probieren?" fragte Barbara.
"Ich weiß nicht recht..." Wie aufs Stichwort lehnte sich auch
Susanne zurück und öffnete schnaufend ihre Hose:
"Ich mach meinem Bauch mal ein bisschen Platz."
"Ich mach mich auch ein bisschen frei", keuchte Gaby, die nun ihre
Bluse hochzog. Anja hielt den Atem an: Darunter hing eine fette Halbkugel nackter
Speck, gestützt von einer noch fetteren Halbkugel wabbelnden Fleisches,
das in die Leggins gezwängt war. Gaby rollte nun den Stoff unter ihr vieles
Fett und streckte die beiden enormen Falten ihres Wanstes vor. Um die Stelle,
die früher ihre Taille gewesen war, lag ein violetter Ring, wo das Gummiband
der Leggins in den Speck eingeschnitten hatte. Ob sie einen Slip trug, konnte
Anja nicht sagen Gabys Wampe verdeckte ihren ganzen Schoß. Ihr
wurde bewusst, wie eng ihre eigene Hose saß. Dabei war das schon Größe
46! Sie war einfach viel zu fett geworden. Der Lasagneduft streifte ihre Nase
und ließ ihr dennoch das Wasser im Mund zusammenlaufen. Mit einer entschiedenen
Bewegung öffnete auch sie ihren Reißverschluss und ließ ihr
rundes Bäuchlein vorquellen.
"Gibst du mir auch ein Stück?" fragte sie.
So schmausten sie weiter. Enorme Mengen verschwanden in den aufgeblähten
Dickbäuchen der drei: Lasagne, dann marmeladegefüllte, in viel Fett
gebackene Krapfen, frische Waffeln mit Sahne und zwei Literpackungen Eis. Auch
Susanne schnaufte nun schon vor lauter Vollgefressenheit, und Anja fühlte
sich so fett und genudelt, dass sie fürchtete, ohnmächtig zu werden.
Ihr übervoll geladener Magen drückte und schmerzte, außerdem
dehnte er sich gegen ihre Lunge aus und ließ sie kurzatmig werden.
"Ich muss mal eine Pause machen, Babs", machte Susanne, die sich auf
der Matratze ausstreckte. Gaby kaute noch einen Teller mit Waffeln.
"Ich auch", keuchte Anja. Barbara rückte neben sie.
"Streck deinen Bauch mal raus", riet sie. Anja legte sich nun auch
hin und drückte ihren prallen kleinen Wanst vor. Sie war schon ziemlich
dick geworden, wie Barbara nun deutlich sah. Nicht nur am Bauch hatte sie angesetzt,
auch an den Hüften saß reichlich Speck. Barbara ließ sich angewärmtes
Massageöl auf die Hände laufen und begann, den angespannten Bauchspeck
einzucremen. Höchste Zeit, dachte sie; Anjas Leib zeigte bereits um den
Bauchnabel herum weiße Dehnungsstreifen. Die Kleine war reichlich schnell
fett geworden und maunzte jetzt wohlig; die Massage tat ihr gut. Barbara fühlte
den harten Magen unter dem frisch angemästeten Fett: Anja hatte sich hemmungslos
überfressen. Die Massage würde den Verdauungsprozess beschleunigen;
Barbara nahm sich Zeit.
Tatsächlich fühlte Anja sich bald besser. Das Völlegefühl
ließ etwas nach, und sie bekam wieder besser Luft, als ihr protestierender
Magen die riesige Nahrungsmenge zu verdauen begann. Neben ihr war Susanne in
Halbschlaf gefallen; auch sie hatte die linke Hand auf dem Leib und rieb sich
ihr Fett. Nur Gaby futterte noch unermüdlich.
"Ich habe noch Käsesahnetorte", sagte Barbara in die schläfrige
Stille hinein.
"Um Gottes willen", stöhnte Anja.
"Mir kannst du ein Stück geben", sagte Gaby. "Dann platze
ich zwar auch, aber ich liebe die so."
"Ich bin so voll", sagte Susanne.
"Wolltest du nicht richtig fressen, meine Dicke?" neckte Barbara und
klopfte auf Susannes Fett. "So ein bisschen leichte Käsecreme
das rutscht doch noch."
"Na schön."
Barbara schnitt zwei enorm große Stücke ab, die sie Gaby und Susanne
reichte. "Und du?" fragte sie Anja.
"Ich kann nicht mehr." Aber Barbara sah bereits, dass Anjas Blicke
auf Susannes Teller gewandert waren. Die weiße Creme schimmerte kühl,
die Mandarinen darin sahen saftig und frisch aus.
"Ein kleines vielleicht?"
"Aber ein ganz kleines." Und so stopfte sich auch Anja noch ein Tortenstück
hinein. Und danach noch eins. Und dann schlief sie ein.