10. November
Liebe Caro,
jetzt ist es doch schon länger her, daß ich mich bei Dir gemeldet habe. Meine ersten Eindrücke von meiner Gastfamilie und von den USA habe ich Dir ja gleich nach meiner Ankunft schon geschildert. Ralph Jackson ist immer noch unglaublich nett zu mir, und mit den beiden Kindern komme ich nach wie vor gut zurecht, wenn sie auch ziemlich verwöhnt sind. Ralph legt Wert darauf, daß sie ein bißchen umsorgt werden, weil sie nach der Scheidung doch noch ziemlich mitgenommen sind, und deswegen schlägt er Celia und David so gut wie nie etwas ab. Ich hatte Dir doch bestimmt schon geschrieben, daß die beiden schon ziemlich pummelig waren, als ich ankam? Eigentlich soll ich auch darauf achten, daß die beiden nicht zu dick werden. Aber das ist hier gar nicht so einfach. Ralph ißt selbst gerne gut und viel, und wenn er abends kommt, gibt es immer ein großes Abendessen. Und wenn die Kinder gern noch etwas Süßes wollen, gibt Daddy es ihnen eigentlich immer. Deswegen werden die beiden auch ständig molliger, vor allem der kleine David, der schon einen richtigen kleinen Speckbauch hat.
Ich selbst muß auch echt aufpassen, was mein Gewicht betrifft. Vor meinem Au-Pair-Jahr habe ich schließlich endlich mal meinen Babyspeck abgehungert, und jetzt will ich nicht gleich wieder alle Pfunde drauf kriegen. Aber dieses Haus ist eine einzige Versuchung! Der Kühlschrank ist immer randvoll mit guten Sachen, und die Amerikaner kennen irgendwie bloß zwei Extreme -entweder es ist light und fast kalorienfrei und schmeckt scheußlich, oder es ist richtig süß und fett. Ralph meint, daß diese ganzen Süßstoffe krebserregend sind, und deswegen will er nicht, daß wir dieses Zeug kaufen. Die anderen Sachen schmecken ja auch viel besser. Ralph haut immer richtig rein, was man ihm auch ganz schön ansieht - er hat den totalen Wohlstandsschmerbauch, aber er ist trotzdem irgendwie total attraktiv. Ziemlich groß, helles Haar und ganz tiefbraune Augen, und trotz seiner kräftigen Gestalt liegt in seinen Bewegungen so etwas Gewandtes.
20. November
Heute abend haben wir Ralphs Geburtstag gefeiert, und ich habe viel zu viel gegessen - es wurde unheimlich aufgetischt, und Ralph hat mich ständig ermuntert, noch einen Nachschlag zu nehmen. Es gab ein riesiges Barbecue, mit gebackenen Kartoffeln und schüsselweise Sour Cream, unglaublich lecker! Dazu überbackene Tortillachips, Nachos und Guarcamole... wir haben drei Stunden lang richtig getafelt. Die Kinder haben wir um zehn ins Bett gebracht, und Ralph und ich haben die Reste zusammengeräumt - und auch zum größten Teil noch aufgegessen. Er ist einfach total nett, wir haben noch ein Weilchen in der Küche gesessen und geredet, und er hat noch eine große Portion Eis aus dem Kühlschrank geholt und gemeint, für meine Hilfe müßte er mir noch eine besondere Belohnung spendieren. Eigentlich wollte ich ja nein sagen - ich war auch schon total satt - aber ich liebe dieses Cheesecake-Eis, und es war so gemütlich mit ihm in der Küche, da habe ich dann doch mit zugelangt. Zusammen haben wir die ganze Packung gegessen! Ralph hat sich danach den Gürtel ein Loch weiter gemacht und gesagt, daß er davon bestimmt wieder ein paar Pfund ansetzt. Und dann hat er mich angesehen und gemeint, "Sie haben aber auch schon ein bißchen zugelegt, seit Sie bei uns sind?" Erst wäre ich vor Scham fast gestorben, aber irgendwie hat er das gar nicht mißbilligend gesagt oder so. Außerdem hat er ja recht, die ganzen Naschereien in letzter Zeit haben schon Spuren hinterlassen. Einige meiner Hosen sitzen ganz schön eng, und die eine weiße Sommerhose kriege ich gar nicht mehr über meine Schenkel. Aber die war ja von Anfang an ziemlich knapp, und jetzt ist ja auch kein Sommer.
