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Marcellus und Carola

10. Kapitel: Üppiges Wiedersehen

CAROLA:
Tatsächlich schien Apollonias Idee bei Flavia verfangen zu haben, denn schon am Tag danach ließ mich die Herrin in ihre Gemächer rufen. Als ich den Vorhang teilte und auf ihr Bett zuschritt, hielt ich den Atem an: Auf dem Diwan neben ihr ruhte Marcellus.
Zwei Wochen lang hatte ich ihn nicht zu Gesicht bekommen, zwei Wochen, in denen er träge und faul auf weichen Kissen geruht hatte und gemästet worden war. Und wahrhaftig, man sah es ihm an. Wangen- und Kinnpartie waren noch weicher geworden als zuvor, und sein Doppelkinn war nun schon sehr stattlich. Runde fleischige Schultern sahen aus der Toga heraus, und die starken Muskeln, die er als guter Ringer sicherlich hatte, waren überzogen von einer weichen Fettschicht. Aber was meinen Blick wahrhaftig gefangenhielt, war sein Bauch. Ob es ein Zufall war, daß er sich die Toga über dem prallen Wanst fast faltenlos gezogen hatte, so daß ich deutlich erkennen konnte, wie fett er geworden war? Eine längliche Vertiefung, vielleicht so lang wie meine Hand, deutete an, wo sein Bauchnabel verschwunden war. Sanft erschauernd erinnerte ich mich daran, wie ich diese Speckpolster bei der Orgie erkundet und sie massiert, gedrückt, gerieben hatte. Wie sie gewachsen waren. Vermutlich hatte er unausgesetzt fette und süße Sachen zu sich genommen, sich jeden Tag wieder aufs Neue überfüttert, die vielfältigen Geheimnisse unserer Küche genossen, bis sein Magen protestierte, jeden Tag ein wenig mehr in sich hineingestopft. Nun quoll sein Bauchfett weit vor, und die Toga zeigte auch die Brüstchen, die ebenso gewachsen waren. Seine Beine zeigten eine glatte, pralle Fettschicht.
Sein Gesichtsausdruck zeigte mir, daß meine gewachsenen Rundungen ihm ebenso ins Auge fielen. Da meine Tunika mir mittlerweile etwas klein geworden war, zeigte sie die Spuren meiner eigenen Völlerei auch deutlich: Mein stattlich gewordener Hintern schob den Stoff ein wenig hoch, und über dem Bauch und über dem Busen war ich schon ein wenig eingeschnürt, es machte mir Schwierigkeiten, morgens in das Kleidungsstück hineinzuschlüpfen. Gestern bei der Orgie Flavias hatte ich mein anderes Kleid getragen, das etwas weiter war und mich nicht so zwickte, aber heute hatte Nubia darauf bestanden, daß ich dieses noch einmal trug.
„Es hat mich beeindruckt, wieviel unsere verehrte Nachbarin gestern verzehrt hat, als du ihr deine Hände über den Leib geschickt hast“, sagte Flavia, die wie immer nebenbei aß. „Nun weißt du, daß ich es nicht schätze, daß mein Sohn sich unschicklich von dir berühren ließ. Aber ich möchte nun einmal, daß er fett wird.“ Ihr Blick wanderte zu Marcellus hinüber, der seinen Speckbauch bei ihren Worten mit einem satten Seufzen ein wenig vorschob. „Ich möchte ihn auf ein Gewicht mästen, wie es seinem Stand angemessen ist - das heißt, das nur hinter dem des Kaisers zurücksteht. Sein Bauch soll ein sanfter Berg wallenden Fleisches sein, den er voll Stolz kaum noch selbst tragen kann. Dazu muß er jedoch mehr essen als bisher. Dazu muß er weitaus größere Mengen lustvoll verschlingen. Ob deine Hände das vollbringen können?“
Mir schwindelte. Sie mußten es können. Nichts wollte ich so sehr wie ihm wieder nah sein.
„Ja, Herrin“, sagte ich daher mutig. Meine Handrücken begannen zu prickeln. Was, wenn nicht? Würde mich Flavia dann bestrafen, vielleicht sogar verkaufen? Nun, ich wollte es versuchen. Ich konnte gar nicht anders.
Flavia leckte sich Bratenfett von den Fingern und machte Anstalten, aufzustehen. Wie schwer ihr das fiel! Unter großem Schnaufen setzte sie sich zunächst einmal hin, und ihr Bauchfleisch floß vornüber auf ihren Schoß. Die Brüste legten sich über den vorgewölbten Wanst. Dann erhob sie sich mit noch lauterem Keuchen, und nun sackte das viele angegessene Fett nach unten, vor ihre Schenkel. Fast unbewußt berührte ich mein eigenes kleines Hängebäuchlein. Schön, verglichen mit der Carola vor einem halben Jahr war ich auch schon ganz schön dick. Aber so fett wie Flavia noch lange nicht.