Als ich dann auf mein Zimmer gegangen bin, habe ich mich seit langem mal wieder vor dem Spiegel ausgezogen. Mann Caro, ich bin wirklich wieder ganz schön dick geworden. Die Waage im Bad hat nur diese Ami-Pfunde, die mir nicht viel sagen, aber ich wette, daß ich wieder bei siebzig Kilo bin. Außerdem muß ich mir bald einen neuen BH kaufen, aus dem, den ich heute anhatte, sind meine Brüste heute fast herausgefallen. Und meine Höschen schneiden an den Beinen ganz schön ein. Ich muß in nächster Zeit wirklich wieder weniger essen.
15. Dezember
Das ist natürlich nicht leicht, wenn Weihnachten vor der Tür steht. Ständig gibt es jetzt hier im Haus Schokolade. Celia futtert abends manchmal zwei Tafeln auf. Ralph sagt, das ist die Pubertät, und wir sollen nicht so streng zu ihr sein. Aber bei ihr kann man fast zusehen, wie sie richtig fett wird. Und faul! Wenn der Schulbus sie nach Hause gebracht hat, dann geht sie erstmal an den Kühlschrank, macht sich ein Tablett mit Essen und geht dann in ihr Zimmer und sieht fern. Den ganzen Nachmittag und Abend liegt sie auf ihrem Bett, ißt und ißt und ißt und bewegt sich kaum. David wird auch immer dicker - aber dazu kann ich eigentlich gar nichts sagen, weil ich selbst auch ganz schön zugenommen habe, noch mehr als Celia. Das gute Essen hier - man kann dem gar nicht aus dem Weg gehen. Ralph liebt es, mit uns essen zu gehen, in diese All-you-can-eat Buffets, wo man bis zum Platzen essen kann. Gestern dachte ich, daß es ihm fast Spaß macht, mich zu mästen. Ich war schon total satt nach zwei großen Portionen Lasagne und Knoblauchbrot, und er kam mit einem Riesenteller Tiramisu an und meinte, das sei so lecker, das sollte ich doch noch mal versuchen. Ich konnte richtig fühlen, wie meine Hose immer strammer saß - ich habe mir sowieso schon eine neue Garderobe kaufen müssen, weil mir nichts mehr paßt! Dann holte er noch Eis und schließlich Cheesecake, weil er weiß, wie gern ich den esse. Ich dachte, ich müßte platzen, so voll war ich. Mein Bauch stand vor wie ein Ballon, und ich konnte mich kaum noch rühren.
Dabei könnte ich selbst stundenlang zusehen, wie er ißt. Ralph überfüttert sich ständig und hat eine echte Vorliebe für fette Speisen. Zu Hause ißt er alles am liebsten getränkt in Butter, oder er macht an den Salat löffelweise Mayonnaise, und vor dem Fernseher futtert er tütenweise Chips. Aber es ist irgendwie erotisch, wenn er sich nach richtigen Freß-Exzessen auf dem Sofa zurücklehnt, ganz schwer seufzt und seinen dicken Bauch tätschelt. Eigentlich kann man schon Wanst sagen... er hat enorm zugenommen in der letzten Zeit. Und er behauptet immer, das wäre die deutsche Küche! Dabei koche ich gar nicht so viel, und oft tauen wir auch nur Pizza oder Pasta auf. An seine Nudeln muß immer noch zusätzlich Sahnesoße oder Creme Double. Gestern in dem All you can eat hatte er ein ziemlich enges Hemd an, und ich konnte sehen, daß die Knöpfe richtig anfingen zu spannen und sein Bauch immer mehr über die Hose hing.
21. Dezember
Jetzt ist es doch ziemlich traurig, Weihnachten nicht zu Hause zu sein. Und weil ich mich ein bißchen unglücklich fühle, esse ich noch mehr als sonst. Heute habe ich mit Celia einen Riesenschüssel Mousse au Chocolat gemacht, und wir beide haben sie in trauter Eintracht vor dem Fernseher gegessen. Fünf Liter! Mir ist dabei aufgefallen, daß Celia schon ein richtiges Doppelkinn hat, und für eine Vierzehnjährige ziemlich viel Busen - aber auch alles andere an ihr ist King Size. Und sie hat einen Appetit, fast könnte man es Gier nennen... Ralph bremst sie aber auch nie, sondern ermutigt sie sogar noch, wenn sie kurz vor dem Schlafengehen noch an den Kühlschrank geht und sich noch einmal mit Käsesandwichs vollstopft oder einen Teller Lasagne warmmacht. Und ich habe entdeckt, daß sie ihren kleinen Bruder mit viel Genuß auch noch dicker füttert - neulich hat sie ihn dazu verleitet, nach dem Abendessen noch zwei Tafeln Schokolade zu essen, und jedesmal, wenn er sagte, "ich bin satt", lachte sie und sagte, "du Baby, ich wußte ja, daß du's nicht schaffst." David mußten wir schon wieder neue Hosen kaufen - nicht, weil er in die Länge wächst, sondern in die Breite. Er ist jetzt fett wie ein kleiner Mops.
Aber du würdest nicht glauben, daß ich jetzt auch schon bei Kleidergröße 46 bin! Drei Kleidergrößen in drei Monaten! Ich habe einen richtig fetten Bauch bekommen, der sich in drei große Fettfalten teilt, und mein Bauchnabel verschwindet richtig zwischen den zwei dicksten. Mein Hintern paßt kaum noch in eine Hose, und an den Armen werden mir meine Blusen zu eng. Ich habe in den letzten Tagen im Haus nur noch Leggins und Sweatshirts angehabt, worin sich meine Pfunde zwar noch mehr abzeichnen, aber wenigstens sitzen sie bequem. Meine dicken Schenkel scheuern so aneinander, daß die Hosen da auch alle schnell kaputtgehen. Seit ich die Leggins trage, passe ich noch weniger auf, was ich esse - wenn die Jeans mich gekniffen haben, habe ich mich doch eher gebremst, aber jetzt, wo mich nichts mehr kneift und zwickt, fresse ich ziemlich hemmungslos.
Gestern bin ich ein kurzes Stück hinter dem Postboten hergelaufen und war schon nach ein paar Metern außer Atem. Und ich konnte auch so richtig fühlen, daß mein ganzes Fett so richtig geschwabbelt hat, vor allem an meinem Bauch, der auch immer mehr nach unten über meine Höschen sackt. Wenn ich nicht aufpasse, werde ich eine richtig fette Tonne. Das Problem ist, daß es nichts Schöneres gibt, als mit Ralph vor dem Fernseher zu liegen, wenn die Kinder im Bett sind, und Popcorn oder Schokolade oder Chips zu essen und dazu Bier oder Cola zu trinken. Ich kann dann nicht aufhören, bis alle Tüten leer sind, und manchmal essen wir zusammen vier oder fünf große Tüten fetter Chips auf.
Manchmal denke ich, Ralph sieht mir gern beim Essen zu. Heute abend hatte ich mir noch ein Stück Cheesecake geholt und das erste Stück so gierig gegessen, fast heruntergeschlungen, weil ich mich so drauf gefreut hatte, daß ich ein oder zweimal ein bißchen geschmatzt habe dabei. Da hat er mir einen Blick zugeworfen... Also bin ich wieder in die Küche, habe mir ein extra großes Stück geholt und das auch noch unheimlich gierig aufgegessen, und tatsächlich hat er mich die ganze Zeit dabei angesehen, und dann hat er mir noch ein drittes Stück geholt. Ich finde es andererseits immer wieder erregend, wenn er sich mit drei Pizzas vollgestopft hat und sich mit "puh, das war gut" in die Kissen sinken läßt. Ich glaube, ich fange an, mich in meinen Arbeitgeber zu verlieben...