Sie walzte zu dem Diwan ihres Sohnes herüber und bedeutete mir, ihr zu folgen. Marcellus drehte sich auf den Rücken, so daß seine pralle Wampe nach oben zeigte und an den Seiten in zwei schönen Fettfalten auf die Hüften zufloß. Flavia beugte sich nun über ihn und zog seine Toga auseinander. Daß sie mit seinem Fortschritt nicht zufrieden war! Marcellus hatte sich wahrlich dick und rund gegessen. Ich hatte seine Pfunde das letzte Mal so lange und genau studiert und sie dann so oft in meinen Träumen noch einmal gestreichelt, geknetet und massiert, daß ich jetzt genau erkannte, wieviel er zugenommen hatte. Es war beachtlich. Damals war er mir bereits wunderschön erschienen, aber jetzt, noch viel fetter und sicherlich noch träger, überwältigte mich sein Anblick. Ich stand in hellen Flammen.
Flavias kleine, fette Hand mit den vielen Grübchen griff tief in den dicken Speck, den Daumen in die Bauchnabelfalte, die Finger auf den Magen gelegt. „Du hast gut gefrühstückt, mein Sohn“, sagte sie. „Dein Magen ist prall gefüllt mit schweren Leckereien. Nun will ich sehen, ob die Germanin das Zauberkunststück auch bei dir vollbringt, das ich gestern bei Apollonia gesehen habe.“
„Apollonia hat einen anderen Appetit als ich“, meinte Marcellus. „Ihr Magen faßt vermutlich viel mehr als meiner.“
„Dann wird es Zeit, daß sich das ändert“, sagte Flavia. Dann klatschte sie in die Hände, und zwei weitere Sklaven trugen ein Tischchen zu Marcellus’ Diwan. Sein Leibsklave trat ebenfalls zu uns. Ich sah Vanillesauce auf dem Tisch, neben zahllosen anderen Süßigkeiten und fettriefenden Leckereien. Freya, dachte ich, gute Göttin, Herrin der Liebe und der Fruchtbarkeit, laß ihn essen unter meinen Händen, nein, mehr noch, laß ihn hemmungslos fressen wie nie zuvor, damit ich bleiben und ihm nah sein darf ... Ich kniete mich vor den Diwan. Erst jetzt merkte ich Marcellus’ Blick; spöttisch wie so oft, wenn er mich ansah, aber auch erwartungsvoll. Meine Finger faßten in die Sauce. Sanft glitt ich in seinen Nabel. Die Höhle der gefräßigen Apollonia war tiefer gewesen, aber Marcellus hatte durch jahrelanges Wohlleben und Überfüttertwerden, vor allem aber durch die letzten zwei Wochen Untätigkeit ebenfalls reichlich angesetzt. Er war wunderschön fett. Jetzt räkelte er sich, seufzte und wies seinen Sklaven an, ihm von den eingelegten Hähnchenschenkeln zu geben. Seine Wahl machte mich nervös. Das war etwas zum lustvollen Abknabbern nach einem gelungenen Mahl. Um sich den Magen richtig zu füllen, mußte etwas anderes her, etwas, das sich schneller herunterschlingen ließ. Aber ich fühlte, daß sein Bauch wirklich bereits durch ein gutes Frühstück angespannt war.
Flavia hatte sich wieder auf ihren eigenen Diwan fallen lassen, beobachtete jedoch jede Bewegung ihres Sohnes. Ich nahm mehr Sauce, um besser in und aus seinem Nabel gleiten zu können. Er brauchte eine festere Massage als Apollonia, das spürte ich jetzt. Wenn er wirklich noch so üppig tafeln sollte, wie Flavia sich wünschte, mußte ich seine Verdauung anregen. Den Magen wieder ein wenig leeren. Aber nun ... gerade hatte ich damit begonnen, die Fettwülste rund um den Nabel heftiger zu kneten, da entschied er: „Gib mir von den Waffeln. Noch eine. Noch eine.“ Lustvoll biß er in das Gebäck, kaute mit vollen Backen. Eine nach der anderen aß er, wählte dann Pasteten, Fleischküchlein, Gänseleber. Anders als bei Apollonia, deren Speckschicht zu dick gewesen war, spürte ich bei ihm den Magen, der hart und fest gespannt unter seinem vielen Fett schlummerte. Aber nun massierte ich seinen ganzen Leib, nicht nur diese Stelle. Immer wieder glitt ich mit den Vanillefingern über seine Fettfalten, brachte den ganzen dicken Bauch zum Wackeln und geriet dabei in einen Rhythmus, der uns beiden gefallen zu schien. Er begann zu keuchen, ähnlich wie Apollonia. Ich unterdrückte meinen heißen Atem, wohl ahnend, daß Flavia eingeschritten wäre, hätte sie gemerkt, was ich empfand. Und Marcellus aß in Trance. Immer mehr und mehr und mehr.
Bald merkte ich, wie stark sein Magen angeschwollen war - kein Wunder bei der Menge, die er verdrückt hatte. Aber er machte keine Anstalten, mit dem Essen aufzuhören. Immer mehr ließ er sich von seinem Sklaven in den Mund schieben. Mir selbst war so heiß, daß ich alles um mich vergaß, nur noch an seinen gewichtigen Körper denken konnte. Bis mich eine Hand an der Schulter berührte. Es war Flavia.
„Das reicht“, sagte sie kurz. Dann strich sie über Marcellus’ glänzenden, prallen Bauch. „Auch für dich, mein Sohn. Du sollst sie haben, deine Germanin, damit sie dich jeden Tag so mästet wie heute. Wenn du jedesmal so viel ißt, werde ich sehr zufrieden sein - oder war das nur eine Vorstellung, um mich umzustimmen?“
Marcellus hatte die Augen geschlossen und atmete schwer, aber er lächelte. „Ich werde dich nicht enttäuschen“, sagte er.

Als ich in die Küche zurückkehrte, war ich so aufgewühlt wie selten zuvor in meinem Leben. Es war so lustvoll, so erregend gewesen, zu spüren, wie Marcellus sich unter meinen streichelnden Händen noch mehr Fett anfraß. Seine Gier, seinen Hunger zu spüren, seinen sich immer mehr füllenden dicken Bauch, seine Zufriedenheit nach dem Mahl. Ich hatte seinen Appetit gesteigert, in ihm etwas geweckt ... wenn ich doch nur auch selbst hätte füttern dürfen! Ich hätte ausgewählt, was für ihn gut war, was ihn noch mehr zunehmen lassen würde, aber trotzdem stets seinen Gaumen gekitzelt hätte. Er hatte mehr nach herzhaften Leckereien verlangt als nach süßem, und ich fragte mich, ob das wirklich seinem Geschmack entsprach oder ob er bei seiner Wahl berücksichtigt hatte, daß das von einem männlichen Geschmack erwartet wurde. Dabei hatten zumindest viele germanische Männer eine sehr süße Zunge. Süßigkeiten machten schneller dick als die pikanten Sachen - wenn sie gleichzeitig schwer genug waren, hatte Nubia gesagt. Das genau war der Grund, weshalb Flavia mehr Gewicht hatte als unser Herr, weshalb Drusilla schneller ansetzte als ihr Bruder. Drusilla hatte ich heute früh bei einem Spaziergang im Atrium beobachtet - sie war in den letzten Wochen fast jeden Tag dicker und fetter geworden und platzte aus allen Nähten. Langsam und gemächlich war sie an Claudias Seite draußen ein paar Schritte gegangen, um sich gleich wieder auf die Bank zu setzen und auf ein Spießchen geschobene, kandierte Ananas zu essen. Besonders ihr Hintern war jetzt enorm voluminös, zwei schwere pralle Backen, die in ihren Gewändern gut zu sehen waren. Sie wölbten sich nicht nur nach hinten, sondern auch ausladend zu den Seiten und schwabbelten bei jedem Schritt. Ihre Schenkel rieben heftig aneinander, und das ließ sie immer mehr watscheln.
Meine Schenkel berührten einander auch längst. Was mochte es für ein Gefühl sein, so viel Speck wie Drusilla mit sich herumzutragen? So faul sein zu dürfen, aber vor allem, so viel essen zu dürfen? Denn ich hatte schon wieder großen Hunger. Mein mittlerweile gut gedehnter Magen konnte große Mengen aufnehmen und verlangte sie auch. Nubia hatte mir erklärt, daß das am Maisbrei, am Gora, lag, der nach dem Essen im Bauch noch ein wenig aufging, den Magen vergrößerte, und der so dafür sorgte, daß der Hunger sich stets ein wenig steigerte. Nachdem ich Marcellus beim Essen zugesehen hatte, hatte ich nun selbst Appetit auf eine gute große Mahlzeit. Ich sehnte mich danach, mich ebenso vollzustopfen wie er.
Als hätte Nubia das geahnt - sie hatte Pfannkuchen gebacken. Triefend vor Fett und lecker in Zimt gewälzt. Ich setzte mich an den Küchentisch, und Nubia legte mir vor - einen, zwei, drei... acht große, süße, fette Teigfladen. Dazu trank ich Milch, von der die Sahne noch nicht abgeschöpft war, und die unglaublich gut zu den süßen Kuchen paßte. Ein leckerer Imbiß. Ich war ein wenig gesättigt, aber das wunderbare Gefühl des genußvollen Überfressens, des zum-Platzen-satt-seins, hatte sich noch nicht eingestellt, und nach unseren nächtlichen Orgien liebte ich das mittlerweile. Nubia bestrich mir frisches Brot dick mit Gänseschmalz. Eine gute Abwechslung nach den Pfannkuchen. Dazu schnitt ich mir dicke Käsestücke ab. Ich kaute, schluckte, biß wieder ab, kaute, schmeckte, fühlte meinen Bauch prall und hart werden und futterte weiter.