28. Dezember
Weihnachten ist vorüber! Es war eine einzige Freßorgie, wie nicht anders zu erwarten. Aber noch andere Dinge haben sich ereignet... Oh Caro, Ralph und ich sind uns tatsächlich ein bißchen näher gekommen. Wir gingen Weihnachten zur Mitternachtsmesse in die Kirche, und da hatte ich zum ersten Mal wieder etwas anderes an als meine Leggins. Da habe ich erst gemerkt, wie fett ich in den letzten Tagen wirklich geworden bin! Das Kostüm, das ich mir vor der Abreise noch in Deutschland gekauft hatte, paßte mir überhaupt nicht mehr, der Reißverschluß von dem Rock klaffte fast zehn Zentimeter weit auf, und den Blazer kriegte ich nicht mal mehr über die Arme. Gottseidank hatte ich mir neulich schon etwas Weiteres gekauft, aber das war auch schon sechs Wochen her, und der Rock saß wie eine zweite Haut über meinem Hintern. Ich kriegte in der Kirche fast keine Luft, weil mein Bauch so eingeklemmt war, und saß die ganze Zeit auf der Kante dieser blöden Bank. Und ich hatte furchtbare Angst, daß er platzen würde, weil ich so dick geworden bin.
Nach dem Gottesdienst sagte Ralph dann tatsächlich, er hätte Lust auf ein Mitternachtsessen - nachts um zwei! Aber irgendwie fand ich die Idee irre und sagte zu. Er lud mich zu einem Italiener ein, und ich konnte mich nicht beherrschen und mußte zwei Portionen Fettucine haben, obwohl ich mich in meinem Rock nicht mehr rühren konnte! Dann überredete Ralph mich noch zu einer Riesenportion Eis zum Nachtisch, und als ich danach ziemlich keuchend aufstand, ist es tatsächlich passiert: Mit lautem Knacken ist mir der Rock an einer Seitennaht aufgeplatzt! Mir war das so peinlich, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Ich dachte, was muß Ralph denken von der fetten Kuh, die frißt und frißt, bis sie buchstäblich aus allen Nähten platzt! Aber er war der totale Gentleman - er hat mir seinen Sakko umgelegt, damit niemand etwas sieht, und mich zum Auto gebracht.
Und da hat er mir dann tatsächlich gestanden, daß es ihn ganz verrückt macht, wenn er sieht, daß ich ständig dicker werde, und daß er mich mit Absicht gefüttert hat, damit ich jeden Tag ein bißchen mehr zunehme. Er findet dicke Frauen sexy! Nein, genauer: Er findet fett gemästete, unglaublich verfressene Frauen sexy. Er legte mir die Hand auf die Stelle an meiner Hüfte, wo mein Rock geplatzt war, und sagte, der Gedanke an mein pralles Fleisch würde ihn total erregen, aber vielleicht wäre er mir ja zu dick? Da mußte ich lachen...
Noch im Auto haben wir uns das erste Mal geküßt. Er schob mir dabei die Hand ganz vorsichtig auf die Stelle an meiner Hüfte, wo mein Speck den Rock gesprengt hat, und fing an, meine Polster dort sanft zu reiben. Das machte mich mutig, und ich fühlte das erste Mal seinen dicken Bauch, der sich weit über den Hosenbund streckt. Ich konnte unter dem Hemd seinen Bauchnabel fühlen, der ringsum von Speckfalten bewacht wird, und der Gedanke an sein weiches Fett erregte mich mehr, als ich je gedacht hatte. Natürlich hatte ich gern dabei zugesehen, wie er sich faul auf dem Sofa dickgefüttert hatte. Aber diese pralle Frucht des Überflusses jetzt selbst zu fühlen, war großartig.
Es dauerte, bis wir uns voneinander lösen konnten und Ralph uns nach Hause fuhr. Ich lehnte mich so weit wie möglich auf dem Sitz zurück und spreizte außerdem die Beine ein wenig, um meinem Bauch möglichst viel Platz zu schaffen - nach dem üppigen Essen war ich immer noch voll. Als ich dann auszusteigen versuchte, hörte ich am Knacken, daß die Naht noch weiter aufgeplatzt war. Ralph hatte es auch gehört, er zwinkerte mir zu.