Nebenbei träumte ich ... wenn ich weiter so viel aß, würde ich sicher bald so fett wie Drusilla. Meine Brüste würden auf meinem rund vortretenden Speckwanst aufliegen, den ich immer ein wenig vorstrecken würde, weil mein Magen gerade wieder übervoll war. Mein Hinterteil würde weit über diesen Schemel hinausragen ... was es schon ein wenig tat. Ich dachte daran, wie sich Marcellus’ Doppelkinn beim Kauen bewegt hatte, und dann wieder an seinen dicken Bauch. Morgen früh sollte ich wieder zu ihm gehen, aber diesmal würde Flavia nicht dabei sein. In seinen eigenen Gemächern würde mich der junge Herr empfangen, um von mir so fett gefüttert zu werden, daß er sich kaum noch würde rühren können. Ebenso wenig wie ich, dachte ich, wenn meine Freßgier weiter anhält... ich stopfte mir den Rest des Käses in den Mund. Puh ... lecker. Marcellus würde so fett werden wie der Kaiser, oder so, wie ich ihn mir vorstellte - gesehen hatte ich ihn noch nie. Ein Bauch, den ich nur zur Hälfte noch mit den Armen umfassen konnte, der seine Schenkel im Sitzen weit auseinanderdrängte, mit wunderschönen Speckfalten an den Hüften, der weich nach vorn floß, wenn er auf der Seite lag. Dann würde ich mich an ihn kuscheln, mitterweile so schwer wie die massige Apollonia, meine Bauchfalten an seine drücken, seinen Speck zum Wackeln bringen, ihn dann mit meiner eigenen wabbelnden Wampe massieren ... und unser Fett in gemeinsame Schwingungen versetzen, während er mich mit Konfekt vollstopfte und ich ihn mit Maispastetchen.
Mein Kopf wurde schwer - mein voller Bauch machte mich müde. Ich trank noch einen Becher vollsahniger Milch, dann erhob ich mich mit einem tiefen Seufzer vorsichtig, um meinen prallen Leib nicht zu belasten, und ging vollgefressen und übersatt mit schwankendem Schritt zu Nubias Bett, wo ich alsbald in tiefen Schlummer fiel.

Nachmittags weckte Nubia mich, und der Duft von vanillegewürztem Gora zog mir in die Nase.
„Wach auf, Kindchen“, sagte Nubia, die sich auf die Bettkante sinken ließ und dabei ächzte. „Zeit für einen kleinen Imbiß. Du solltest morgen früh, wenn du dem jungen Herrn servierst, noch ein bißchen dicker sein - also müssen wir deinen kleinen Magen noch ein bißchen dehnen.“ Sie schob mir einen gehäuften Löffel des süßen Breis in den Mund, den ich aus Reflex hinunterschluckte, obwohl ich noch satt von den Pfannkuchen war. Nubias Hand legte sich auf meinen Bauch. „Du hast schon hübsch Fett angesetzt, das wird ihm gefallen. Wer hätte gedacht, daß ich unsere alten Bräuche so weit von meiner Heimat entfernt noch ausüben und eine junge Frau mästen würde ...“ sagte sie dann wie zu sich selbst. „Ich werde dir morgen besonders schön fett machende Speisen kochen, die du zu Marcellus bringen wirst. Flavia soll sehen, wie gut du ihrem Sohn tust. Paß auf, ich zeige dir noch einen Massagetrick. Wenn du ihm so, mit der ganzen Fläche deiner Finger, immer wieder den vollen Magen drückst, wird er bald wieder Appetit bekommen. Spürst du, wie ich es mache? Von der Seite in die Mitte streichen.“ Tatsächlich begann ich ganz allmählich, mich etwas weniger prall zu fühlen. Immer wieder strich Nubia von meiner Hüfte zum Nabel, wobei ihre Finger tief in meine Polster griffen. Mit der anderen Hand gab sie mir den schweren Maisbrei zu essen, und ich schluckte gehorsam.
„Wenn er dann richtig satt ist, und auch diese Leibmassage nichts mehr nützt, weil er einfach zu vollgefressen ist, dann kannst du es noch einmal damit versuchen.“ Ihre kleinen schwarzen Augen sahen mich durchdringend an, während sie nun über meinen Nabel und meine Scham strich, bis ihre heißen, dicken Finger zwischen meinen Schenkeln ruhten. „Du weißt, daß Männer anders gebaut sind, Kindchen? - Na also ... nun, wenn du dich diesem Teil seines Körpers zuwendest, mach es genau wie mit seinem Magen. Fest und zärtlich zugleich. Er wird dir zeigen, wie du es tun sollst, sei aufmerksam und achte darauf, wie er seufzt, wenn du ihn dort berührst. Sei einfach neugierig, widme dich all dem, was dort neu für dich ist. Und versuch, seine Zeichen zu verstehen. Dieses Streicheln wird ihn so ablenken, daß ihn sein Leibsklave in der Zeit noch weiter mästen kann. Aber achte darauf, daß er es nicht übertreibt, wenn ihm später allzu unwohl wird, ist das nicht gut. - Hast du einen Appetit heute! Du gieriges Kind! Du wirst bald platzen!“ Jetzt massierte sie wieder meinen Bauch, der hart und schmerzhaft gespannt war, sich aber gleichzeitig unglaublich gut anfühlte. Ich wollte, daß sich mein Magen dehnte, daß ich mehr und mehr würde essen können, um mich richtig dick und fett zu füttern. Aber jetzt konnte ich keinen Krümel mehr hinunterbringen. Die große Schüssel Gora war leer, füllte nun meinen Wanst aus und ließ ihn deutlich vorstehen. Wie gut das war. Müdigkeit überkam mich wieder.
Dreimal noch fütterte Nubia ihren heimischen Brei an mich, und jedesmal fühlte ich mich fetter. Ich wußte, daß Gora enorm dick machte, und konnte gar nicht genug davon bekommen. Schließlich wollte ich schön sein für ihn ... wenn ich ihm morgen wieder nah sein würde.

Am nächsten Morgen zeigte sich, daß meine kleine Orgie gestern wirklich etwas gebracht hatte. Erstens hatte ich großen Heißhunger, als ich aufwachte, und dann zeigte mir Nubia, wie hell die kleinen Streifen an meinem Bauch glänzten, und daß sie größer geworden waren. Ich meinte auch zu spüren, daß meine Beine mehr aneinanderrieben als zuvor, und mein Bauch stand noch immer vor, obwohl ich den Gora verdaut hatte. Nubia warf mir das ältere, kleinere Hemd zu.
„Ach nein, nicht das“, wehrte ich ab. „Ich möchte das andere tragen, die Stickerei ist so hübsch.“
„Zieh trotzdem das schlichte an“, befahl Nubia. „Siehst du, wie eng es sitzt?“
„Es kneift“, maulte ich.
„Zwickt es deine kleine Wampe schon so sehr? Es zeigt sie jedenfalls sehr schön. Wie stramm es dein neues Fett umspannt. Keine Widerrede, das ist das beste für den heutigen Tag.“ Ich fühlte mich wie eine Wurst in der Pelle, so eng erschien mir mein Hemd, vor allem über meinem Hintern. Mein Bauch schaukelte in dieser Hülle nicht so sehr wie sonst, der Stoff hielt ihn fest.
Nubia hatte in der Küche bereits mehrere Tabletts mit Speisen vorbereitet, und mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ich die verführerischen Aromen roch. Thymian. Basilikum. Gebratenes Geflügel. Frisches Brot. Waffeln. Zimt. Wilde Beeren. Wie war ich hungrig! Aber zum essen war nun keine Zeit mehr, ich mußte zu Marcellus. Mit klopfendem Herzen schritt ich über die Flure zu seinem Zimmer. Hinter mir kam Nubia, die ebenfalls ein Tablett trug, und die Gallierin.
Marcellus lag noch faul ausgestreckt auf seinem Lager. Da die Nächte nun schon kühler waren, standen einige Kohlepfannen in der Nähe, die für Wärme sorgten; daher hatte er keinen Pelz oder eine grobe Decke auf dem Bett, sondern schlief unter einem Laken, das seinen Speck deutlich erkennen ließ. Als er uns eintreten sah, richtete er sich ein wenig auf, drehte sich auf die Seite und stützte sich auf den linken Ellenbogen. Dabei stöhnte er ein wenig, und dieses Geräusch ließ mich noch aufgeregter werden. Er wurde schon schwerfällig durch das übermäßige Essen, die enorme Gewichtszunahme der letzten Zeit. Seine dicke Wampe wackelte, als er sich herumdrehte, und das Laken zeichnete seine fleischigen, runden Hinterbacken perfekt ab. Und ich sollte nun dafür sorgen dürfen, daß er noch mehr aß, noch mehr aufging, noch viel fetter wurde? Das war himmlisch!
Ich setzte das Tablett auf dem niedrigen Tisch ab. Es fiel mir schwer, mich so weit hinunterzubücken, vor allem, weil mich das enge Kleid dabei zwickte und mir den Atem nahm, daher keuchte auch ich ein wenig. Nubia und die Gallierin stellten ihre Speisen neben meine, und dann gingen sie. Die Tür schloß sich hinter ihnen.