In diesem Moment fiel uns auf, daß im Haus Licht war - dabei war es schon drei Uhr! Ich dachte erst an Einbrecher, aber Ralph hat natürlich eine hochelektronische Alarmanlage und meinte, er sei wenig besorgt. Außerdem war es die Küche, die erleuchtet war - "und ich wette, das ist nur Celia, die noch einmal Appetit bekommen hat."
"Meinst du nicht doch, wir sollten sie ein wenig bremsen?" fragte ich. "Sie ißt ja nur noch in letzter Zeit. Ist dir aufgefallen, wie dick sie geworden ist? Was sie für einen Speckbauch bekommen hat, und daß sie zu Hause fast nur noch mit offenem Reißverschluß herumläuft?"
"Naja", meinte Ralph, während er die Tür aufschloß, "sie ist halt die Tochter ihres Vaters, und da liegt der Hang zur Fettleibigkeit halt in der Familie. Und außerdem ist sie ja nicht die einzige, die so hübschen Bauchspeck angesetzt hat, nicht wahr?" Ich wurde ein bißchen rot. Natürlich hatte er recht...
Ralph öffnete die Küchentür mit einem Ruck. Und wirklich, an der Breakfast Bar stand Celia, mit einem T-Shirt-Nachthemd bekleidet, das sich über ihren ausladenen Hüften und dem breiten Hintern hochgeschoben hatte und in dem sich deutlich ihr schon wirklich überaus dicker Bauch abzeichnete. Vor ihr stand eine große Schüssel, und sie leckte ihre Finger ab, als sie uns bemerkte.
"Celia! Um diese Zeit?" rügte Ralph sanft. Celias Hand fuhr wieder in die Schüssel.
"Ich hatte noch so einen Hunger."
"Was futterst du denn da?" Jetzt war es an ihr, rot zu werden. Ich trat näher und sah in die Schüssel.
"Kuchenteig?" fragte ich überrascht. Celia nickte.
"Ich liebe Kuchenteig", gestand sie, "der ist so lecker süß..."
Probeweise fuhr auch ich mit dem Zeigefinger durch die Masse aus reichlich Butter,
Eiern, Zucker und Mehl und leckte sie ab. Es schmeckte wirklich verführerisch.
Nach kurzem Zögern nahm ich einen zweiten Finger voll, und dann gab ich einen
an Ralph, der allerdings die Nase krauste. Er bevorzugt herzhaftes Essen. Celia
sah mich kurz an und nahm sich noch eine Portion, nuckelte an ihrem Zeigefinger
und meinte dann: "Ich gehe jetzt ins Bett." Ich fragte mich, wie voll
die Schüssel mit Teig gewesen war, als ich ihre schwerfälligen Schritte
beobachtete. Sie konnte sich deutlich sichtbar kaum mehr rühren.
Aber meine Gedanken an Celia wurden schnell abgelenkt. Ralph hatte sich an den Tisch gesetzt und zog mich auf seinen Schoß, und während er mit einer Hand meinen noch immer eingezwängten Dickwanst liebkoste, tauchte nun er einen Finger in den süßen, schweren Teig und hielt ihn mir hin. Langsam und genüßlich leckte ich ihn ab. Wieder tunkte er seinen Finger ein, holte diesmal einen größeren Happen heraus. Seine Nähe und die enorme Süße waren unwiderstehlich - wie in Trance lutschte ich an seinen Fingern, bis die ganze Schüssel leer war. Ich leckte noch ein wenig weiter, wobei mir jetzt bewußt wurde, daß mein Magen bis zum Platzen gespannt war.
"Ohh, das war gut", seufzte ich. Ralphs Hände glitten über die Speckfalte am Oberbauch.
"Du bist ganz schön fett geworden", raunte er, "wenn ich bedenke, wie mager du bei deiner Ankunft warst! Ich möchte so gern wissen, wieviel du wiegst."
Ich erschrak. Ich wollte das auf keinen Fall wissen. Viel zu viel - es mußten mindestens 85 Kilo sein.