„Laß dich anschauen“, sagte Marcellus träge und beobachtete mich unter halb geschlossenen Lidern, die mir nicht verrieten, was er dachte. Etwas schüchtern drehte ich mich ein wenig. „Tatsächlich, du hast zugenommen - und nicht wenig ...“ Er klang zufrieden. „Setz dich hier zu mir. So wie gestern.“ Als ich mich vorsichtig auf die Kante des Bettes niederließ, kräuselte ein Lächeln seine Lippen: „Nein nein. Nicht so weit weg. Ich beiße dich schon nicht.“ Damit umschloß sein rechter Arm meine Hüfte, so daß seine Hand über meinem Bauch lag, und er zog mich näher zu sich heran. Er gab sich keine Mühe zu verbergen, daß er dabei gleichzeitig prüfte, wie dick ich geworden war - er befühlte die Fettrolle, die sich in letzter Zeit über meinem Nabel zusammenschob, wenn ich saß, und glitt dann tiefer, auf den noch etwas dickeren Speckring meines Unterleibs, der durch die gestrige Mast besonders schön prall war.
„Es hat mir gut gefallen, wie du mich gestern massiert hast“, begann er nun, während er seinen breiten, weichen Wanst an meinen Rücken kuschelte. „Du machst das erstaunlich gut, für eine Sklavin ohne Ausbildung. Ist das eigentlich leicht zu lernen?“
„Ich weiß nicht - ich habe es nicht richtig gelernt, ich mache es nur so, wie ich denke“, stotterte ich. Seine Gegenwart machte mich noch immer sehr nervös, obwohl mich die Wärme seines massigen Leibes, die durch das Laken und das Hemd an meinen Rücken drang, beruhigte.
„Machst du es bei dir selbst?“ fragte er, während er seinen Leibsklaven zu sich heranwinkte. „Ich brauche dich einstweilen nicht, Plinios“, sagte er. „Du kannst gehen.“ Der Angesprochene sah überrascht aus - schließlich hatte er sicherlich erwartet, seinem Herrn jetzt zu servieren - und entfernte sich. Wir waren allein. Marcellus wandte sich wieder mir zu: „Ich wüßte gern, wie man das macht - dann könnte ich seinen Händen gelegentlich entfliehen.“ Mit einem Blick deutete er auf die Tür, durch die Plinios gerade entschwunden war. „Er ist ein miserabler Masseur. Du kannst das viel besser.“ Während er das sagte, rieb seine Hand diesmal meinen Bauch, der durch die enge Tunika gefesselt war. „Du hast ein richtig vorstehendes Speckbäuchlein bekommen.“
„Gefällt es dir?“ fragte ich leise. Endlich lächelte er.
„Ich liebe schöne runde Bäuche. Richtig fette Bäuche. Unsere Nachbarin Apollonia ist zum Beispiel wunderschön.“
„Sie hat sich so weich angefühlt“, sagte ich und traute mich nun, mich ein wenig umzudrehen und sein Hemd hochzuschieben. Viel brauchte es dazu nicht; auch seine Kleidung war eng geworden, und das Hemd hatte sich von selbst schon etwas über dem breiten Speckring hochgearbeitet, der um seine Mitte lag. Den zweiten dicken Speckwulst unter dem Nabel verhüllte noch das Laken. Sanft strich ich über seine Fettpolster, seinen Wanst. Jetzt, vor dem Frühstück, fühlte er sich viel weicher an als gestern, wo er sich so unmäßig satt gegessen hatte, bis der Magen hart gespannt war. Marcellus’ Gedanken gingen offenbar in dieselbe Richtung.
„Gestern hast du mich ganz schön überfüttert“, lächelte er. „Ich mußte mich recht lange ausruhen, bevor ich mich wieder rühren konnte, so vollgestopft war ich.“
„Ich habe gestaunt, wieviel du essen konntest“, sagte ich.
„Nun, es mußte sein, schließlich wollte ich meiner Mutter etwas beweisen. Und sie wird auch heute mit den Mengen zufrieden sein, die ich verzehre. Kein Krümel wird übrigbleiben.“ Ich sah auf den Tisch, den wir drei Küchenfrauen mit Leckereien überhäuft hatten.
„Das alles willst du aufessen?“ Cremegefülltes Gebäck, Fleischpasteten, Pfannkuchen, Gänsebrust, kandierte Früchte, gefüllte Hühnchen zierten den Tisch. So viel konnte nicht einmal die unersättliche Drusilla verdrücken. Nicht einmal Flavia selbst.
„Wir, Carola, wir“, sagte Marcellus. „Du wirst mir helfen müssen.“ Seine hellen Augen funkelten verschwörerisch. „Daher habe ich Plinios weggeschickt. So kannst du mir helfen, diese Schüsseln zu leeren.“ Der Bratenduft zog mir in die Nase, gleichzeitig machte mir Marcellus’ sanftes Reiben meines dicken Bauches Lust auf Essen. „Deine Tunika sitzt ja richtig gespannt und eng.“ Er zwickte meine Speckfalte an der linken Hüfte. Ich zupfte an seinem Hemd.
„Deine auch.“ Mit einer schnellen Bewegung schnappte seine Hand nach meiner und hielt sie fest. War ich wieder zu weit gegangen? Aber er führte meine Finger auf sein nacktes Fleisch, auf die Fettmassen unter dem Stoff, und ich griff tief hinein und begann, seinen Speck zu kneten. Marcellus drehte sich seufzend wieder auf den Rücken und klang dabei genauso schwerfällig wie vorhin. Ein sanfter Schauer durchfuhr mich.
Eine ganze Weile widmete ich mich der Wampe, die er sich angefuttert hatte. Ich studierte jede Falte und jede Wölbung, betrachtete, wie sein Fleisch zitterte, wenn ich richtig heftig massierte. Als ich merkte, daß er ganz entspannt war, langte ich in die Schüssel mit der Gänsebrust und nahm ein fettriefendes Stück heraus. Nubia hatte sie gerade klein genug geschnitten, daß ich sie ihm nun ganz in den Mund stecken konnte, und ich genoß zu sehen, wie schnell und gierig er kaute und schluckte. Seine Lippen glänzten von dem Bratenfett, während ich mit einer Hand massierte, und mit der anderen ein Stück nach dem anderen in seinen erwartungsvoll geöffneten Mund schob. Zwischendurch brach ich Brot ab und fütterte ihn damit, und er aß mit großem Appetit - es war eine Lust, ihm zuzusehen. Mein eigener Hunger war nun kaum noch zu zügeln. Schließlich - ich hatte es kaum bemerkt - steckte ich mir zwischendurch auch ein Stück in den Mund. Wie gut. Wie herrlich gewürzt, wie saftig.
„Nimm dir mehr“, hörte ich Marcellus sagen. Fast erschrak ich. „Komm schon. Laß es dir schmecken.“ Mit einem leisen Keuchen setzte er sich auf - sein Magen war schließlich schon ein wenig gefüllt. Er lehnte sich nach vorn, sein Bauchspeck schob sich in herrlichen Falten zusammen, und zog den Tisch näher an sein Bett heran. Dann umfaßte er wieder meine Taille, und während er mit den Fingern meinen Ranzen drückte, nahm er einen gerollten Pfannkuchen und ließ mich abbeißen. Ich kaute noch, als er mir ein neues Stück hinhielt, daher schluckte ich schnell und biß erneut ab. Diesmal beeilte ich mich, und mein Mund war wieder leer, als er mir ein drittes gab. Seine Art, mich zu füttern, sein Drängen machten mich noch hungriger, und daß ich ihm zeigte, wie gut es mir schmeckte, indem ich den Mund schon erwartungsvoll öffnete, schien ihm zu gefallen. Mein Magen füllte sich immer mehr, mein Bauch wölbte sich noch weiter nach außen und drängte gegen die enge Tunika. Der Stoff zwickte mich, und der Druck ließ mich schneller atmen. Marcellus biß nun selbst in einen Pfannkuchen, gab mir davon, aß wieder selbst etwas. Ich wurde nun auch mutig - ich nahm mir von den Früchten, schmeckte mich in ihre verführerische Süße hinein und gab auch ihm reichlich. Wie herrlich war es, ihm beim Essen zuzusehen, zu beobachten, wie sich seine runden Wangen und sein Doppelkinn bewegten, wie seine Zunge über die Lippen leckte. Bei all dem vergaß ich nicht, mich seinem Bauch zu widmen, der nun groß und prall zwischen Laken und Hemd hervorquoll, wie eine reife Frucht, rund und schön.
Über all dem vergaß ich fast, meinen eigenen spannenden Leib zu fühlen. Erst, als wir die Pfannkuchen, das Gänsefleisch, die Pasteten und eins der Hühnchen verspeist hatten, wurde mir bewußt, wie stark meine Tunika angespannt war, und wie sehr sie mich einengte. Mein Atem ging flach, so geschnürt war ich. Auch konnte mich Marcellus so nicht richtig massieren, er rieb meine Fettrollen nur. Warum nur hatte Nubia mich nicht das neue, weite Hemd tragen lassen!
Er selbst war nun offenbar gut gesättigt, denn ich merkte, daß er weniger sich selbst mit Bissen bedachte, sondern nur noch aus meinen Händen nahm, und dafür mich wieder richtig schnell mit Pastete vollstopfte. Kaum hatte ich geschluckt, gab er mir ein neues Stück. Erst wollte ich ihm sagen, daß mir das zu schnell ging, daß ich außerdem auch schon recht satt war, aber dann merkte ich, wie eng er mich an sich preßte, wie es ihn erregte, wenn er mich so essen sah, so hemmungslos und gierig. Und mir selbst bereitete es fast genauso viel Lust. Einen Happen nach dem anderen schlang ich in mich hinein, Bissen um Bissen, Stück für Stück. Dabei wurde ich immer satter und schwerer, lehnte mich ein wenig zurück und drückte den Bauch nach vorn. Marcellus befühlte die Wölbung des Speckpolsters über meinem Bauchnabel und tätschelte sie; dabei kitzelte er mich ein wenig, und ich bewegte mich hastig. Und da hörte ich es: Mit einem scharfen Knacken gab die Seitennaht meiner Tunika den Kampf gegen meine Freßlust auf.