"Keine Ahnung", murmelte ich und versuchte aufzustehen. Mein Bauch fühlte sich tonnenschwer an, und mir kam diese alltägliche Bewegung anstrengend vor. Der Rock schnürte mich so schmerzhaft ein, auch wenn er an der Hüfte jetzt locker saß, dort, wo die Naht aufklaffte. Aber der Bund saß wie ein fester Strick rund um mein Fett und ließ meine Wampe richtig überhängen. Ralph erregte meine träge Bewegung.
"Streck den Bauch raus", bat er. "Ganz fest. Bis der Knopf von diesem schrecklich engen Ding abreißt. Komm, versuch's."
Ich brauchte ihn nicht rauszustrecken - ich hörte einfach auf, ihn einzuziehen. Mit einem Ruck gab der spannende Stoff meine Massen frei. Ralph streichelte meinen befreiten Bauch und grub seine Finger an meine weichen Fettpolster an den Hüften. Dann nahm er mich an die Hand.
"Komm", sagte er, "laß uns ins Bett gehen."
Ralph keuchte ein wenig, als er vor mir die Treppe in den ersten Stock ging. Ich konnte gut sehen, wie prall sein fleischiger Hintern in seiner Tuchhose saß, die über seinen recht stabilen Schenkeln eng anlag. Er hatte beim Italiener wie üblich ganz schön zugelangt, und sein überladener Magen machte wohl auch ihm zu schaffen - von dem Hängebauch, den er vor sich hertrug, ganz zu schweigen. Aber er war noch nicht so pappsatt wie ich - aus dem Nachtschrank holte er eine Schüssel mit belgischen Pralinen und steckte sich eine in den Mund, als er sein Jackett auszog.
Ich hatte mich aufs Bett fallen lassen und sah ihm zu, wie er sich entkleidete - und merkte, wie erregt ich trotz meinem überfressenen Zustand war. Sorgfältig band er den Schlips ab, dann knöpfte er sich sein Hemd auf. Ich hielt den Atem an. Sein Bauch war wunderschön fett, rosig und prall, auch seine Brust hatte sich ein wenig gerundet, und darunter verlief eine tiefe Falte, unter der seine süße Wampe begann. Gerade wollte ich mich aufrichten, um sie zu streicheln, als er sich erstaunlich flink über mich beugte. "Iß noch eine Praline. Die schmecken so phantastisch." Bevor ich mich versah, hatte er mir ein Stück belgische Schokolade in den Mund geschoben. Er selbst nahm auch wieder eins. Sein mächtiges Doppelkinn bewegte sich beim Kauen, und als er sich auf die Bettkante setzte, schob sich sein Bauchspeck zu zwei dicken Falten zusammen.
"Ich habe mir wirklich Gedanken darüber gemacht, ob ich dir nicht viel zu dick geworden bin", sagte er und strich sich über seinen Schmerbauch. "Aber ich konnte mich einfach nicht zurückhalten in letzter Zeit - und wenn ich dann noch sah, wie es dir geschmeckt hat, und wie du jeden Tag ein bißchen dicker geworden bist, dann bekam ich nur noch mehr Appetit."
"Mir gefällt das so gut", sagte ich und berührte jetzt endlich seine weichen Polster an den Hüften. "Du hast so einen wunderbaren, mächtigen Bauch. Von mir aus kannst du noch viel fetter werden - ich glaube, ich fände das sogar sehr sexy..."
"Du auch?" Er lehnte sich jetzt zu mir herüber. Sein Hosenbund schnitt tief in sein vieles Fleisch ein, und sein dicker Ranzen drückte den Stoff schon ziemlich nach unten. Ihm passen seine alten Sachen genauso wenig wie mir meine, das war deutlich zu sehen. Vorsichtig schob ich meine Finger unter den Bund und versuchte, den Knopf zu öffnen; Ralph mußte den Bauch dazu schon ganz schön einziehen. An seinem Unterleib sitzt auch schon eine hübsche Speckrolle, die den Reißverschluß seiner Hose jetzt beinahe von selbst aufdrückte. Wir küßten uns, während er sich halb auf mich rollte und ich das erste mal sein Gewicht wirklich zu spüren bekam und merkte, daß er genauso erregt war wie ich. Mein Magen war noch so voll von dem vielen Kuchenteig, aber das war mir egal. Sein Mund schmeckte süß von den Pralinen, und je mehr ich mich an seinen fetten Hüften festhalten konnte, desto wilder wurde ich. Ralph zwickte mich in das Bäuchlein, das ich mir in den letzten Wochen angefressen habe, er rieb und massierte und knetete mein Übergewicht so wunderbar und hatte mich ausgezogen, daß ich es kaum merkte. Und immer wieder landete eine Praline in meinem Mund. Ich wurde immer satter und fühlte mich immer schwerer, gleichzeitig konnte ich mich nur darauf konzentrieren, seinen gemästeten Körper auf meinem zu fühlen.
"Laß dir viel Zeit", sagte er, während er wieder meine Speckringe streichelte. "Du mußt doch ganz satt sein... du keuchst ja schon. Komm, wir machen es ganz langsam... hmmmm, deine Schenkel machen es einem nicht einfach, dahin zu kommen, wohin man will... die sind ganz schön fett geworden, ich habe die ganze Zeit über schon beobachtet, wie sie beim Gehen aneinanderreiben. Wie groß dein Hintern ist... dreh dich doch mal um." Mit beiden Händen knetete er meinen Po, und ich fühlte selbst, wie sich mein Fleisch überall bewegte, wie meine Schenkel dabei schwabbelten. Seufzend drehte ich mich wieder zurück und erkundete nun seinen Body, seine dicken Arme und die Speckschicht auf dem Rücken; ich konnte die Falten unter den Schulterblättern fühlen.
"Wieviel wiegst du?" fragte ich ihn, während ich in die Schüssel griff, zwei Pralinen herausnahm und sie ihm auf einmal in den Mund steckte. Ich wollte ihn mit vollen Backen kauen sehen.
"Hmm, sind die lecker", schnurrte er. "Ich weiß nicht genau - 250 Pfund waren es vor ein paar Tagen. Und du?"
"Ich weiß es wirklich nicht."
"Dann laß uns doch nachsehen. - Bitte, tu's für mich... Ich möchte so gern wissen, wieviel Pfund du angesetzt hast, seit du hier bist."
Ralphs Bad liegt direkt neben dem Schlafzimmer, und deswegen konnten wir so nackt wie wir waren dort hinübergehen. Er schnaufte ganz schön, als er sich bückte, um die Waage unter einem Schränkchen hervozuziehen.
Oh Caro, Du wirst nicht glauben, was ich für einen Schreck bekam, als ich 192 Pfund las! Das sind 88 Kilo! Dabei bin ich erst drei Monate hier.
"Guck doch nicht so entsetzt", sagte Ralph sehr zärtlich. "Was hast du gewogen, als du kamst?"
"68 Kilo - 150 Pfund." Ralph hob meine Brüste an, die ganz schön groß und schwer geworden sind.
"Vierzig Pfund in drei Monaten ..." Er sah ganz verträumt aus. "Mehr als ich!"
"Das ist schade", sagte ich jetzt und kniff in seinen Bauch, der schon ein bißchen auf die Schenkel hinuntersackt. "Das ist zuwenig."
"Na also, und dann kriegst du so einen Schreck bei deinem eigenen Gewicht?"
"Das ist was anderes..."
"Ist es nicht."
"Komm, jetzt du."
Ralph zierte sich genauso wie ich. Und mit den 250 Pfund hatte er sich ein bißchen verschätzt, es sind schon 258. Irgendwie macht es mich total an, daß er sich so fett gefüttert hat in den letzten Wochen, und ich überlege dauernd, wie gut er aussehen würde, wenn er in diesem Tempo weiter zunimmt... wenn ich ihn dazu verführe, jeden Tag noch viel mehr zu essen, und er dicker und dicker wird, so richtig feist und schwer. Plötzlich hatte ich wieder Hunger, und im Schlafzimmer aßen wir die ganzen Pralinen leer, küßten uns immer wieder zwischendurch und streichelten uns. Es wurde schon fast hell, als wir miteinander schliefen - vorher haben wir nur gegessen und gestreichelt. Ich war so überfressen, daß ich gern nach oben wollte, damit er mir meinen satten vollgestopften Bauch nicht so drückt, und er war einverstanden. Was für ein Gefühl, als ich meinen Bauch auf seinen legte, und unser vieles Fett anfing, sich aneinander zu reiben und zu schwabbeln. Und so einen Orgasmus habe ich noch nie gefühlt - Ralph fütterte mich unaufhörlich mit Pralinen, und ich dachte, ich muß platzen, weil ich immer satter und fetter und schwerer wurde, und dann kam ich so heftig wie noch nie zuvor, mit dem ganzen Körper, vor allem aber auch mit meinem prallen Bauch. Es war unglaublich gut.