„Ohhh“, seufzte Marcellus laut. Ich atmete befreit ein und drückte meinen geschwollenen Wanst weiter vor, dabei öffnete sich die Naht, wie ich fühlte, noch weiter. „Wie fett du wirst. Welch ein Anblick.“ Er fuhr mit der Hand unter den Stoff. „Was für weicher Speck! Und das - ist das dein praller Magen, Carola?“ Ich nickte und suchte dieselbe Stelle bei ihm, wo das fette Fleisch den gefüllten Magen verbarg, und an seinem Stöhnen erkannte ich, wie satt auch er schon war. Stark und sanft massierte ich auf die bekannte Weise, und mit der anderen Hand fütterte ich ihn weiter, während nun er sich zurücklehnte und meinen nun frei schwabbelnden dicken Bauch knetete. Dabei dachte ich an den Rat, den mir Nubia gegeben hatte. Zwar war aß Marcellus noch, was ich ihm gab. Aber er kaute deutlich langsamer; dabei waren noch reichlich gefüllte süße Teigtaschen auf dem Tablett. Und außerdem war ich neugierig auf das, wovon Nubia gesprochen hatte. Vorsichtig strich ich nun über das Fett seines Unterbauches, das selbst im Liegen schon eine Falte oberhalb der Scham aufwies, wo sein Bauch, wenn er stand oder saß, über die Schenkel sackte. Welch ein wunderbarer Hängewanst. Wie rosig und schwer er war, und wie weich. Sanft, aber zielstrebig bewegte ich meine Hände tiefer, zwischen seine massigen Schenkel, bis zu seiner schlummernden Männlichkeit, die gar nicht schlummerte, sondern sich wach mir entgegenreckte. Marcellus maunzte wie ein zufriedener großer Kater, streckte sich, räkelte sich. Gerade wollte ich mich fragen, wie ich gleichzeitig hier aufmerksam zu Werke gehen und ihn füttern könnte, als er sich mit einer Hand selbst einen süßen Kuchen nahm und abbiß, während die andere auf seinem Ranzen lag und ein wenig den Druck des vollen Magens erleichterte. Marcellus lag ausgestreckt auf dem Rücken, und sein Bauch ragte hoch auf; sein Atem ging schnell und immer schneller, wie ich bei meiner gestrigen Bauchmassage schon bemerkt hatte, aber er schien noch mehr zu genießen, was ich tat. Ich festigte meinen Griff, erkundete die Spitze seiner Lanze ebenso wie die nähere Umgebung, und er dirigierte mich mit seinen wollüstigen Lauten. Er war bei der dritten Teigtasche angekommen, die er noch in seinen prallen Wanst hineingestopft hatte, der sich zum Platzen stramm vor mir erhob, als er immer lauter keuchte, sich schließlich aufbäumte und sich dann in die Kissen zurücksinken ließ. Einen Moment lang schloß er die Augen.
Meine Lust war durch sein lautes Atmen nur gewachsen. Mir war heiß, und ich war hungrig, obwohl ich merkte, daß mein Magen eigentlich schon übervoll war. Marcellus schlug die Augen wieder auf. „Du massierst wirklich gut, Carola.“ Sein Blick glitt über den Tisch. „Die letzten Kuchen mußt du noch essen.“
„Ich glaube, ich kann nicht mehr“, seufzte ich. Ich gebe zu: Ich wollte nur, daß er mich fütterte, daß er mich wieder in den Arm nahm, so wie vorhin. Und das geschah auch. Wieder lag seine Hand auf meinem Bauch.
„Doch, du kannst noch. Du bist es doch gewöhnt, dich allabendlich rund und fett zu fressen.“ Woher wußte er das? „Und ich möchte jetzt sehen, wie du noch ein bißchen runder und noch ein bißchen fetter wirst. Komm schon.“ Er brach mir ein Stück cremegefüllten Kuchen ab und schob ihn mir in den Mund. Sein Zeigefinger spielte mit meinen Lippen. „Stopf dich richtig voll.“ Jetzt befühlte er meinen Hintern, der noch prall vom Stoff meiner Tunika umspannt wurde. „Ich werde dafür sorgen, daß du etwas anderes zum anziehen bekommst. Dein Bauch hat doch jetzt Platz. Noch einen Bissen. Ich weiß doch, wie gierig du bist, wie gern du dich überfutterst. Du hast einen Appetit wie eine Römerin. Nur ist deine Haut viel weißer..."

(wird vielleicht noch einmal fortgesetzt ...)

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