Danach haben wir nur kurz geschlafen... Die Kinder haben uns natürlich früh geweckt, weil sie ihre Geschenke wollten. Und ich hatte so einen Heißhunger den ganzen Tag über, ich habe wirklich ständig gegessen. Wir alle haben dauernd zugelangt, im ganzen Haus standen Süßigkeiten, und die Mahlzeiten waren natürlich auch üppig. Ralph hat mich ständig ermuntert, und wenn die Kinder gerade nicht dabei waren, hat er mir Schokolade, Kekse, Marzipan selbst in den Mund gesteckt. Ich ihm aber auch! Das große Abendessen haben wir dann aber auch noch ohne Probleme verdrückt, obwohl wir danach alle noch am Tisch sitzenbleiben mußten, weil wir zu voll waren, um abzuräumen, wir mußten erstmal ein bißchen verdauen.
Richtig weihnachtlich war mir dabei nicht zumute, ich habe den ganzen Tag nur an Ralph gedacht, und wie gut es war, mit ihm im Bett zu sein. Ich konnte es kaum erwarten, daß wir endlich schlafen gingen. Er schickte mich schon vor und brachte die Kinder noch ins Bett, die sich beide auch so richtig proppenvoll gestopft haben. Celia bekommt dann, wenn sie so richtig satt ist, so einen trägen, fast watschelnden Gang - ob ich auch so gehe? Mein Bauch war so hart wie eine Trommel, als ich unter die Laken schlüpfte. Meine Dessous hatte ich anbehalten, zwar hüpfen meine Brüste fast raus aus dem BH und mein Bauch fängt an, den Schlüpfer runterzudrücken, aber ich hatte irgendwie das Gefühl, daß Ralph das gefallen würde.
Er tat sehr geheimnisvoll, als er die Tür hinter sich zuzog. "Augen zu", befahl er. Die Matratze senkte sich unter seinem enormen Gewicht, und ich hörte ihn seufzen, als er sich bequem hinlegte - er hatte auch viel zu viel gegessen. "Mund auf", sagte er dann ganz sanft, und ich gehorchte. Kuchenteig. Er hatte eine große Schüssel gerührt und gab sie mir auf seinen Fingern zu essen.
"Das war gestern so erotisch, wie du meine Finger abgeleckt hast. Komm, laß es dir richtig schmecken. Du wirst herrlich fett werden davon..."
"Ich habe heute schon so viel gegessen", protestierte ich.
"Noch ein bißchen. Für mich." Die ganze große Schüssel stopfte er in mich hinein. Ich aß wie in Trance, während er meinen immer fetter werdenden Bauch massierte, und ich spürte, wie ich immer schwerer auf der weichen Matratze lag. Schließlich konnte ich mich nicht mehr rühren - gestern war ich schon überfressen gewesen, aber jetzt war ich einfach so voll, daß nichts mehr hineinging.
"Ich werde dich jetzt mit meinem Bauch massieren, das tut dir gut", sagte er und legte sich ganz vorsichtig auf mich. Er stützte sich mit den Armen ab, damit ich nicht seine ganze süße Last auf einmal fühlen würde, und sein wackelnder Speckbauch rieb meinen prall gespannten Dickwanst. Die Lust war unglaublich - ich fühlte mich so sinnlich fett gefüttert und faul und träge und erregt, daß ich schneller kam als er. Erschöpft und total überfüttert schlief ich dann in seinen Armen ein.